Ruben Neugebauer Eltern | Ruben Neugebauer möchte für Sea-Watch über das Mittelmeer fliegen, um Vertriebene zu retten. Durch diese Initiative, die eng mit anderen Organisationen der Zivilhilfe zusammenarbeitet, wird die Luftaufklärung gefördert.

Ruben Neugebauer Eltern
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Ruben Neugebauer macht einem so Driven überraschend viel Spaß. Der Umweltaktivist, der bereits Atomkraftwerke bestiegen und Greenpeace-Schnellboote auf hoher See pilotiert hat, kommt mit viel Zeit zum Treffen in einem Reutlinger Café. Mit all seinen Projekten und Ideen müsste er seine Tage verlängern. Der Traum des 27-Jährigen ist es, die Welt für kurze Zeit auf den Kopf zu stellen.

Im Rahmen seines Besuchs in Reutlingen wird Neugebauer seine Heimatstadt besuchen, in der er aufgewachsen ist, wo er als Teil eines Jugendrats seine ersten Vereine gründete und Proteste förderte. Der Zweck seiner Besuche war eine Mischung aus Konzerten für Jugendliche in die Stadt zu bringen und ein Zeichen gegen die Abschaffung des Versammlungsrechts zu setzen, das er für undemokratisch hielt.


Er arbeitete mit dem Peng-Kollektiv und den Yes Men an verschiedenen Kampagnen. Ruben Neugebauer möchte für Sea-Watch über das Mittelmeer fliegen und braucht Ihre Hilfe.Die Idee zum Hashtag #Schweigejauch hatte Neugebauer einige Jahre später, im April 2015.

In der Talkshow von Günther Jauch moderierte Harald Höppner, der Gründer der privaten Rettungsinitiative Sea-Watch, die mit privaten Booten Flüchtlinge vor dem Ertrinken im Mittelmeer rettet auf Spendenbasis. Harald Höppner wurde in die Talkshow von Günther Jauch eingeladen.

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Die Schlussfolgerung ist, dass es ratsam wäre, die vielen Besserwisser in Schach zu halten. Daraufhin stand Höppner vor Millionen von Menschen und zwang Deutschland zu einer Schweigeminute zum Gedenken an den Tod der Flüchtlinge, der dann eine Diskussion im halben Land folgte.

Der Aktivist befindet sich derzeit auf der Insel Djerba, wo er auf die Genehmigung für sein neuestes Projekt wartet. Neugebauer und die Sea-Watch-Crew hatten den Eindruck, ohne die Hilfe von Militär und Polizei keine Daten über Flüchtlingsbewegungen sammeln zu können.

Daraufhin kaufte der Konzern ein Leichtflugzeug für 42.000 Euro und Neugebauer erhielt die nötige Lizenz (“Jemand muss das Ding fliegen”, sagte er).Carola Rackete ist ihr ganzes Leben lang viel gereist. Sie reiste nach China, Pakistan und Lateinamerika und verbrachte sechs Monate auf der Halbinsel Kamtschatka in Ostsibirien, was sie alleine tat.

Rackete kann jetzt in fünf Sprachen kommunizieren. Die “Polarstern”, ein Forschungseisbrecher des Bremer Alfred-Wegener-Instituts, wurde von ihr als Navigatorin gesteuert. Rackete wurde später Kapitän der “RRS James Clark Ross”, einem Schiff, das Teil eines britischen Polarforschungsprogramms war.

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Monatelang verbrachte sie an Bord der „Arctic Sunrise“, einem Schiff, das Greenpeace für Kampagnen und eigene Forschung und Entwicklung nutzt. Im Mai 2016 wurde sie Mitglied des ersten Seenotrettungsteams.