Rick Kavanian Kinder

Rick Kavanian Kinder: 1990 begann er mit Michael Herbig zu arbeiten. Kavanian und Herbig schrieben und sprachen in der Radiosendung Langemann und die Morning Crew auf Radio Gong 96,3 in München. Nachdem Kavanian von 1995 bis 1996 Schauspiel am Lee Strasberg Theatre Institute in New York studierte, arbeitete er mit Herbig von 1996 bis 1997 in der ProSieben-Show Easy Bully und 1997 in der wöchentlichen Radioshow Bullys Late Light Show und der Bullyparade.

Von September 2006 bis Mitte 2009 war er mit seiner ersten Stand-up-Show Kosmopilot in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Ab Herbst 2009 ging er mit seiner neuen Show Ipanema auf Tour. Rick Kavanian stieß im Januar 2011 zum Team von Die Klugscheißer, einer monatlichen Satiresendung im Bayerischen Fernsehen und Das Erste. Er arbeitete mit Monika Gruber und Bruno Jonas an der Sendung. Seit September 2012 ist er mit seinen Bühnenshows „Egostrip“, „Dollbohrer“ und „Offroad“ in Deutschland und Österreich unterwegs.

Rick Kavanian Kinder
Rick Kavanian Kinder
  • Nach dem Abitur wollte Kavanian ursprünglich Kinderarzt werden, erreichte aber nicht die nötigen Durchschnittsnoten und studierte ab 1990 in München Politikwissenschaft, nordamerikanische Kulturgeschichte und Psychologie.
  • Auf Anraten von Michael „Bully“ Herbig, den Kavanian seit seinem 16. Lebensjahr kennt, wechselte er zur Comedy.

  • Gemeinsam starteten die beiden Anfang 20 die Radiosendung „Langemann und die Morgencrew“ auf Radio Gong 96,3. 1995 ging Kavanian für ein Jahr nach New York, um am renommierten Lee Strasberg Theatre Institute Schauspiel zu studieren und kehrte 1996 nach seiner Rückkehr zurück zusammen mit Herbig trat er in der Sendung „Easy Bully“ auf. “

  • Es folgten „Bully’s Late Light Show“ und die „Bullyparade“, mit denen der Schauspieler zusammen mit Herbig und Christian Tramitz seinen Durchbruch in Deutschland schaffte.

Bei der Bullyparade spielte er mit Christian Tramitz und Michael „Bully“ Herbig, was seine bekannteste Rolle ist. Er spricht Englisch, Deutsch und Armenisch und nennt den britischen Schauspieler und Comedian Peter Sellers als sein Vorbild.

Richard Horatio Kavanian wurde am 26. Januar 1971 in München geboren. Er ist ein deutsch-armenischer Komiker mit dem Künstlernamen „Rick“. Die meiste Zeit seiner Kindheit lebte er bei seiner Großmutter. Er sprach Deutsch, Rumänisch und Armenisch als Muttersprache.

Nach dem Abitur am Münchner Luitpold-Gymnasium wollte K. Kinderarzt werden, doch sein Abitur-Durchschnitt von 2,9 hielt ihn vom Medizinstudium ab.

„Bully Parade“ endete 2002 nach 90 Folgen und sechs Staffeln, und Rick Kanavian brachte sein Talent mit Live-Bühnenshows auf die Straße. Aber auch als Synchronsprecher hat sich der Comedian einen Namen gemacht. Er hat die Stimmen für „Austin Powers“ und „Austin Powers: The Spy Who Shagged Me“ gemacht. Charaktere in Filmen wie „Hotel Transylvania“, „Madagascar“ und „Happy Feet“.

Ich möchte Erwachsene und Kinder gleichzeitig erreichen. Ich habe das Gefühl, dass ich die ganze Familie mehr und mehr beschäftigen muss, je älter ich werde. Ich bin jetzt 51. Mein Plan ist, dass Menschen unterschiedlichen Alters dort sitzen und Spaß haben.

Ich mag es sehr, wenn meine Kollegen Social Media gut nutzen und etwas zu sagen haben, aber … oh, vielleicht bin ich einfach zu alt dafür. (Lacht) Ich verstehe, dass Sie bekannt werden wollen, aber ich denke, es gibt andere Möglichkeiten, dies zu tun. Ich mag es nicht, wenn die Leute immer beschäftigt sind.

Leute zücken manchmal mitten in einem Gespräch ihr Telefon, weil sie gerade etwas Interessantes gefunden haben und es auf Instagram teilen möchten. Ich finde das schwierig. Ich komme ohne Social Media aus und habe oft nicht einmal ein Handy.

Rick Kavanian brach als Schauspieler mit Manitou’s Shoe durch. Es war seine erste Filmrolle und sie zeigte Parodie-Fans eine ganz neue Welt. Auch wenn er früher fester Bestandteil der „Bullyparade“-Besetzung war und einige Voice-over-Rollen hatte, arbeitet er seit 2001 fast jedes Jahr an einem Filmprojekt.

Kavanian arbeitete mit seinen Freunden von „Der Schuh des Manitou“ an Filmen wie „(T)Spaceship Surprise – Period 1“, „Keinohrhasen“ und „Bullyparade – der Film“. Die Leute kennen ihn als den Typen, der Smurf Hefty in „Die Schlümpfe“ die Stimme gegeben hat. In „Tabaluga: The Movie“ gab er Eisbar Limbo eine Stimme.