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Uli Sigg Vermögen

Uli Sigg Vermögen | Uli Sigg ist Geschäftsmann, Diplomat und Kunstsammler aus der Schweiz. Von 1995 bis 1998 war er Schweizer Botschafter unter anderem in China, Nordkorea und der Mongolei.

Uli Sigg Vermögen
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Er ist Vizepräsident von Ringier, dem grössten Medienunternehmen der Schweiz, wo er seit über 30 Jahren tätig ist. 2012 spendete er dem von ihm gegründeten M+ Museum in Hongkong eine bedeutende Spende zeitgenössischer chinesischer Kunst.

Die ersten Streifzüge nach Vietnam und China wurden Ringier durch seine umfassenden Kenntnisse der Region wesentlich erleichtert.

Uli Sigg ist derzeit Vizepräsident des Verwaltungsrats, eine Position, die er seit 2003 innehat, nachdem er zuvor von 1999 bis 2003 als Verwaltungsratspräsident tätig war.

Uli Sigg, der wie Michael Ringier zeitgenössische Kunst liebt, ist einer der weltweit führenden Sammler von Werken chinesischer Künstler.

Sigg begann seine berufliche Laufbahn als Wirtschaftsjournalist. 1977 arbeitete er für den Schindler-Konzern in China, wo er damals als Expatriate-Mitarbeiter tätig war.

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1990 beschloss er, das Unternehmen zu verlassen. Die nächsten fünf Jahre arbeitete er als Firmendirektor und war in den Aufsichtsräten mehrerer Schweizer Unternehmen tätig.

Von 1995 bis 1998 war Sigg Schweizer Botschafter unter anderem in China, Nordkorea und der Mongolei.

Zum Zeitpunkt des Schreibens war er stellvertretender Vorsitzender des Medienunternehmens Ringier.Er war auch Mitglied des Beirats der China Development Bank.

Uli Sigg wurde 1995 zum Schweizer Botschafter in China ernannt und bekleidete diese Funktion bis 1999. Er kaufte Kunst objektiv mit dem Ziel der Kulturerhaltung und erwarb regelmäßig Werke, die seinem persönlichen Geschmack entsprachen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts erlangte die chinesische Kunstwelt nicht zuletzt dank Siggs Bemühungen internationale Anerkennung.

Er gründete den Chinese Contemporary Art Award (CCAA), der Künstlern als Vehikel diente, um die Aufmerksamkeit einflussreicher westlicher Kuratoren und Galeristen auf dem Gebiet der zeitgenössischen chinesischen Kunst zu gewinnen.

Uli Sigg wurde 1995 zum Schweizer Botschafter in China ernannt und bekleidete diese Funktion bis 1999. Er kaufte Kunst objektiv mit dem Ziel der Kulturerhaltung und erwarb regelmäßig Werke, die seinem persönlichen Geschmack entsprachen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts erlangte die chinesische Kunstwelt nicht zuletzt dank Siggs Bemühungen internationale Anerkennung.

Er gründete den Chinese Contemporary Art Award (CCAA), der Künstlern als Vehikel diente, um die Aufmerksamkeit einflussreicher westlicher Kuratoren und Galeristen auf dem Gebiet der zeitgenössischen chinesischen Kunst zu gewinnen.

Als Schweizer Botschafter in Nordkorea nutzte Sigg seine offiziellen Verbindungen, um sich Zugang zu den beiden nordkoreanischen Kunstkooperativen Mansudae Art Studio und Mount Paektu zu verschaffen, die zuvor für die Öffentlichkeit geschlossen waren.

Er ist der einzige ausländische Kunstsammler, der Werke nordkoreanischer Künstler erwerben darf, die die Führer des Landes, Kim Il Sung und Kim Jong Il, darstellen, da er nordkoreanischer Staatsangehöriger ist.

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Die nordkoreanische Regierung wandte sich sogar an ihn, ein Museum für zeitgenössische Kunst im Land zu gründen, aber er lehnte ab.

Uli Sigg Vermögen

5 Millionen Euros