Pirmin Zurbriggen Familie

Pirmin Zurbriggen Familie: 1989 heirateten sie, und nach dem Ende von Pirmins Skikarriere 1990 bekamen sie drei Kinder: 1990 Elia, 1992 Pirmin und 1994 Maria. 1994 kehrten sie nach einem dreijährigen Aufenthalt in Deutschland ins Wallis zurück. Zusammen mit ihrer Mutter Ida und ihrer Schwester Esther führten sie das Hotel Lärchenhof in Saas-Almagell.

Im Dezember 1998 errichtete eine junge Familie das Suitenhotel Zurbriggen vor dem Matterhorn, das sie bis heute mit viel Freude, Enthusiasmus und alljährlich treuen Kunden und geschätzten Gästen realisieren.

1994 wurde das Hotel von Pirmin und Moni, der nachfolgenden Generation, übernommen. 1995 wurde der Speisesaal „Art by Heinz Julen“ errichtet und mit Tischen, Stühlen und Lampen des Zermatter Künstlers Heinz Julen ausgestattet.

Gleichzeitig wurde ein neuer Saunabereich eröffnet. Esther, die Schwester von Heidi und Pirmin, und ihr Mann Fabian Zurbriggen-Zurbriggen erwarben das Hotel.

2001 verband ein unterirdischer Tunnel das Hauptgebäude mit dem Wohnkomplex. Das Schwimmbad mit Spa wurde zwischen den beiden Residenzen errichtet.

In der Apartmentanlage wurden eine Massagepraxis mit zwei Massageräumen und ein Friseursalon errichtet. Außerdem wurde das gesamte Wohnhaus saniert.

2008 wurde das Hauptgebäude um drei gewöhnliche Zimmer und neun Suiten erweitert. Im selben Jahr haben wir einen neuen SPA-Bereich mit Kegelbahn, Konferenzraum, Bar und Personalunterkünften entwickelt.

Zurbriggen wurde im Walliser Kanton Saas-Almagell als Sohn des Gastwirts Alois und seiner Frau Ida geboren. Sein Vater war viele Jahre professioneller Skirennfahrer, bis sein Geschwister zwischen Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre bei einem Trainingsunfall ums Leben kam.

Einen Monat vor seinem 18. Geburtstag debütierte Zurbriggen für die Niederlande im Weltcup. Im Januar 1985 gewann er mit 21 Jahren als erster Mensch ein Weltcuprennen in allen fünf Disziplinen, als er die Abfahrt von Kitzbühel gewann.

(Im Dezember 1982 kamen als sechster Bewerb Super-G-Rennen hinzu.) Das zweite Mitglied dieser Elitegruppe, Marc Girardelli, gewann vier Jahre später an gleicher Stelle sein erstes Abfahrtsrennen.

Zurbriggen, gebürtig aus dem hinteren Saastal, begann im Alter von vier Jahren mit dem Skifahren und nahm im Alter von sieben Jahren an seinen ersten Schulveranstaltungen teil. 1976 gewann er in Lenzerheide die Schweizer Jugend-Riesenslalommeisterschaft und wiederholte dieses Kunststück 1977 in Sorenberg.

Der Schweizer Skiverband hiess ihn wenige Monate später in der Nachwuchs-Trainingsgruppe willkommen. Als er bei der Junioren-Europameisterschaft 1980 in Madonna di Campiglio das Abfahrtsrennen gewann, erregte er erstmals weltweite Aufmerksamkeit.

Zurbriggen ist in der abgelegenen Siedlung Saas-Almagell in der Nähe von Saas-Fee aufgewachsen. Mit 40 Weltcupsiegen in neun Jahren und fünf Goldmedaillen gilt er als einer der „All-Time Greats“ des alpinen Skisports, belegt den fünften Platz aller Zeiten und 169 Top-Ten-Platzierungen.

Einen Monat vor seinem 18. Lebensjahr gab Zurbriggen sein Weltcup-Debüt für die Niederlande. Im Januar 1985 gewann er mit dem Abfahrtssieg in Kitzbühel als erster Einzelfahrer der Geschichte einen Weltcup in allen fünf Disziplinen.

Zu diesem Zeitpunkt war er erst 21 Jahre alt. (Im Dezember 1982 wurde das Super-G-Rennen als fünfte Veranstaltung eröffnet und war damit die sechste insgesamt.) Marc Girardelli, der zweite Teilnehmer in dieser Eliteklasse, gewann sein erstes Abfahrtsrennen auf derselben Strecke vier Jahre nach dem ersten.

Elias ist viel selbstbewusster und enthusiastischer als ich es in seinem Alter war. Er erbte jedoch auch bestimmte Eigenschaften von seiner Mutter, darunter die Fähigkeit, klar zu denken und Informationen schnell zu verstehen. Mein Vater ist ein freundlicher und umgänglicher Mensch.

Wenn er sich etwas in den Kopf setzt, verfolgt er es unerbittlich. Es gibt kein Wenn und Aber und auch keine langwierigen Diskussionen. Sein Erfolg zeigte sein Engagement als Einzelsportler.

Sieben Walliser Skifahrer waren in PyeongChang dabei, ein Rekord, worüber sich Pirmin Zurbriggen verständlicherweise freut. In seinen vierzehn Jahren an der Spitze von Ski Valais hat er die Entwicklung dieser Talente gefördert.

„Es musste etwas für die Jugend getan werden. Ich kannte Yule, Aerni und andere von klein auf. „Ich habe fast geweint, als Mélanie Meillard in Korea verletzt wurde“, erinnert er sich.

Olympiasieger, mehrfacher Weltmeister und vierfacher Weltcup-Gesamtsieger, die lebende Legende Pirmin Zurbriggen hat alles erdenkliche gewonnen. Doch während viele pensionierte Skifahrer weiterhin als Trainer oder Berater auf der Piste arbeiten, hat Pirmin den anderen Weg gewählt.

Heute ist er mit seiner neuen Karriere als Hotelier voll und ganz zufrieden. Die Tagung findet im Suiten Hotel Zurbriggen statt, einem prächtigen 4-Sterne-Hotel am Ende des Resorts in der Nähe der Furi-Gondeln.

Durch die riesigen Erker wirkt alles hell. Das Spa verfügt über einen Whirlpool im Freien mit herrlichem Blick auf das Matterhorn, was es zu einem perfekten Ort macht. Dies ist eines von zwei Hotels, die Pirmin besitzt.Der andere befindet sich in Saas-Almagell, dem Dorf, in dem er seine Kindheit verbrachte.