Biografie

Suzanne Von Borsody Gewicht

Suzanne Von Borsody Gewicht: Sie ist die Tochter der Schauspielerin Rosemarie Fendel (de) und des Schauspielers Hans von Borsody, daher hat ihre Familie eine lange und illustre Theatergeschichte. Ihr Großonkel Julius von Borsody war ein bekannter Bühnenbildner und ihr Opa Eduard von Borsody ein bekannter Regisseur. Auch der Bruder ihres Großonkels Julius war ein bekannter Regisseur.

Sie hat auch Synchronisationsarbeiten für ausländische Filme wie Treasure Planet übernommen, in denen sie die deutsche Stimme von Captain Amelia liefert.

Ihre Rolle als Frau Jager in dem Film Run Lola Run, der 1998 veröffentlicht wurde, ist vielleicht der Grund, warum sie weltweit am bekanntesten ist. Sie ist Goodwill-Botschafterin für eine Reihe verschiedener Wohltätigkeitsorganisationen, darunter UNICEF und einige mehr.

Die Skyline von München wird von jahrhundertealten Bauwerken dominiert und bietet eine Fülle von Museen und Kunstgalerien. Das weltberühmte Oktoberfest und die vielen Münchner Bierlokale, von denen das bekannteste das Hofbräuhaus ist, in dem seit 1589 Bier ausgeschenkt wird, tragen zum Status der Stadt als beliebtes Touristenziel bei.

Das pulsierende Herz der Stadt, der Marienplatz, beherbergt eine Reihe der bekanntesten Wahrzeichen der Altstadt, darunter das neugotische Neue Rathaus mit seinem berühmten Glockenspiel, das Geschichten erzählt und Melodien aus dem 16. Jahrhundert spielt.

Sie wurde als Tochter der Schauspielerin Rosemarie Fendel (de) und des Schauspielers Hans von Borsody in eine berühmte Theaterfamilie hineingeboren.

Ihre Mutter ist Schauspielerin, ihr Vater Schauspieler. Ihr Urgroßvater Eduard von Borsody war ein bekannter Regisseur und ihr Großonkel Julius von Borsody ein bekannter Bühnenbildner. Beide Talente haben die Brüder von Borsody von ihrem Opa geerbt.

Suzanne von Borsody hat sich einer Schauspielkarriere verschrieben und tritt regelmäßig in Rollen für das Fernsehen sowie für Schauspielgruppen in verschiedenen Städten in der ganzen Schweiz auf, darunter Berlin, Bremen, Düsseldorf und Zürich.

Ihre Karriere führte sie um die ganze Welt, und sie hatte eine Vielzahl von Positionen inne. Sie hat Hauptrollen in einer Reihe von Filmen, darunter „The Lost Daughter“ und „Run Lola Run“.

Ihr Debüt als Regisseurin gab die Schauspielerin in der deutschen Verfilmung des Grundgesetzes mit dem Titel „GG19 – Eine Reise durch Deutschland in 19 Artikeln“, die Anfang der 2000er Jahre in die Kinos kam. Der Film wurde in Deutschland gedreht. Suzanne von Borsody ist für ihre Arbeit in der Filmbranche bekannt, hat aber auch schon einigen Hörspielen ihre Stimme geliehen.

Sie hat auch Synchronisationsarbeiten für ausländische Filme wie Treasure Planet übernommen, in denen sie die deutsche Stimme von Captain Amelia liefert. Ihre Rolle als Frau Jager in dem Film Run Lola Run, der 1998 veröffentlicht wurde, ist vielleicht der Grund, warum sie weltweit am bekanntesten ist.

Sie ist die Tochter der Schauspielerin Rosemarie Fendel (de) und des Schauspielers Hans von Borsody, daher hat ihre Familie eine lange und illustre Theatergeschichte. Ihr Großonkel Julius von Borsody war ein bekannter Bühnenbildner und ihr Opa Eduard von Borsody ein bekannter Regisseur. Auch der Bruder ihres Großonkels Julius war ein bekannter Regisseur.

Suzanne von Borsody besuchte nur kurz die Schauspielschule, da sie zu aller Überraschung so unmittelbar nach ihrem Abschluss für eine Rolle am Frankfurter Schauspielhaus besetzt wurde. Dort trat sie 1980/1981 in die Gemeinde ein und nahm am Mitbestimmungsparadigma teil. Von 1987 bis 1993 hatte sie ein Engagement am Schillertheater in Berlin. Nach der Zwangsschließung wechselte sie zum Kino.

Nach längerer Abwesenheit von der Bühne kehrte Borsody Ende 2007 in der komödiantischen Aufführung von Damn Long Ago triumphal zurück. Sie spielte in dem Stück die Rolle der Lady Driver. Im Januar 2009 gastierte sie in Francis C. Winters Inszenierung von Search for Traces am Hamburger Ernst-Deutsch-Theater.

Das Drama konzentriert sich auf die unrechtmäßige Behandlung eines Jugendlichen durch einen Teenager, die letztendlich zum Tod des Kindes führt. Borsody und Ulrike Folkerts spielten die Rollen der Mutter des Täters bzw. der Mutter des Opfers.

„Meine Mutter, die Fernsehpersönlichkeit Rosemarie Fendel, war immer für mich da, sowohl privat als auch beruflich. Kindern muss eine gewisse Unabhängigkeit ermöglicht werden, aber gleichzeitig sollte jede ihrer Bewegungen genau überwacht werden. Sowohl Eltern als auch Kinder Man muss sich anstrengen, um zu reifen und den Mut haben, sich irgendwann alleine der Welt zu stellen.”

„Durch äußere Umstände wird man gezwungen, neu anzufangen. Mut braucht man nicht, aber es ist oft einfacher, so an die Sache heranzugehen, sondern Haltung gleich und es erfordert viel Mut, weiterzumachen.”

Nach einer längeren Pause von der Bühne kehrte Borsody Ende 2007 in der komödiantischen Darbietung von Verdammt auf die Bühne zurück und spielte den Character von Lady Driver. Schauspielerinnen, die in Francis C. Winters Inszenierung von Traces im Januar 2009 im Hamburger Ernst-Deutsch-Produktionstheater aufgetreten sind.

Die Handlung dreht sich um einen problematischen Gymnasiasten, der für die Misshandlungen verantwortlich ist, die letztendlich zum Tod eines Jungen führen. Borsody und Ulrike Folkerts, die Mütter von Täter und Opfer, werden von mir in diesem Drama dargestellt.

Für die Spielzeit 2012/13 kehrte sie ans Ernst-Deutsch-Theater zurück, um in der Tragikomödie „Der letzte Vorhang“ von Maria Goos mitzuwirken. Suzanne von Borsody hat am 23. September Geburtstag und wurde 1957 in München geboren. Sie arbeitet als Schauspielerin in Deutschland.

Borsody wurde in eine bekannte Familie der Theaterwelt hineingeboren; Ihre Mutter, Rosemarie Fendel (de), war Schauspielerin, und ihr Vater, Hans von Borsody, war Schauspieler. Ihr Großonkel Julius von Borsody war ein bekannter Bühnenbildner und ihr Opa Eduard von Borsody ein bekannter Regisseur. Auch der Bruder ihres Großonkels Julius war ein bekannter Regisseur.

Beim Filmfest Hamburg 2005 wurde sie mit dem DIVA Award für ihre Darstellung der Rosemarie Fendel ausgezeichnet, die zuvor im Fernsehfilm Mensch Mutter (2003) die Rolle ihrer Mutter gespielt hatte.

Von Borsody wurde für ihre Darstellung der verheirateten Linda, die romantische Gefühle für einen anderen Mann entwickelt, 2005 für eine Kandidatur für den Bayerischen Fernsehpreis in Betracht gezogen. Ihr Co-Nominierter für die Rolle war Michael Mendl.

Suzanne von Borsody wurde 1957 in München geboren. Ihr Opa war Filmregisseur, ihr Großonkel war Filmarchitekt und Bühnenbildner und ihre Halbschwester Cosima ist ebenfalls Schauspielerin. Ihre Familie ist seit mehreren Generationen in der Filmbranche tätig.

Da Borsody schon früh in ihrer Karriere eine Rolle am Frankfurter Schauspielhaus angeboten wurde, konnte sie dort nur eine begrenzte Zeit verbringen. Sie blieb in der Theaterbranche bis 1993, als sie in die Filmbranche wechselte.

Die Schauspielerin war schon immer nicht nur auf nationaler, sondern auch auf globaler Ebene in der Geschäftswelt engagiert. In dem Film „Die verlorene Tochter“, der 1997 in die Kinos kam, spielte sie an der Seite von Richard Chamberlain.

Aber auch auf nationaler Ebene feierte sie große Erfolge mit Filmen wie „Todliches Geld“ (1994) und „Run Lola Run“ (1998), beide unter der Regie von Tom Tykwer und mit Franka Potente in der Hauptrolle.