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Patricia Aulitzky Ehemann

Patricia Aulitzky Ehemann: Seit ihrer Rolle als „Lena Lorenz“ in der gleichnamigen ZDF-Serie steht Patricia Aulitzky im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Fernsehpublikums. 1979 war das Geburtsjahr von Patricia Aulitzky in Salzburg. Ihre Reise nach London führte sie durch Kanada und Südamerika, die beide maßgeblich zur Förderung ihrer Schauspiel- und Gesangskarriere beigetragen haben.

Sie absolvierte ihre vierjährige Ausbildung an den renommierten Performing Arts Studios in Wien, Österreich, und konnte 2003 ihre Prüfung vor der paritätischen Bühnenkommission ablegen.

Im selben Jahr trat sie am Capitol Theater in Düsseldorf in der Hauptrolle des von der Kritik gefeierten Stücks „Das Mädchen Rosemarie“ auf. Bis heute widmet sie sich der Bühne und tritt regelmäßig in Salzburg, Wien, München und Frankfurt auf.

Patricia Aulitzky hatte 2006 ihre erste Rolle in einem Film unter der Regie von Ralf Westhoff mit dem Titel Shoppen. Zwei Jahre später, 2008, spielte sie die weibliche Hauptrolle in dem Film Falco – verdammt, wir leben noch! unter der Regie von Thomas Roth. Diese Rolle führte zu ihrem Durchbruch in der Filmbranche.

Danach war sie in zahlreichen Filmen und Fernsehshows zu sehen, u. a. unter der Regie von Sabine Derflinger in „Zwischen Tag und Nacht“ (2009), Michael Schneider in „Die Tote ohne Alibi“ (2011) und „Das Ende der Saisons“. (2014) und Nikolai Müllerschon als Tochter von Senta Berger in „Almuth & Rita“. Weitere Film- und Fernsehprojekte folgten (2013).

Mit den Regisseuren Urs Egger und Andreas Prochaska begann sie 2013 mit den Dreharbeiten zu den Filmen Die Seelen im Feuer und Traces of Evil mit Heino Ferch in der Hauptrolle. Die Seelen im Feuer wurde beim Filmfest München 2014 im Wettbewerb um den Bernd Burgemeister Fernsehpreis (Emmy Award 2014) gezeigt.

Im selben Jahr folgten die britisch-deutsche Kinokoproduktion Remainder unter der Regie von Omer Fast sowie der Experimentalfilm Prisoner of Vision unter der Regie der Künstlerin Gerda Leopold.

2015 spielte sie die Hauptrolle der Lena Lorenz in der vom ZDF für das deutsche Fernsehen produzierten Fernsehfilmreihe.

Aulitzky gab im April 2018 bekannt, die Fernsehserie Lena Lorenz auf eigenen Wunsch zu verlassen und ab Mai 2018 nicht mehr an der Serie beteiligt zu sein. Insgesamt 14 Jahre stand sie vor der Kamera Episoden als Hauptdarstellerin Lena Lorenz im Laufe der Show.

Um dem hektischen und stressigen Arbeitsalltag in einem Krankenhaus in Berlin zu entfliehen, fasst die Figur „Lena Lorenz“ den Entschluss, einen Kurzurlaub zu machen und sich auf dem elterlichen Bauernhof in „Himmelsruh“ zu erholen. ” Andererseits wurde sie dort nicht besonders herzlich empfangen.

„Lena“ entscheidet sich trotz der Herausforderungen, in „Sky’s Rest“ zu bleiben und ihre eigene Praxis zu eröffnen. Im Rahmen der Heimatfilm-Reihe erfüllt sie die Rolle einer Hebamme für ihre Klienten. Es fällt ihr schwer, zwischen ihrem Privatleben und ihrem Berufsleben zu unterscheiden, und die beiden scheinen miteinander verbunden zu sein.

Patricia Aulitzky teilt ihre Zeit zwischen Wien und Berlin auf. Das Jahr 2018 ging zu Ende, als sie Mutter eines Sohnes wurde. Die Schauspielerin Patricia Aulitzky hat durch ihre Darstellung der warmherzigen und einfühlsamen bayerischen Hebamme Lena Lorenz im Fernsehen die Herzen von Millionen Menschen auf der ganzen Welt erobert. Ihr Charakter bietet mitfühlende Fürsorge für ihre Patienten. Trotz der Tatsache, dass Patricia Aulitzky in Österreich geboren wurde und über beträchtliche schauspielerische Fähigkeiten verfügt, werden Sie kaum einen Beweis dafür finden, dass sie eine Karriere in diesem Bereich verfolgt hat.

Die in Salzburg geborene und mit zwei Brüdern und einer Schwester aufgewachsene Krebsfrau blieb nach ihrem Schulabschluss nicht in ihrer österreichischen Heimat. Mit dem Abitur in der Tasche tat sie es ihren über die ganze Welt verstreuten Verwandten gleich und erkundete Südamerika und Kanada, bevor sie in der britischen Metropolregion London „hängenblieb“.

An diesem Abschnitt der Themse entdeckte die junge Dame ihr Gesangs- und Schauspieltalent. Nachdem Patricia Aulitzky nach Österreich zurückgekehrt war, wo sie die vorangegangenen vier Schuljahre in Wien verbracht hatte, bewarb sie sich und wurde zur Schauspielprüfung zugelassen, die sie schließlich im Jahr 2003 mit Bravour bestand.

Patricia Aulitzky wurde vom Capitol Theater in Düsseldorf sofort als Schauspielerin engagiert, als sie aus der Tür der Schauspielschule trat, an der sie gerade ihre Ausbildung abgeschlossen hatte. Neben ihrer erfolgreichen Schauspielkarriere ist Patricia Aulitzky häufig auf Theaterbühnen in aller Welt zu sehen, unter anderem in Frankfurt, München und Wien. Sie hat ihre Verbindung zu den Gremien, die als äußerst wichtig erachtet werden, aufrechterhalten. Mittlerweile lebt der Weltenbummler sowohl in Wien als auch in Berlin, m

Sie reisen regelmäßig zwischen den beiden Städten. Patricia Aulitzky hat in einem Interview erklärt, dass sie sowohl das Leben in der Stadt als auch auf dem Land schätzt. Aus diesem Grund genießt sie die sich ständig verändernde Natur ihres Lebensumfelds und hat sich gut an die wandernde Natur ihrer Karriere als Schauspielerin angepasst.

Patricia Aulitzky, die seit 2015 die Titelfigur Lena Lorenz in der deutschen Fernsehserie „Lena Lorenz“ verkörpert, die seit 2015 im ZDF ausgestrahlt wird, verriet kürzlich in einem Interview, dass sie ihre Lust, die Welt zu entdecken, nie verloren hat. So lernte sie in Sri Lanka Yoga und Ayurveda kennen und reiste auch mit dem Motorrad durch das Land.

Patricia Aulitzky bekam Ende 2018 ihr erstes Kind, kurz nachdem sie ihren Ausstieg aus der Show „Lena Lorenz“ bekannt gegeben hatte. Sie erklärte in der „Bild“, dass die Ankunft ihres Sohnes Maximilian die Prioritäten und Prioritäten ihres Lebens komplett neu geordnet habe. Trotzdem scheint sie eine zufriedene Mutter zu sein.

Außerdem gab die Schauspielerin bekannt, dass sie eine verheiratete Frau ist. Andererseits bestand sie darauf, die Identität ihres Mannes geheim zu halten.

Sie unterhält derzeit einen Doppelwohnsitz in Wien und Berlin und arbeitet weiterhin als Schauspielerin. Auf ihrem Instagram-Account informiert Patricia Aulitzky ihre Follower über die neuesten Projekte, an denen sie arbeitet. Das letzte Mal, dass wir sie im Fernsehen gesehen haben, war in dem Film „Jeanny – The Fifth Girl“.

Sie absolvierte eine vierjährige Ausbildung und legte schließlich 2003 ihre Prüfung vor der paritätischen Stufenkommission ab. Großen Erfolg hatte sie in der Rolle der Rosemarie in dem Stück Das Mädchen Rosemarie, das sie am Düsseldorfer Capitol Theater spielte. Sie gibt weiterhin häufig Bühnenauftritte in Salzburg, Österreich; Wien, Österreich; München, Deutschland; und Frankfurt, Deutschland zur Zeit.

Patricia Aulitzky debütierte 2006 in der Spielfilmbranche mit dem Film Shoppen unter der Regie von Ralf Westhoff. Ihr großer Durchbruch kam 2008, als sie für die weibliche Hauptrolle in Thomas Roths Kassenschlager Falco gecastet wurde – verdammt, wir leben noch! Danach arbeitete sie an Film- und Fernsehprojekten, u. a. mit Sabine Derflinger in „Zwischen Tag und Nacht“ (2009), Regisseur Michael Schneider in „Die Tote ohne Alibi“ (2011) und „Das Ende des Saisons“ (2014) , und Nikolai Müllerschon als Tochter von Senta Berger ua in “Almuth & Rita” (2009). (2013).

Mit dem Regisseur Urs Egger arbeitete sie an dem Film Die Seelen im Feuer 2013, der 2014 beim Filmfest München im Wettbewerb um den Bernd-Burgemeister-Fernsehpreis eingereicht wurde. Außerdem arbeitete sie mit Andreas Prochaska und Heino Ferch an Traces of Evil ( Emmy-Preis 2014). Omer Fast, der bei der britisch-deutschen Koproduktion The Rest Regie führte, führte auch Regie bei dem Experimentalfilm Prisoner of Vision, bei dem Gerda Leopold Regie führte.