Uli Ferber Vermögen

Uli Ferber Vermögen- Ohne ihren über 30-jährigen Ehemann Ulrich Ferber wäre Andrea Berg nicht da, wo sie heute ist. Ihr Mann hat inzwischen ein ansehnliches Geschäftsimperium aufgebaut.

Seit 2007 ist Ulrich Ferber der Ansprechpartner von Andrea Berg. Aber Ferber ist mehr als nur der Ehemann eines Popstars. Denn der 53-Jährige ist neben seinem Beruf als Hotelier auch als Spielerberater tätig.

Zu seinen Kunden zählen Stars wie Mario Gomez, Joshua Kimmich und Bernd Leno. Über seine Agentur „Fair Sport“ kümmert er sich rundum um seine Schützlinge. Über sein Hotel „Sonnenhof“ hatte er Zugang zu zahlreichen nationalen und internationalen Clubs. Er hat eine große Anzahl von Freunden und Bekannten, die zuvor im Hotel übernachtet haben.

Als Ferber jünger war, war er bereits ein versierter Fußballspieler. Außerdem ist er Mitbegründer der SG Sonnenhof Großaspach, die derzeit in der 3. Bundesliga spielt. Sein Glaubenssystem gründet auf Folgendem: „Um erfolgreich zu sein, muss ein Spieler seinen Charakter einbringen.“ Auf seiner Website „fair-sport.de“ schreibt Ferber: „Wir kümmern uns um alles andere.“ Als Nebensache Tatsache,.

In der Vergangenheit gab es einige negative Nachrichten über Ferber. Es besteht der Eindruck, dass Spieleragenten nicht vertrauenswürdig sind. Menschenhändler und habgierige Karrieristen, darunter auch Ferber, werden häufig als solche bezeichnet.

Der Ehemann von Andrea Berg hat derweil eine Vielzahl anderer Talente. Das „Erlebnishotel Sonnenhof“ hat ihn als Co-Geschäftsführer übernommen. Er ist gelernter Bäcker, Konditor und Hotelfachmann im Alter von 53 Jahren, also warum nicht?

Zu den Spielern, die er betreut, gehören Mario Gomez, Joshua Kimmich und Bernd Leno. Fair Sport heißt die Agentur, die er betreibt, um sich um seine Schützlinge zu kümmern.

Der “Sonnenhof”, sein Hotel, verschaffte ihm Zugang zu einer Vielzahl von Clubs im In- und Ausland. Er kennt viele Leute, die in der Vergangenheit im Hotel übernachtet haben.

Schon als Kind war Ferber ein herausragender Fußballer, der sich sein Leben lang immer weiter verbesserte. Als Gründungsmitglied der SG Sonnenhof Großaspach ist er auch aktueller Vorstandsvorsitzender.

„Das Wichtigste ist, dass ein Spieler den Charakter hat“, lautet seine Leitlinie für die deutschen Fußballligen. Für alles andere ist gesorgt, heißt es auf der Ferber-Website „fair-sport.de“.

In der Vergangenheit gab es einige ungünstige Geschichten über Ferber. Spielervertreter haben oft ein schlechtes Image. Viele Menschen verwenden den Begriff „Menschenhändler“, um räuberische Karrieristen wie Ferber zu beschreiben.

Anders verhält es sich mit dem Komplizen von Andrea Berg. Trotzdem ist er immer noch Co-Geschäftsführer des „Erlebnishotel Sonnenhof“. Der 53-Jährige ist gelernter Bäcker, Konditor und Hotelfachmann.

Ihr drittes Album „Dreams Don’t Lie“ belegte 1997 in der deutschen Albumchart Platz 71. „Why only dreaming“ war 15 Wochen lang der Top-Song des Radiosenders.

Im Sonnenhof in Kleinaspach hat Andrea Berg Liebe und ein neues Zuhause gefunden. In diesem Hotel lernte Andrea 2003 Uli Ferber kennen, den Mann, mit dem sie heute verheiratet ist. Nach ihrer Hochzeit 2007 zog Andrea Berg in das Hotel ihres Mannes und hilft, wo sie kann. Uli Ferber berichtet nun aber über wichtige Themen aus dem Bereich und kündigt eine große Veränderung an.

Wenig überraschend ist die Corona-Problematik die zugrunde liegende Ursache dafür. Fast per Definition wird die Hotellerie absolut nichts tun. 2020, berichtet Uli, seien die Übernachtungen durch den Lockdown und das Beherbergungsverbot um 40 % eingebrochen. Durch diese Situation gehen fast neun Millionen Euro Umsatz verloren.

Bei einer Jahresendumfrage zu den beliebtesten Singles des Jahres belegte Andrea Berg im Januar 2000 den dritten Platz. Lange Zeit lag sie an der Spitze der deutschen Top-20-Radio-Rangliste. Seit dem 18.10.2000 besteht die deutsche Marke für „ANDREA BERG“.

„Du hast mich tausendmal belogen“ war Bergs sechstes Studioalbum „Where is the Paradise“ die Lead-Single im März 2001. Zwölf ihrer beliebtesten Songs wurden in die „Best of“-Compilation der Band aufgenommen, die im Oktober 2001 veröffentlicht wurde.

Nach mehr als zwei Millionen verkauften Exemplaren wurde das Album mit Doppelplatin ausgezeichnet. In den Schweizer Albumcharts debütierte das Album auf Platz 59 und wurde im August 2011 mit Gold ausgezeichnet.

Gleichzeitig standen vier von Bergs Werken auf den Bestsellerlisten. Zwischen 2003 und 2011 gewann sie sechs Mal den Deutschen Musikpreis ECHO für „Deutschsprachiger Schlager“.

Goldene Stimmgabel von 2002 bis 2007; Amadeus Austrian Music Award für die beste Hit-Platte von 2004 bis 2005.