Ehemann

Voss tecklenburg ehemann

Voss tecklenburg ehemann – Auf dem Trainingsplatz der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft pfeift sie, und alles fängt an zu tanzen: Martina Voss-Tecklenburg ist seit 2018 Chef-Bundestrainerin der Frauen-Nationalmannschaftsauswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Das nötige Know-how bringt Martina Voss-Tecklenburg fraglos mit: Die ehemalige Mittelfeldspielerin wurde insgesamt sechs Mal Deutscher Meister, vier Mal Deutscher Pokalsieger und insgesamt vier Mal Europameisterin das sind nur die Erfolge, die sie während ihrer Zeit als aktive Spielerin erzielt hat. Wo genau ist die Cheftrainerin der Frauen-Nationalmannschaft zu Hause, wenn sie nicht arbeitet?

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Schon als kleines Kind war Martina Voss-Tecklenburg dem Fußballsport verfallen.

Martina Voss-Tecklenburg, die im Dezember 1967 als Martina Voss in Duisburg geboren wurde und mit vier Geschwistern aufwuchs, konnte sich als Kind der Faszination des runden Leders nicht entziehen. Martina Voss-Tecklenburg wurde 1967 in Duisburg geboren. In einem Interview mit der „Niederrhein Edition“ erzählte der heutige Cheftrainer der Nationalmannschaft von der Zeit, als sie sich mit ihrem Zwillingsbruder zum Fußballspielen aus dem Haus geschlichen hatte fünf Jahre alt. Auch wenn sich Martinas Eltern gefreut hätten, wenn sie sich statt für Fußball für Tischtennis, Handball oder Leichtathletik interessiert hätte, scheint es wahrscheinlich, dass sie in Zukunft Fußball spielen wird.

So konnte Martina Voss ihre Karriere als Fußballerin im Profibereich starten.

Ihre ersten Erfahrungen sammelte Martina Voss bei der DJK Losort Meiderich. 1921 wechselte sie im Alter von 15 Jahren zum KBC Duisburg, wo sie im Jahr darauf den DFB-Pokal der Frauen gewinnen konnte. Es war der erste von sechs deutschen Meistertiteln für Mittelfeldspielerin Martina Voss, die sich auch im Angriff sehr wohl fühlte.

Martina Voss führte Duisburg 1985 zum Sieg bei der Deutschen Meisterschaft und trug maßgeblich zum Erfolg der Mannschaft bei. Martina Voss, die auch für den TSV Siegen und den FDC Duisburg spielte, wurde für ihre Leistungen als Deutschlands erste Fußballerin des Jahres ausgezeichnet und zu Deutschlands Fußballerin des Jahres gekürt. Nach dem Endspiel im DFB-Pokal 2003 war für Martina Voss der Tag ihrer aktiven Laufbahn beendet. Bis zu ihrer Pensionierung hatte sie 125 Länderspiele bestritten und 27 Tore für die Frauen-Nationalmannschaft erzielt.

Seit 2018 ist Martina Voss-Tecklenburg Cheftrainerin der DFB-Frauenmannschaft.

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Danach startete Martina Voss eine Karriere als Trainerin. Sie betreute die Frauenmannschaften des SV Straelen, des FCR 2001 Duisburg und des FF USV Jena und wurde 2012 Bundestrainerin der Schweizer Frauenfussballmannschaft. Am 26. April 2018 beerbte Martina Voss-Tecklenburg das Amt der Frauen-Bundestrainerin von Horst Hrubesch. Seit ihrer offiziellen Einführung als Bundestrainerin der DFB-Damen im November 2018 sitzt sie fest im Sattel.

Die deutsche Nationalmannschaft schied bei der Frauen-WM 2019 im Viertelfinale aus, obwohl die DFB-Frauen ihr erstes Länderspiel unter Martina Voss-Tecklenburg souverän gewannen und prompt auch das zweite Länderspiel gewannen. Die Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2022 verlief hingegen außergewöhnlich gut: Die deutsche Nationalmannschaft ließ in der Qualifikationsphase des Turniers, das am 6. Juli 2022 in England startet, nur ein Tor zu.

Voss-Tecklenburg beendete 2003 im Alter von 35 Jahren ihre Spielerkarriere und trug in ihrem letzten Spiel mit ihrem ersten und einzigen Eigentor zum Sieg des 1. FFC Frankfurt im DFB-Pokal bei.

Danach begann Martina Voss-Tecklenburg ihre Trainerkarriere beim Oberligisten SV Straelen. 2008 wechselte sie zum Erstligisten FCR 2001 Duisburg, unter ihrer Führung gewann der Klub 2009 und 2012 den DFB-Pokal sowie 2009 den UEFA-Frauenpokal.

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Voss-Tecklenburg spielte von 2011 bis 2012 für den FF USV Jena, bevor sie in die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft wechselte. 2015 erreichte die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft das Achtelfinale, was für das Land eine Premiere in seiner langen und illustren Geschichte war. Voss-Tecklenburg wurde 2018 als Cheftrainerin der deutschen Nationalmannschaft engagiert, ihr Vertrag wurde 2021 um ein Jahr bis 2023 verlängert. Das Team trat bei der Frauen-Weltmeisterschaft an und schaffte es bis ins Viertelfinale. Danach qualifizierten sie sich für die Frauen-Europameisterschaft 2022.

Voss-Tecklenburg war von 2007 bis 2012 Chefredakteurin des Frauenfußballmagazins „FF-Magazin“. Seit Februar 2018 gehört sie dem Aufsichtsrat des Unternehmens Fortuna Düsseldorf an.

Voss-Tecklenburg war die erste Spielerin der Geschichte, die mit dem Titel geehrt wurde

der “Fußballerin des Jahres” im Jahr 1996. Im Jahr 2000 wurde ihr erneut die Ehrendoktorwürde verliehen. Außerdem wurde ihr das Silberne Lorbeerblatt verliehen, die höchste sportliche Auszeichnung, die es gibt von der Bundesregierung verliehen werden.

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Bis zum Jahr 2000 war Martina Voss-Tecklenburg Mitglied der ehemals internationalen Inka Grings. Seit ihrer Hochzeit im Jahr 2009 trägt sie den Nachnamen Tecklenburg, den ihr Ehemann Hermann Tecklenburg, ein Bauunternehmer und ehemaliger Fußballfunktionär, gegeben hat. Das Paar hat sich in Straelen niedergelassen. Voss-Tecklenburg hat eine erwachsene Tochter, Dina Voss.