Steel Buddies Vermögen

Steel Buddies Vermögen: Der Wert von Steel Buddies beträgt 2,5 Millionen Euro (geschätzt) … Michael Manousakis hat sich seit seiner Gesamtschulzeit sehr gut entwickelt. Obwohl Steel Buddies auf DMAX keine Werbespots hat, sind Michael Manousakis und seine Firma Morlock Motors für ihre Arbeit in der Show bekannt. Sein Geld wird immer besser.

Steel Buddies Vermögen
Steel Buddies Vermögen
  • Das Geschäft von Michael Manousakis besteht nicht nur darin, verschiedene US-Militärartikel weiterzuverkaufen.
  • Vielmehr hat sich Morlock Motors auch auf die Reparatur und Restaurierung von Militär- und Zivilfahrzeugen aus den Vereinigten Staaten von Amerika spezialisiert.
  • Neben seinen Einkäufen bei der US-Armee gerät der Geschäftsführer immer wieder in Versuchung, andere ungewöhnliche Waren und Fahrzeuge zu kaufen, um damit auch Handel zu treiben.

  • Der Eigentümer von Morlock Motors ist Geschäftsmann durch und durch.
  • Julie-Cristie Neal kümmert sich um das Exportgeschäft von Morlock Motors in Amerika.
  • Michael Manousakis ist Betreiber der Firma „Morlock Motors“ mit Sitz in Peterslahr, einer kleinen Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit knapp 300 Einwohnern.

  • Die Öffentlichkeit kennt ihn aus der Sendung „Steel Buddies“, die seit 2014 von DMAX ausgestrahlt wird.
  • Das Unternehmen wird von der US-Armee mit ausrangierten Gegenständen aller Art beliefert.
  • Der Containerinhalt wird über verschiedene Kanäle weiterverkauft.

  • Einige der Fahrzeuge, Ersatzteile etc.
  • lagern jahrelang auf dem Firmengelände in Peterslahr, bis sie einen Käufer finden.
  • Michael liebt auch Flugzeuge, von denen er mehrere besitzt.

In seiner Freizeit unternimmt er gerne spannende Dinge wie Tauchen, Klettern und Sportschießen. Der Geschäftsinhaber hat auch eine Lizenz zum Fliegen von Privatflugzeugen. Er besitzt auch Flugzeuge, was ein weiterer Grund für sein Vermögen in Millionenhöhe ist.

Er besitzt auch eine Antonov An-2, mit der er erfolgreich über den Atlantik geflogen ist. Michael Manousakis leistete seinen Militärdienst in Mannheim ab, wo er wahrscheinlich einige der Fähigkeiten erlernte, die ihm halfen, so reich zu werden.

Nach seinem Schulabschluss hatte er verschiedene Jobs, unter anderem als Bergungstaucher in Nigeria. Das war Michaels schwerste Zeit, zumal er gleichzeitig Malaria bekam. Nach seinem Abschluss zog er zurück nach Deutschland und gründete Morlock Motors 1994 als legales Unternehmen.

Seine Firma hat einen Exklusivvertrag mit der US-Armee und bekommt zu zufälligen Zeiten Lieferungen von Dingen, die die Armee nicht mehr benötigt. Dazu gehören Fahrzeuge sowie Labor-, medizinische und andere Gebäudeausrüstung.

Kleinigkeiten, Kleidung, Ersatzteile und vieles mehr. Vor dem Verkauf kümmert sich Michaels Team um alles, was sonst noch zu erledigen ist, vor allem bei den Autos. Michaels Job ist es, mit Kunden zu sprechen und im Büro zu arbeiten.

Als legaler Geschäftsinhaber gründete er 1994 Morlock Motors. Dieser Ort konzentriert sich auf den Verkauf amerikanischer Autos und den Handel mit alten Militärgütern. Manousakis sagt, dass sie einen Exklusivvertrag mit der US-Armee in Deutschland hat und von ihr zu zufälligen Zeiten allerlei alte Fahrzeuge und andere Dinge geliefert bekommt.

Das Unternehmen gehört Michael Manousakis. Seine Aufgabe im Unternehmen ist es, direkt mit Kunden zu sprechen und Lieferungen entgegenzunehmen. Auch wenn er seine Mitarbeiter meist nur im Auge behält, hilft er auch, wenn es mal eng wird. Wenn in der Show etwas schief geht, was oft vorkommt, nennt er es eine „Katastrophe“.

Manousakis war Manousakis’ „Gesamtschüler“ an der Beueler Gesamtschule. Trotz dessen, was er oft in der Fernsehsendung Steel Buddies sagte, erhielt er dort keine kaufmännische Ausbildung. Alles, was er über das Fahren und Fliegen weiß, hat er sich selbst beigebracht, sagt er.

Nach seinem Abschluss arbeitete Manousakis als freiberuflicher Automechaniker und reparierte Autos, die in Unfälle verwickelt waren. Er tat dies, um auf dem Feld seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Während seiner Militärzeit war er in Mannheim. In den nächsten Jahren arbeitete er in verschiedenen Berufen, unter anderem als Such- und Rettungstaucher in Nigeria.