Kinderen

Petra Gössi Kinder

Petra Gössi Kinder: Petra Gössi (* 12. Januar 1976 in Luzern, Schweiz; wohnhaft in Küssnacht SZ) ist eine Schweizer Politikerin und Rechtsanwältin, die den Kanton Küssnacht vertritt. Seit 2011 ist sie Nationalrätin der FDP, von 2016 bis 2021 war sie Präsidentin der FDP.

Petra Gössi absolvierte das Gymnasium Immensee mit Matura und studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern in der Schweiz. Der Rechtsanwalt hat einen Master of Applied Sciences in Economic Crime Investigation an der Hochschule Luzern erworben und arbeitet derzeit als Rechts-, Steuer- und Unternehmensberater bei der Baryon AG in Zürich, Schweiz.

Petra Gössi Kinder
Petra Gössi Kinder

Seit 2006 ist Gössi Mitglied der FDP, der Liberalen des Kantons Schwyz, als Vorstandsmitglied. Im Jahr 2012 übernahm sie die Präsidentschaft von Vincenzo Pedrazzini und bekleidete diese Position bis 2016.

Von 2004 bis 2011 war sie Mitglied des Kantonsrats Schwyz (Legislative), wo sie von 2008 bis 2011 Fraktionsvorsitzende der FDP war die Position. Sie ist Mitglied der Wirtschafts- und Steuerkommission des Nationalrates, deren Mitglied sie ist (WAK). Zuvor war sie unter anderem im Redaktionsausschuss, im Rechtsausschuss, im Finanzausschuss und im Rechtsausschuss tätig.

Am 16. April 2016 wurde Gössi im Rahmen einer Delegiertenversammlung in Bern einstimmig zum Parteipräsidenten der FDP Liberale Schweiz gewählt. Gegenstimmen gab es nicht. [4] Sie übernimmt das Amt von Philipp Müller. [5] Am 24. März 2018 wurde sie für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Im August 2021 erklärte Thierry Burkart, dass er um die Nachfolge von Petra Gössi antreten werde. Anfangs war er der einzige Anwärter, der ins Rennen ging. Am 2. Oktober 2021 wurde er von der Delegiertenversammlung der FDP zum neuen Präsidenten der FDP gewählt.

Petra Gössi Kinder
Petra Gössi Kinder

Gössi ist Einwohner von Küssnacht am Rigi im Kanton Schwyz. Gössi setzt sich für die Schaffung eines föderalen und leistungsfähigen Staates ein, in dem der Einzelne frei denken, arbeiten und leben kann. Sie betont, wie wichtig es ist, Eigenverantwortung zu übernehmen. Ein auf Basis des basisdemokratischen Diskurses entwickeltes Positionsdokument zur Umwelt- und Klimapolitik wurde von Petra Gössi, der umwelt- und klimapolitischen Sprecherin der FDP, überarbeitet.

Die finanzielle Unterstützung des Bundes für die Kunst- und Kultureinrichtungen sieht sie skeptisch. Als sich Gössi im Februar 2016 gegen die Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in der Schweiz aussprach, sorgte dies in der internationalen Gemeinschaft für großes Aufsehen. Sie machte jedoch deutlich, dass sie die Achtung der Menschenrechte als selbstverständlich ansehe und dass die Tatsache, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seine Rechtsprechung einseitig ausweitete, das Einzige war, was sie beunruhigte. Sie unterstützen nicht die populäre Idee der SVP “Landrecht vor Völkerrecht”, die breite Zustimmung findet.

Gössi verteidigt die Parteilinie gegenüber der Europäischen Union: Sie plädiert gegen einen EU-Beitritt und für eine aktive Aufrechterhaltung der bilateralen Abkommen, die sie als “Garantie des Schweizer Erfolgsmodells” bezeichnet.

In sozialen und politischen Angelegenheiten vertritt Gössi eine konservativere Position. Aus diesem Grund lehnt sie die Legalisierung weicher Drogen sowie die Zulassung der aktiven Sterbehilfe ab, befürwortet jedoch Pilotversuche zur Erprobung neuer Ansätze zum gesellschaftlichen Management des Cannabiskonsums.

Petra Gössi Kinder
Petra Gössi Kinder

Sie hat sich von ihrer früheren kritischen Haltung gegenüber der Ehe und der Adoption von Stiefkindern durch gleichgeschlechtliche Paare dazu bewegt, ähnliche Anliegen im Parlament zu unterstützen, sowie den parlamentarischen Antrag von Kathrin Bertschy, der dies berücksichtigen will.

Seit ihrer Wahl zur FDP-Chefin 2016 sei sie “konzentriert” geblieben. Sie ist Verfechterin einer liberalen und reformorientierten Außenpolitik. Bei einer Pressekonferenz im Juni 2021 erklärte Gössi, er werde spätestens Ende des Jahres als FDP-Parteipräsident zurücktreten. Als Grund für ihre Entscheidung gab sie an, sich auf ihre eigentliche Karriere konzentrieren zu wollen.

Similar Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *