Uwe Hück Familie

Uwe Hück Familie – Uwe Hück ist ehemaliger Vorstandsvorsitzender und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG sowie ehemaliger Europameister im Thaiboxen.

Uwe Hück Familie
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Uwe Hück wuchs in seiner Kindheit als Waisenkind in einem Kinderheim in Remchingen auf. Von 1977 bis 1981 arbeitete er als Fahrzeuglackierer und schloss seine Berufsausbildung ab. Bis 1985 trat er als professioneller Thai-Boxer an und gewann dabei zwei europäische Titel.

Uwe Hück ist Bundesbetriebsratsvorsitzender und zugleich der Resoluteste im Konzern. Einem Besessenen einen Besuch abstatten.

Unter normalen Umständen wäre es einfach, über Uwe Hück, den Betriebsratsvorsitzenden des Unternehmens, zu schreiben.

Die Art, wie er erscheint, wie er in seinen pepsodent weißen Porsche steigt, wie er zu sprechen beginnt, ist unvergesslich. Ähnlich wie bei “Basel II”, dann bei “Hartz IV”, bei SPD-Karriere Herbert Wehner, bei seinem Vorgesetzten, Doktor Wiedeking, und dann plötzlich im Kreißsaal Mühlacker. Das war 1995, vor zwölf Jahren.

Hück und seine Frau Ming Chung fahren ins Krankenhaus, weil die Geburt ihres Sohnes Vincent bekannt gegeben wurde. Es ist sein erstes leibliches Kind; Er hat bereits zwei ältere Adoptivsöhne, Lam Anh und Tuan Anh, die beide Vietnamesen sind und deren Geschichten wir später in diesem Kapitel hören werden.

Hier sind wir also im Kreißsaal. Hück hat immer noch den Eindruck, alles im Griff zu haben. Er meldet sich mit seinem 1,80 Meter großen Rahmen gut sichtbar in der Anmeldung an.

Er betont mit der unmissverständlichen Wucht, die ein durchtrainierter 103-Kilo-Körper aufbringen kann, wenn er signalisiert, dass es sich um eine Notsituation handelt.

Uwe Hück Familie
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Weil Sonntag ist, lässt Hück Hebammen anstehen, erkundigt sich nach der Eignung von Ärzten und plant die Anwesenheit von Pflegekräften und anderem medizinischen Personal.

Und schließlich ist er Mitglied des Porsche-Betriebsrats in Stuttgart-Zuffenhausen. Dann kümmert er sich um das Wohl seiner Frau. “Möchtest du Musik hören? Hier ist der Rekorder.”

Uwe Hück, Stadtrat von Pforzheim und ehemaliger Betriebsratsvorsitzender von Porsche, strebt den Einzug in den Deutschen Bundestag an. Als Spitzenkandidat in Baden-Württemberg wird er seine Partei, die “Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel”, vertreten.

Die „Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel“, so eine Mitteilung der Partei, will bei der nächsten baden-württembergischen Bundestagswahl 2018 antreten.

An der Spitze soll der Pforzheimer Stadtrat Uwe Hück stehen der Landesliste. Nach aktuellen Informationen will die Partei in mehreren Wahlkreisen in Pforzheim und Umgebung Direktkandidaten aufstellen.

Er bildete sich in den Bereichen Arbeits-, Tarif- und Sozialrecht weiter und wurde 1997 zum neuen Betriebsratsvorsitzenden für die Standorte Zuffenhausen und Ludwigsburg als Nachfolger von Franz Steinbeck, dem bisherigen Gesamtbetriebsratsvorsitzenden, ernannt ab 1989.

Seit 2002 ist er Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Porsche AG, seit 2003 Vorsitzender des Konzernbetriebsrats.

Seit 2008 stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrats der Porsche Automobil Holding SE, blickt er auf eine lange Firmengeschichte zurück. Seit 1998 ist Hück im Vorstand des Unternehmens tätig.

2007 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Porsche Automobil Holding SE berufen, seit Oktober 2010 ist er stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche AG.

Als Mitglied des Ortsvorstandes der IG Metall Stuttgart und des Tarifausschusses der IG Metall Baden-Oberhaupt Württemberg ist er auch in anderen Organisationen aktiv.

2005 unterstützte er den Wahlkampf seines SPD-Parteifreundes Gerhard Schröder und dessen Reformpolitik als Mitglied der SPD, der er seit 1982 angehörte .

Hück ist mit der Vietnamesin Ming Chung verheiratet und Vater von drei Söhnen, von denen zwei adoptiert und einer ihm geboren wurde.

Der FSV Buckenberg 1921 e. V., ein Sportverein aus Pforzheim mit über 500 Mitgliedern, hat ihn zum Ehrenvorsitzenden ernannt, in seiner Freizeit unterrichtet und trainiert er dort junge Thai-Boxer.

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Am 4. September 2012 erschien seine Autobiografie Full Speed, in der Hück und seine Kollegen ihre Erfahrungen in einem Kinderheim sowie ein Gespräch mit Gott in der Wüste schilderten.