Pauline schäfer verheiratet

Pauline schäfer verheiratet: 2013 absolvierte Schäfer den Senioren-Wettkampf und debütierte im März beim Weltcup in Cottbus auf internationaler Bühne. Sie hatte während der Qualifikation eine Punktzahl von neunzehn am Sprung und eine Punktzahl von neunzehn am Schwebebalken, was sie zur ersten Reserve für das Finale machte.

Später in diesem Monat nahm sie am Wettbewerb bei den Chemnitzer Freundschaftsspielen teil, wo sie neben Carina Kroll aus ihrem Heimatland und Amelia Hundley und Brenna Dowell aus den USA Teil eines gemischten Teams war. Als Team belegten sie den vierten Platz. Schäfer belegte nach Abschluss des Wettbewerbs den neunten Gesamtrang.

Im folgenden Monat nahm Schäfer am Weltcup-Wettbewerb in Ljubljana teil. Sie belegte während der Qualifikation den vierzehnten Platz am Sprung, den zwölften Platz am Boden und den neunten Platz am Schwebebalken. Infolgedessen erreichte sie bei keinem der Events das Finale.

Ihr Debüt als Eliteturnerin der Senioren gab sie bei den Deutschen Meisterschaften im Mai, die im Mai stattfanden. Im Mehrkampf zeigte sie eine enttäuschende Leistung und belegte hinter Elisabeth Seitz, Lisa Katharina Hill und Kim Bui den vierten Platz.

Während des Finales der Veranstaltungen errang sie einen vierten Platz am Sprung, einen dritten Platz am Schwebebalken und einen sechsten Platz bei der Bodenübung. An den Weltmeisterschaften 2013 nahm Schäfer teil, konnte jedoch bei keinem ihrer Events das Finale erreichen.

Bei den Vorrunden für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro trat Schäfer am Sprung, am Schwebebalken und am Boden an. Dank seiner Bemühungen konnte sich Deutschland erstmals seit der deutschen Wiedervereinigung für das Mannschaftsfinale qualifizieren. Beim Mannschaftsfinale trug Schäfer mit guten Leistungen am Sprung, am Schwebebalken und am Boden erneut zum sechsten Platz Deutschlands bei.

Pauline Schäfer-Betz nahm gemeinsam mit ihrer Schwester und weiteren aktuellen und ehemaligen Leistungssportlerinnen, wie Lisa Hill, im November 2020 an einem öffentlichen Gespräch über ihre Trainingsjahre am Bundesstützpunkt des Deutschen Turner-Bundes in Chemnitz teil.

Es zeichnete sich durch eine abschätzige Behandlung aus, die unmenschlich, nachlässig oder rücksichtslos gegenüber den Gefühlen anderer war, oder die psychologische Gabriele Frehse wurde im Laufe ihrer gemeinsamen Zeit als gewalttätige und missbräuchliche Trainerin dargestellt.

Turnen war die erste Sportart, die die heute 20-jährige junge Frau je ausgeübt hat. Der Schwebebalken war ihr einzigartiges Gerät für diese Veranstaltung. Seit dem Umzug des Vereins vom saarländischen Bierbach nach Chemnitz im Jahr 2012 startet die Nachwuchssportlerin für den TuS 1861 Chemnitz-Altendorf.

Im sächsischen Leistungszentrum wird sie von Gabriele Frehse betreut. Seitdem hat sie an verschiedenen Meisterschaften teilgenommen. Die bedeutendste Leistung, die Schäfer bisher hatte, war der Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft in Glasgow 2015.

Schäfer ist derzeit die dritte deutsche Turnerin, der dieser Erfolg nach Erika Zuchold 1970 und Maxi Gnauck gelang 1981. Schäfer gewann die Goldmedaille beim aktuellen Wettbewerb in Montreal. Mittlerweile hat Schäfer sogar einen eigenen Move namens „Schäfer-Salto“, ein Rückwärtssalto mit halber Drehung.

Trotz der Tatsache, dass Turnen eine individuelle Aktivität ist, werden die Wettkämpfer immer von einem Team unterstützt. Besonders in entscheidenden Momenten, wie kurz vor dem Höhepunkt einer Übung,

wenn ein Turner eine Drehung ausführen und einen Salto über die horizontale Stange fliegen möchte, würden seine Teamkollegen und Trainer unter ihnen stehen und klatschen.

Und wenn Sie auf einer großen Bühne wie der Weltmeisterschaft antreten, kann die Unterstützung Ihrer Teamkollegen Wunder für Sie bewirken. Trotzdem trat Pauline Schäfer-Betz, die einzige Turnerin des Deutschen Turnerbundes DTB, die Reise nach Kitakyushu, Japan an, um an der Weltmeisterschaft teilzunehmen.

Eine junge Frau gelangt auf den Schwebebalken, indem sie darauf springt. Sie hat mit diesem Gerät einen bedeutenden Triumph in den Annalen der Sportgeschichte errungen, aber jetzt lässt sie das trotzige Ding immer wieder herunterfallen. Beim ersten Mal gelingt es ihr, ihren Zorn zurückzuhalten.

Beim zweiten Mal nimmt sie eine geduckte Haltung ein, als wäre sie von Enttäuschung überwältigt worden. „Diese ganze Sache ist eine Hassliebe, das ist eine Endlosschleife, die nie zu Ende geht. Du hast keinen Ausweg aus dieser misslichen Lage“, wird sie später noch dazu sagen.

Weniger als vier Minuten sind den Workouts gewidmet, die an den Stangen und Barren ausgeführt werden. Sie demonstrieren die emotionalen Extreme, die in diesem Sport vorhanden sind,

wie der Kontrast zwischen der unbeschwerten Leichtigkeit des Spiels und dem völligen Kontrollverlust, dem jeder Turner ausgesetzt ist. Qualitativ sogar auf Augenhöhe mit der 20-jährigen Pauline Schäfer.Sie war es, die schwerelos in der Luft schwebte, bevor sie mit der Wucht eines Sackes zu Boden stürzte.