Blogs

Suzanne Thoma Familie

Suzanne Thoma Familie- Zug, die Hauptstadt der Schweiz, ist der Arbeitsort von Suzanne Thoma. Die BKW Energie AG wurde 2013 gegründet und ist seitdem deren CEO. An der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH Zürich) besitzt Thoma einen Doktortitel in Chemie sowie einen Master in technischen Wissenschaften.

Die Bernischen Kraftwerke (BKW) haben 2019 ihr Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) abgeschaltet und setzen nur noch auf erneuerbare Energiequellen.

Der Aufstieg von Susanne Thomas an die Spitze der BKW, des drittgrössten Energieunternehmens der Schweiz, ist trotz aller Widrigkeiten eine bemerkenswerte Leistung. Sie hat eine Bekanntheit erreicht, die lange in Erinnerung bleiben wird.

Er wurde in Zug, Schweiz, geboren; Er wuchs in einer Zeit auf, in der die Rolle der Frau im Haushalt durch gesellschaftliche Normen stark eingeschränkt war.

Den Moment, als ihre ältere Schwester angerufen und ihr mitgeteilt wurde, dass ihre Tochter zwar Abitur habe, aber „für Härdöpfel schellä kein Abitur braucht“, wird sie nie vergessen. Sie hat lebhafte Erinnerungen an diesen Tag, obwohl es schon lange her ist.

Thoma fand es damals völlig unangebracht, so zu gratulieren. 1979 wurde Margaret Thatcher die erste Frau, die als Premierministerin des Vereinigten Königreichs diente und der Welt bewies, dass Frauen alles erreichen können.

Als Europäerin und nicht wie Thatcher von einer Königsfamilie abstammend, betrachtete Thoma sie als eine inspirierende Figur, die Zeit und Ressourcen in die Entwicklung nützlicher Fachkenntnisse investierte und gleichzeitig ermutigende Versprechungen machte.

Suzanne Thoma (Jahrgang 1962) ist eine Managerin aus der Schweiz. Thoma ist Chemieingenieur mit einem Doktorat in technischen Wissenschaften der ETH Zürich. Von 2013 bis 2022 war sie CEO der BKW Energie AG (vormals Bernische Kraftwerke).

Dort drängte sie auf eine Frist 2019 für den Atomausstieg des Unternehmens am Standort Mühleberg (KKM). Sie ist seit April 2022 Präsidentin des Verwaltungsrats der Sulzer AG

Sie hat das Kernkraftwerk Mühleberg stillgelegt und den Umsatz auf über 3 Milliarden Franken weit über das Vor-Fukushima-Niveau und über 40% auf 436 Millionen Franken gesteigert. Suzanne Thoma hat in ihren neun Jahren als BKW-Chefin alles richtig gemacht.

Es gab jetzt 10.500 Mitarbeiter – und der Aktienkurs hatte sich verdreifacht. Trotz der Nuklearkatastrophe in Japan und dem daraus resultierenden Energieüberangebot ist der Unternehmenswert heute auf über 6 Milliarden Schweizer Franken gestiegen.

Das Unternehmen, das zur Hälfte dem Kanton Bern gehört, hat sich in dieser Zeit stark gewandelt und sich von einem Berner Stromproduzenten zu einem international tätigen Energiekonzern mit drei Geschäftsbereichen entwickelt, die ganz unterschiedliche Risikoprofile haben, sich aber ergänzen:

Netzwerkunternehmen mit geringem Risiko, aber niedrigen Margen, risikoreiche und attraktivere Energieerzeugungs- und -handelsunternehmen sowie Dienstleistungsunternehmen sind Beispiele für diese drei Arten von Unternehmen. Im Laufe der Ära Thoma erwarb die BKW über 130 Ingenieur- und Gebäudetechnikunternehmen im In- und Ausland.

Trotzdem ist Bern Thoma nichts schuldig, trotz allem, was er für ihn getan hat. Tatsächlich wurde sie häufig wegen ihres exzessiven Erwerbs von Dienstleistungsunternehmen sowie wegen ihres Gehalts von über 2 Millionen Franken in der Politik kritisiert.

Was für ein staatliches oder kantonales Unternehmen oft als übertrieben angesehen wird. Dieser leistungsorientierte Vergütungsplan, der versprach, das Gehalt des Chefs bei steigenden Aktienkursen zu erhöhen, wurde von denselben Gesetzgebern kritisiert, die ihn in schwierigen Zeiten verabschiedet hatten.

Die promovierte Chemieingenieurin, die 2010 als Leiterin des Bereichs Netze zur BKW kam, wird nächstes Jahr 60 Jahre alt und verlässt das Energieunternehmen im ersten Halbjahr 2022. Sulzer, den Industriekonzern, bei dem sie seit Januar als Vizepräsidentin tätig ist dieses Jahr hat angekündigt, dass sie die Präsidentschaft übernehmen wird.

Sie ist die offensichtliche Erbin von Peter Loescher, einem ehemaligen Siemens-Manager. Weil sie sich mit Sulzers grösstem Aktionär Viktor Vekselberg voraussichtlich gut verstehen wird, ist ihre Wahl an der Generalversammlung im April 2022 eher eine Formsache.

Darüber hinaus ist sie Mitglied des Board of Directors des Anlagenbauers OC Oerlikon des russischen Investors OC Oerlikon. Thoma erwägt, von seiner Position als Verwaltungsratsmitglied von OC Oerlikon zurückzutreten.