Tom Kühnhackl Eltern: Skellefte AIK in der Svenska Hockeyligan hat Tom Kühnhackl (* 21. Zuvor verbrachte er mehr als 10 Jahre in Nordamerika, wo er Mitglied der Pittsburgh Penguins in der National Hockey League (NHL) war, wo er in der Nachsaison 2016 und 2017 den Stanley Cup gewann.

Kühnhackl hat Deutschland mehrfach bei internationalen Wettbewerben im Juniorenbereich vertreten und gab 2016 nach mehreren Jahren im Juniorenbereich sein Debüt in der A-Nationalmannschaft.

Erich Kühnhackl, ehemaliger deutscher Eishockeyspieler und heute Mitglied der IIHF Hall of Fame, hat drei Kinder, darunter Christian. Nach einer Saison, in der Kühnhackl in der Saison 2007/08 in 33 Spielen 42 Punkte für den DNL-Klub des EV Landshut erzielte, stieg er in Vorbereitung auf die Saison 2008/09 vom damaligen Trainer Mike Bullard in die Profimannschaft auf.

Tom Kühnhackl Eltern
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Nach einer starken Leistung in den Vorbereitungsspielen stieg er in die Profimannschaft auf, wo er auch während der Saison das DNL-Team betreute. Kühnhackl vertrat auch Österreich mit der U17-Nationalmannschaft.

Im Rahmen des Play-off-Spiels gegen den EV Ravensburg am 20. März 2009 wurde ihm der Alois Schloder Cup überreicht, der an den besten Nachwuchsspieler der Saison 2008/09 verliehen wurde. Nach dem CHL Import Draft wählten die London Knights der Ontario Hockey League Kühnhackl in der 24.

Diese wiederum übertrugen die Transferrechte des Deutschen sofort an den Hauptrivalen der Liga, die Windsor Spitfires. Kühnhackl vertrat Deutschland auch bei der U18-Junioren-Weltmeisterschaft 2009, als er eine Bronzemedaille gewann.

Als Kühnhackl Mitte Juli 2009 eine Sponsorenlizenz erhielt, konnte er neben seinem Zweitligisten, den Landshut Cannibals, erstmals in seiner Karriere für die Augsburger Panther der Deutschen Eishockey Liga spielen.

Kühnhackl spielte in dieser Saison vor allem für die Cannibals und konnte an seine starke Leistung aus der Vorsaison anknüpfen, indem er erneut eine starke Leistung ablieferte. Sein Profidebüt gab er auch bei den Augsburger Panthers, als er in vier Spielen erstmals in der höchsten deutschen Spielklasse auftrat.

Tom Kühnhackl Eltern
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Darüber hinaus vertrat er Deutschland bei der U18-Junioren-B-Weltmeisterschaft 2010 und der U18-Junioren-B-Weltmeisterschaft 2011. Zum Saisonabschluss wechselte Kühnhackl nach Nordamerika, wo er zu den Windsor Spitfires der Ontario Hockey League ( OHL).

Der herausragende Rechtsaußen belegte den achten Platz in der Kategorie junger internationaler Spieler des Central Scouting Report, zu der auch Spieler unter 21 Jahren gehörten. Die Pittsburgh Penguins wählten den Linkshänder in der vierten Runde (110. Gesamt) des NHL Entry Draft 2010 am 26. Juni 2010 und ist damit die 110. Gesamtauswahl.

Laut dem kanadischen Magazin The Hockey News gehört Kühnhackl zu den fünf besten Spielern seines Jahres, die erst am Ende der ersten Runde eingezogen wurden, obwohl sie das Potenzial für eine erfolgreiche NHL-Karriere haben. Kühnhackl wurde am Ende der ersten Runde von den New York Rangers in der ersten Runde des NHL Draft 2013 gedraftet.

Nach dieser Definition ist Kühnhackl als „Schnäppchen“ anzusehen, weil er für einen Spieler, der erst so spät in die Auswahl selektiert wurde, außergewöhnlich talentiert war. Am 22. März 2011 unterzeichneten ihn die Pittsburgh Penguins zu einem dreijährigen Einstiegsvertrag.

Tom Kühnhackl Eltern
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In den OHL-Playoffs zur Saison 2010/11 erreichten Kühnhackl und die Spitfires das Finale der Western Conference, wo sie dem späteren Meister Owen Sound Attack geschlagen wurden. Tom Kühnhackl wurde mit 23 Punkten Dritter in der Play-off-Wertung, hinter Owen Sounds’ Rob Mignardi und Joey Hishon in der Gesamtwertung.

Am 27. August 2016 fand ein Freundschaftsspiel gegen Frankreich statt und Kühnhackl debütierte an diesem Tag für die deutsche Nationalmannschaft. Kurz darauf erzielte er beim Olympia-Qualifikationsturnier gegen Gastgeber Lettland den Siegtreffer, und die Bemühungen seiner Mannschaft halfen Deutschland, das Land bei den Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang zu vertreten. Im Zuge der Angreifer vertrat er sein Land bei der WM 2021, wo er und seine Teamkollegen den vierten Platz belegten.