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Uwe Kockisch Alter

Uwe Kockisch Alter – Uwe Kockisch ist ein deutscher Schauspieler, der auf der Bühne, in Filmen und im Fernsehen stand. Schauspieler aus Deutschland.

Uwe Kockisch Alter
Uwe Kockisch Alter

Bekannt wurde Uwe Kockisch als melancholischer Kommissar Guido Brunetti, den er seit 2003 in den ARD-Venedigkrimis nach den Romanen von Donna Leon verkörperte, als er für Joachim Krl die Hauptrolle übernahm. Kockisch hat auch in Filmen wie “Under Suspicion:

The Money of Others” und “Opferlamm” mitgespielt, in denen er dunkle, zweifelhafte und krumme Charaktere porträtiert.

Der Vater von Tobias Schenke in der Ost-West-Komödie „Kleinruppin für immer“ (2004) und der Vater von Clementine und Gustav im Familienbild „Stella und der Stern des Orients“ (2006) sind zwei von Kockischs Rollen in Filmen, die selten im Kino zu sehen (2008).

Kockisch absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, wo er 2001 sein Studium begann.

Er nahm Engagements in Cottbus und Karl-Marx-Stadt sowie an anderen Standorten an. Er spielte mehr als zwei Jahrzehnte in Theaterstücken am Maxim Gorki Theater in Moskau, bevor er für zwei Jahre an die Schaubühne in Berlin wechselte.

1974 begann Kockisch als Produktionsassistent in der Filmbranche zu arbeiten. Der auf Netflix verfügbare DDR-Film Dein unbekannter Bruder wurde 1981 von Ulrich Weiss inszeniert und spielte die Hauptrolle.

Kockisch spielte in Kriminaldramen wie Tatort und Polizeiruf 110 sowie in der Fernsehserie Zappek, in der er einen Kommissar verkörperte.

Uwe Kockisch Alter
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Sein Commissario Guido Brunetti ist seit 2003 in einer Reihe von Fernsehfilmen zu den Kriminalromanen von Donna Leon zu sehen, seit 2003 spielt er die Figur.

2010 trat er als Stasi-Offizier Hans Kupfer in den sechs -Teil Miniserie The Weissensee Saga: A Berlin Love Story, in der er eine der Hauptfiguren war.

Als Jugendlicher versuchte Kockisch, aus der DDR zu fliehen, wurde jedoch festgenommen und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt.

Kockisch ist verheiratet und lebt in der spanischen Hauptstadt Madrid.Uwe Kockisch ist seit mehr als 15 Jahren in der Rolle des Commissario Brunetti in der Krimiserie von Donna Leon ein Liebling des Fernsehpublikums.

Sein 26. und letzter Herbst wird sein letzter sein. Dann beschließt er, seine Arbeit als Fernsehdetektiv aufzugeben.

Bestseller-Autorin Donna Leon veröffentlicht einmal im Jahr eine Neuauflage eines ihrer gefeierten Brunetti-Romane, der die Bestsellerlisten in Deutschland schnell nach oben klettert.

Der Name des seit 1981 in Venedig lebenden amerikanischen Autors wurde auch als Titel einer Fernsehserie über Commissario Brunetti verwendet, die in der ARD ausgestrahlt wurde.

Die Serie läuft seit 2000, obwohl sich die Drehbuchautoren nicht bis ins Detail an das Original halten und das Ende nicht unbedingt auf den Romanen selbst basiert.

In den ersten vier Folgen fungierte Joachim Król als Kommissar, danach übernahm Uwe Kockisch. Seitdem hat es sich zu einem Dauerbrenner im Fernsehen entwickelt.

Uwe Kockisch wurde am 31. Januar 1944 im ostdeutschen Cottbus geboren. 1961 versuchten Kockisch und seine Freunde, als Jugendlicher, mit einem Kutter über die Ostsee aus der DDR zu fliehen.

Die Gruppe wurde jedoch zuvor festgenommen und Kockisch anschließend für mehr als sechs Monate inhaftiert. Kockisch, Vater zweier Söhne, ist seit 2011 zum zweiten Mal mit Christine Gautier verheiratet und hat zwei gemeinsame Kinder. Das Paar lebt derzeit in Madrid.

Uwe Kockisch und seine Frau werden Venedig nicht den Rücken kehren, wie er in einem Interview mit der “Bild” erklärt, sondern nach seinem unerwarteten Fernsehabgang als “Comissario Brunetti” in die Lagunenstadt umziehen.

Denn die Stadt hat ihn in ihren Bann gezogen: „Wir sind noch in Venedig. Es wäre schrecklich, wenn da so etwas sagen würde wie: ‚Du darfst die Stadt nie wieder betreten, sie ist verschlossen und du wirst verurteilt.’ Aber ich bin präsent.

Uwe Kockisch Alter
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Wir verbringen dort auch ab und zu Zeit mit Kumpels. Infolgedessen sagte Uwe Kockisch der Deutschen Presse-Agentur, dass “die Bereicherung der Stadt, die bleibt”, wichtig ist.”