Sarah Pagung Geboren

Sarah Pagung Geboren: Sie wurde 1989 in den USA geboren. (Ich bin 33.) Sarah Pagung war sehr lange als Senior Partnerin im Robert Bosch Center tätig. Schwerpunkte ihrer Forschung sind die russische Außen-, Informations- und moldauische Politik. Paging war Co-Chairman der Eastern Partnership and Russia Discussion Group des Robert Bosch Centers.

Bis zu ihrer Emeritierung im Dezember 2018 war sie Co-Vorsitzende des Center for New West Ostpolitik der Johns Hopkins University. Von 2013 bis 2015 war sie Teil des Carl Friedrich Goerdeler Repräsentantenkollegs in Berlin. Paging studierte Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin. In seiner aktuellen Forschung untersucht er, wie sich russische Propaganda- und Informationskampagnen auf die moderne deutsche Gesellschaft auswirken.

Sarah Pagung Geboren
Sarah Pagung Geboren
  • Sarah Pagung ist seit Februar 2019 Associate Fellow der DGAP.
  • Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der russischen Außen- und Informationspolitik sowie in Moldawien.
  • Bis Dezember 2018 war Pagung als Programmreferentin für das Robert Bosch Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien tätig, wo sie den Gesprächskreis Russland und die Östliche Partnerschaft sowie das Verbundprojekt „A New Western Ostpolitik “ mit der Johns-Hopkins-Universität.

  • Von 2013 bis 2015 arbeitete sie im Projektteam des Carl Friedrich Goerdeler Kollegs.
  • Neben ihrer Tätigkeit an der Freien Universität Berlin war Frau Pageung auch als außerplanmäßige Professorin tätig.
  • Sie studiert Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und forscht zum russischen Einfluss im Ausland.

  • Ihr Studium wird unterstützt durch ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung.
  • Darüber hinaus unterrichtet sie als Seminarleiterin und in ihren weiteren Aufgabengebieten europäische und osteuropäische Politik in verschiedenen Formaten.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung muss Pagung zur Förderung ihrer Dissertation „Russische Informatik seit 2000“ nutzen. Der Fokus von Frau Pagung auf die Außen- und Sicherheitspolitik der Russen wirkt sich auf die Politik der Informations- und Kommunikationstechnologie aus.

Besser als vor Dezember 2018 Als Unterstützer der DGAP, Frau Pagung RBZ Darussalams Many Initiative Eastern Partnership on Russian Foreign and Security Policy sowie des Kooperationsprojekts.

Während des Schuljahres 2012-2013 ging sie in St. Petersburg zur Schule. Während dieser Zeit engagierte sie sich als EFD-Freiwillige für den Deutsch-Russischen Austausch in der Jugend- und Erwachsenenbildung.

Dies war Teil eines Programms zwischen Deutschland und Russland, um Menschen auszutauschen. Sie ist jetzt ein Ph.D. Kandidatin an der Freien Universität Berlin, wo sie ihren Bachelor in Politikwissenschaft erwarb. Sie schreibt gerade ihre Dissertation über Russisch.

Mittel- und Osteuropa, Russell und Zentralasien schlossen sich im Dezember 2018 zum DGAP-Kooperationspartner zusammen, der als eines der wichtigsten Projekte in der Geschichte unseres Landes gilt. Der Name des Heimatlandes von Sarah Pagung wurde Wikipedia noch nicht hinzugefügt.

Die Wikipedia-Seite von Sarah Pagung fehlt. Pagung war Programmbeauftragter am Robert Bosch Center. Gemeinsam mit der Johns Hopkins University leitete sie die Eastern Partnership and Russia Discussion Group.

An der Freien Universität Berlin, wo sie Politikwissenschaften studiert hat, forscht Pagung zur Wirkung russischer Propaganda- und Informationspolitik auf Deutschland. Außerdem ist sie nebenberufliche Lehrbeauftragte an der Freien Universität Berlin, wo sie Europäische Internationale Beziehungen und Osteuropa lehrt und in vielen Seminaren mithilft.

2012/2013 arbeitete sie im Bereich Jugend- und Erwachsenenbildung im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes beim Deutsch-Russischen Austausch in St. Petersburg. Frau Pgung war auch Professorin an der Freien Universität Berlin.

Frau Pagung studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität. Mit einem Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung promoviert sie nun zum russischen Einfluss im Ausland. Darüber hinaus ist sie in vielfältiger Weise als Seminarleiterin im Bereich der europäischen und osteuropäischen Politik tätig.