Peter Vajkoczy Alter

Peter Vajkoczy Alter: Prof. Dr. Peter Vajkoczy, 54 Jahre alt, ist seit 2007 Direktor der Klinik für Neurochirurgie der Berliner Charité. Er ist einer der bekanntesten Neurochirurgen weltweit. Vajkoczy ging als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes in München zur Schule. Bevor er nach Berlin zog, arbeitete er elf Jahre als Neurochirurg in Mannheim.

Prof. Vajkoczy ist Experte für schwer behandelbare Erkrankungen des Nervensystems. Als renommierter Chirurg ist er weltweit für seine Arbeiten an Kopf, Gehirn und Wirbelsäule bekannt. Er macht ungefähr 800 Operationen pro Jahr, also macht es Sinn. Er hat viel Erfahrung.

Peter Vajkoczy Alter
Peter Vajkoczy Alter
  • Es ist keine Überraschung; Bedenkt man, dass er jährlich rund 800 Operationen durchführt, verfügt er über einen reichen Erfahrungsschatz.
  • Neurochirurgische Eingriffe sind bekanntermaßen nervenaufreibend für alle Beteiligten, einschließlich der Patienten selbst, insbesondere wenn sie während des Eingriffs wach und bei Bewusstsein sind.
  • Medizinische Versorgung, Forschung und Wissenschaft sind die Hauptaufgaben der Klinik für Neurochirurgie, die auf dem Campus Benjamin Franklin (CBF), dem Campus Virchow Medical Center (CVK) und dem Campus Charité (CCM, nur Forschung) angesiedelt ist.

  • An diesen drei Standorten decken wir das komplette Spektrum der Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems ab.
  • In unseren modernen Operationssälen führen wir jährlich etwa 4.000 Operationen durch.
  • Die gesamte Belegschaft der Klinik für Neurochirurgie freut sich über Ihr Interesse an unserem Institut.
  • Wir sind 24/7 für Sie erreichbar.

Prof. Dr. med. Über seine Profilseite im Leading Medicine Guide erreicht Peter Vajkoczy viele Patienten. Diese Patienten kommen aus der ganzen Welt, nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum.

Im vergangenen Jahr verzeichnete seine Website 2.355 Zugriffe auf der englischen Seite, 1.368 Zugriffe auf seiner arabischen Profilseite und 944 Zugriffe aus dem russischen Raum. Ganz zu schweigen von den deutschen Seitenaufrufen, die sich auf 11.167 summierten. (Stand November 2019).

Das klang damals wie Science-Fiction und tut es auch heute noch.“ Neben Gehirninjektionen, die im Wachzustand durchgeführt werden, gibt es auch solche. Gehirnschrittmacher können verwendet werden, um Menschen mit Parkinson bei alltäglichen Dingen zu helfen.

Peter Vajkoczy ist sich sicher, dass Fortschritte auf seinem Gebiet – „Wir haben eine digitale Revolution in der Neurochirurgie erlebt“, sagt er – nicht zu seinem geführt haben. Unabhängigkeit verloren. Den meisten Patienten kann nicht geholfen werden, und nicht alle Hoffnungen werden erfüllt. Es sind auch Fehler passiert.

Peter Vajkoczy wurde 1968 geboren. Seit 2007 ist er Direktor der Klinik für Neurochirurgie der Berliner Charité. Er gilt als einer der besten Neurochirurgen. Vajkoczy ging mit Hilfe eines Stipendiums der Studienstiftung des deutschen Volkes in München zur Schule. Er arbeitete elf Jahre als Neurochirurg in Mannheim, bevor er nach Berlin zog.

Peter Vajkoczy ist Neurochirurg. In diesem Buch zeigt er, dass er nicht nur einen Job hat, der viel Fingerspitzengefühl erfordert, sondern dass er auch seiner Berufung folgt und vielen Menschen mit schlechter Prognose übers Leben hilft. Die Beschreibungen der Operationsmethoden geben ein vollständiges Bild davon, was auf dem Operationstisch passiert, aber sie verzichten auf schwer verständliche Fachbegriffe.

Wenn sie auftauchen, werden sie sofort und auf einfache Weise informiert. Von der Wach-Operation über die Aneurysma-Verpackung bis hin zur schwierigen Tumorentfernung bis hin zur Blutung spricht der Arzt ausführlich über jede mögliche klinische Situation und wie er sie bisher gehandhabt hat.

Heute gilt der 53-Jährige als einer der weltbesten Neurochirurgen, viele nennen ihn ein Genie. Peter Vajkoczy übernimmt oft Fälle, von denen andere glauben, dass sie keine Chance auf eine Lösung haben.

In seinem neuen Buch „Mental Work“ schreibt der Mediziner ausführlich über seine komplizierten Operationen, den schmalen Grat zwischen Leben und Tod und warum Rockmusik im OP für ihn ganz normal ist. Eines ist dem Spezialisten jedoch klar: „Der eigentliche Held der Operation ist der Patient.“