Sabine postel alter; Sabine Postel (eigentlich Sabine Postel-Riewoldt) ist eine deutsche Schauspielerin, Hörspiel- und Synchronschauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle der Sabine in der deutschen Fernsehserie Die Frau ohne Schatten bekannt wurde.

Sabine postel alter
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Die aus Deutschland stammende Sabine Postel ist die Tochter von Gisela und Kurt Postel, die seit vielen Jahren als Unterhaltungsredakteurin beim WDR tätig sind. Ihren ersten Radioauftritt hatte sie als Schülerin, als sie mit Marius Müller-Westernhagen für das Kinderradio des WDR den Äther teilte.

Nach dem Abitur besuchte Postel von 1971 bis 1974 die Schauspielschule Bochum, wo er seinen Bachelor-Abschluss erhielt. Danach studierte sie fünf Semester Germanistik und Bildende Kunst. Als Schauspielerin debütierte sie am Oldenburgischen Staatstheater und gastierte anschließend am Essener Stadttheater und am Schauspiel Köln. Seitdem hat sie in einer Reihe weiterer Produktionen mitgewirkt.

Neben ihrer Schauspielkarriere war Postel als Hörspielschauspielerin und Sprecherin tätig. Sie trat in einer Reihe von Kinderhörspielen auf, darunter „Der Wind in den Weiden“ und „Die Katze mit Hut“, bei denen Charlotte Niemann Regie führte. Als Darstellerin in Fernsehfilmen und -serien seit den frühen 1980er Jahren ist sie neben ihrer Filmarbeit einem großen Fernsehpublikum bekannt.

Ihr Fernsehdebüt gab Postel 1982 mit der Rolle der Dr. Graefe in dem Fernsehspiel Die Aufgabe des Dr. Graefe. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1984 in der englischen Serie The Brief (13 Folgen).

1986 erhielt sie den Jakob-Kaiser-Preis für ihre Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Bewerbung, für den sie nominiert wurde. Die Akademie der Künste (Berlin) verlieh ihr 1992 den Fernsehpreis für ihre Rolle in dem Fernsehdrama Sleeping Dogs für ihre Darbietung in dem Stück. Nach dem Film Not from Bad Parents gewann Sabine Postel 1994 für ihre Darstellung den Medienpreis Bambi.

Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Postel vor allem durch ihre Rolle als Kommissarin Inga Lürsen am Tatort von Radio Bremen bekannt. Nach einer Ankündigung im Jahr 2017 gab Radio Bremen bekannt, dass die Tatort-Fernsehserie mit Postel im Jahr 2019 eingestellt wird. Die letzte Folge mit dem Titel Wo ist mein Schatz hin? wurde im April 2019 ausgestrahlt.

Sie trat in den Comedyserien Pfeifer, Tatort: ​​Schatten und der Fernsehserie Der Dicke auf, in der sie die Rolle der Anwältin Isabel von Brede spielte, in die sie 2008 einstieg. Nach Pfaffs Tod wurde die Serie in Staffel 5 unter dem Titel wiederbelebt Die Kanzlei.

Auch ihre wunderbare Stimme wird ihr in Zukunft zugute kommen: Sabine Postel ist Schauspielerin und arbeitet seit ihrem Abschluss an der Schauspielschule Bochum als Hörspiel- und Synchronschauspielerin. Nichtsdestotrotz zieht es sie die meiste Zeit auf die Bühne: Nach Auftritten in Theaterproduktionen in Oldenburg, Essen und Köln erlangte sie Anfang der 1980er Jahre vor allem durch ihre zahlreichen Fernseh- und Filmrollen Bekanntheit. Mit „Die Aufgabe des Dr. Graefe“ gab die Schauspielerin 1982 ihr Spielfilmdebüt. Ihre erste Hauptrolle folgte vier Jahre später mit dem Fernsehfilm „Die Bewerbung“, für den Sabine Postel mit dem „Jakob-Kaiser-Preis“ ausgezeichnet wurde.

Die Schauspielerin bleibt vorerst ihren TV-Wurzeln treu. Seit 1987 ist Sabine Postel regelmäßig in dem Krimi „Ein Fall für Zwei“ zu sehen, außerdem war sie in mehreren anderen Fernsehsendungen zu sehen, darunter „Großstadtrevier“, „Lindenstraße“ und „Die Kommissarin“.

Für die Vorabendserie „Nicht von bösen Eltern“ stand sie von 1993 bis 1996 als Mutter „Sybille Schefer“ vor der Kamera. 1997 trat sie in Bremen in der Rolle der „Tatort“-Ermittlerin „Inga Lürsen“ auf ,’ was zu einer ihrer bekanntesten Rollen wurde. Im ZDF verkörpert sie „Marianne Brandt“, eine geschiedene Mittvierzigerin, in der Serie „Nesthocker – Familie zuschenken“ und in der Anwaltsserie „Der Dicke“ steht sie neben Dieter Pfaff vor der Kamera Kamera.

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Erstaunlich, dass noch Platz für Dreharbeiten ist. Sabine Postel hingegen schafft es: Die Schauspielerin bekommt in Berlin den Oscar für ihre Leistung in „Sleeping Dogs“ und darf 1994 für ihre Rolle in „Not von bösen Eltern.”