Viola Amherd Familie

Viola Amherd Familie – Derzeit ist sie Mitglied des Schweizerischen Bundesrates. Viola Patricia Amherd ist eine Schweizer Politikerin, die seit 2019 im Schweizer Bundesrat tätig ist.

Viola Amherd Familie
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Sie ist derzeit Generaldirektorin des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport.

Bevor er The Center beitrat, war Amherd Mitglied der Christlich-Demokratischen Volkspartei , die 2021 mit der Conservative Democratic Party (BDP/PBD) fusionierte, um The Center .

Für das Amt der Walliser CVP-Nationalrätin wird eine mögliche Nachfolge von Bundesrätin Doris Leuthard geprüft. Amherds Chancen stehen weiterhin gut, und die kluge Pragmatikerin ist sich bewusst, dass sie als Kandidatin im Umgang mit Schlangen und Krokodilen Vorsicht walten lassen muss.

Als Amherd 1992 ihre politische Laufbahn bei der Oberwalliser CVP begann, ahnte sie noch nicht, dass sie eines Tages in den USA zur Bundesrätin aufsteigen würde.

Nach eigenen Angaben musste sie zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn zu einer Kandidatur für ein öffentliches Amt überredet werden. 2005 gelangte sie auch durch die Hintertür in die nationale Politik.

Als Jean-Michel Cina in den Walliser Staatsrat gewählt wurde, war sie die erste Ersatzperson auf der CVP-Liste und übernahm die Vertretung der Partei im Nationalrat.


Am College Brig erwarb Amherd 1982 den Bachelor am Lateingymnasium. Sie studierte von 1982 bis 1987 Rechtswissenschaften an der Universität Fribourg und schloss 1987 mit dem Lizentiat sowohl in Recht als auch in Rechtswissenschaften ab Rechtsanwältin und Notarin in Brig-Glis, wo sie bis 1990 tätig war.

1990 erwarb sie das Walliser Notariatsdiplom, 1991 das Walliser Anwaltsdiplom und die Walliser Anwaltsprüfung.

Neben ihrer Tätigkeit als nebenamtliche Richterin der Eidgenössischen Personalrekurskommission von 1994 bis 2006 ist sie seit 1991 als selbstständige Rechtsanwältin und Notarin mit einem Büro in Brig-Glis tätig. Viola Amherd ist eine alleinstehende Frau, die in Brig-Glis lebt die Stadt Brig-Glis.

Als diskreter Politiker zieht es Amherd vor, er hält sich lieber im Hintergrund. Allerdings sollte dies den Abschluss der Landtagswahl markieren.

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Nach monatelangen Gerüchten über ihre Kandidatur für den Bundesrat gab sie am 5. Oktober 2018 offiziell ihre Kandidatur für die Nachfolge von Doris Leuthard bekannt.

Am 16. November 2018 nominierte die CVP/PDC Amherd und Heidi Z’graggen, eine Einheimische Exekutive des Kantons Uri, für den Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft zu kandidieren.

Sie wurde am Tag darauf, dem 5. Dezember, mit 148 Stimmen im ersten Wahlgang neben Karin Keller-Sutter von der FDP in den Bundesrat gewählt. Die Liberalen, um genau zu sein.

Viola Amherd galt im Nationalrat als ruhige Arbeiterin, die mit Leichtigkeit den Überblick über ihre diversen Dossiers behielt. Eine Untersuchung von Amherds Abstimmungsmustern und politischen Fortschritten im Parlament zeigt, dass er sich den Bergregionen und der Bereitstellung eines starken öffentlichen Dienstes in den Randregionen verschrieben hatte.

Außerdem hat sie sich konsequent für den Ausbau des Lötschbergtunnels eingesetzt und das Parlament erfolgreich von einem Verbot des Gefahrguttransports durch das Tunnelsystem Simplon überzeugt.

Trotzdem beteuert sie, irgendwo in die Mitte des politischen Spektrums zu gehören. Sie spricht fliessend Französisch und versteht sich als Brückenbauerin nicht nur zwischen der Westschweiz und anderen Minderheiten und Positionen, sondern auch zwischen der Westschweiz und anderen Minderheiten und Positionen.

In ihrer Heimat Oberwallis vertritt sie eine deutschsprachige Minderheit in einer überwiegend frankophonen Region eines frankophonen Kantons.

“Es gibt nicht zu viele Ausländer.” Als grösste Herausforderungen der nahen Zukunft nennt der 56-Jährige die Digitalisierung, die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union, die Sicherung der Altersvorsorge, die Mobilität und die Kostenexplosion im Gesundheitswesen als die drängendsten.

Viola Amherd Familie
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Andererseits glaubt sie nicht, dass Einwanderung ein großes Problem darstellt. bejahte sie deshalb die Frage der Zeitungen CH Media. Fachkräfte aus anderen Ländern werden benötigt.