Yann Sommer Eltern Nationalität

Yann Sommer Eltern Nationalität: 2005 gab ihm der FC Basel seinen ersten Profivertrag, und er wurde schnell zum Stammtorhüter der U21-Mannschaft in der ersten Liga. Er wurde für die Saison 2006/07 in die erste Mannschaft aufgenommen und war der dritte Torhüter nach Franco Costanzo aus Argentinien und Louis Crayton aus Liberia.

Im Juli 2007 bekam er einen neuen Vertrag beim FCB, wurde aber an den FC Vaduz in Liechtensteins zweitklassige Challenge League ausgeliehen, um mehr Spiele zu bestreiten. Dort war er bis Januar 2009 Torhüter erster Wahl. In der Saison 2007–2008 gewann er mit seinem Team die Challenge League und stieg in die höchste Liga auf.

Yann Sommer Eltern Nationalität
Yann Sommer Eltern Nationalität
  • Sommer beendete seine Lehre in Basel, wo er vier Mal in Folge die Schweizer Meisterschaft in der Super League gewann, bevor er 2014 nach Mönchengladbach wechselte.
  • Er gewann auch die Schweizer Challenge League und zwei Fußballpokale in Liechtenstein auf Leihbasis nach Vaduz.
  • Sommer debütierte 2012 in der Schweizer Nationalmannschaft.

  • Er vertrat die Nation bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2014 und 2018 sowie bei der UEFA-Europameisterschaft 2016 und 2020.
  • Sommer spielte für mehrere Jugendnationalmannschaften, darunter die Schweizer U16-, U17- und U19-Junioren.

  • Sein erstes Länderspiel in der Schweizer U16 bestritt er am 26. August 2003 beim 0:5 gegen Deutschland.
  • Sein erstes Länderspiel für die U17 bestritt er am 20. November 2003 beim 1:1-Auswärtsspiel gegen England.

Irgendwie macht es Sinn, dass der einzige Sohn von Daniel und Monika Sommer einen Sport wählt, den er hauptsächlich mit den Händen macht. Der heute 64-jährige Vater Daniel war in den 1970er-Jahren Torhüter beim damals dritthöchsten FC Küsnacht. Außerdem war er leidenschaftlicher Maler („bis zu acht Stunden am Tag“) und vier Jahre lang Hobbykoch. Die Mutter behandelt Pferde mit ihren Händen, weil sie Shiatsu-Therapeutin ist. Bereits mit vier Jahren zog Yann sein erstes Paar Handschuhe beim FC Herrliberg am Zürichsee an.

Sommers erstes Spiel mit der Schweizer Nationalmannschaft war in diesem Jahr. Er war in der Nationalmannschaft seines Landes bei der FIFA-Weltmeisterschaft in und der UEFA-Europameisterschaft in und. Sommer spielte in jungen Jahren für die Jugendmannschaften des FC Herrliberg und der Concordia Basel.

Sommer wurde im Kanton Waadt in der Stadt Morges geboren. Im selben Jahr wurde er an eine Jugendstelle in Basel geschickt. In Basel schloss er sich dem Verein an und unterschrieb seinen ersten Vertrag als Profi. Kurz nachdem er dem Team beigetreten war, schlug er Konkurrenten wie Jayson.

Leutwiler und Orkan Avci werden Torhüter der Unter-Stamm-Mannschaft. Aber Franco Costanzo und Louis Crayton wurden vor ihm für die A-Nationalmannschaft ausgewählt. Sommer hat im Sommer einen neuen unterschrieben.

Yann ist ein toller Guard für die Gladbacher, weil er nicht auffällt. Zuerst denkt die andere Mannschaft, dass sie die Schweizer Nummer eins schlägt, aber als sie noch einmal hinschauen, sehen sie, dass Sommer den Ball sicher greift und sein Team sicher hält.

Seit dem 15. Juni ist Haris Seferovic in aller Munde. Er erzielte das Tor zum 2:1-Sieg der Schweizer Nationalmannschaft gegen Ecuador im ersten WM-Spiel und drei Punkte in letzter Sekunde. Im Finale der U17-Weltmeisterschaft 2009 in Nigeria erzielte er das einzige Tor gegen die Gastgeber und bescherte der Schweiz damit den ersten Weltmeistertitel überhaupt.

Seferovic ist einer von vielen Nationalspielern mit ausländischen Wurzeln. Er wurde in der Schweiz als Sohn bosnischer Eltern geboren, die Ende der 1980er Jahre das damalige Jugoslawien verlassen hatten (15 von 23).

Nach einigen Jahren in der Jugendmannschaft bekam er seinen ersten Job beim FC Basel. Als Torhüter der Reservemannschaft ist er Dritter der ersten Mannschaft hinter Franco Costanzo und Louis Crayton. Er trainiert oft als Rechtsverteidiger. Auch Heinz Hermann, der sein Trainer in der Reservemannschaft ist, arbeitet oft mit ihm zusammen, um ihm zu helfen, ein Feldspieler zu werden.