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Olaf Scholz Eltern

Olaf Scholz Eltern : Olaf Scholz (deutsche Aussprache: [olaf lts] (Über dieses Soundlisten); * 14. Juni 1958) ist ein deutscher Politiker, der seit dem 14. März 2018 als Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und Bundesminister der Finanzen tätig ist. Er war zuvor Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und Bundesfinanzminister. Zuvor war er von 2011 bis 2018 Erster Bürgermeister von Hamburg und von 2009 bis 2019 stellvertretender Vorsitzender der SPD.

Schroeder Scholz ist seit 1985 als Rechtsanwalt zugelassener Rechtsanwalt und schwerpunktmäßig im Arbeitsrecht tätig. Er trat in den 1970er Jahren der SPD bei und war von 1998 bis 2011 im Bundestag. 1998 wurde er in den Bundestag gewählt. Von 2001 bis 2002 war er in der Hamburger Regierung unter dem Ersten Bürgermeister Ortwin Runde, bevor er zum Generalsekretär der SPD gewählt wurde 2002, wo er zusammen mit SPD-Chef und Bundeskanzler Gerhard Schröder die Koalitionsregierung der SPD bildete. Nachdem er 2004 als Generalsekretär seiner Partei zurückgetreten war, wurde er Parteivorsitzender im Bundestag und 2007 in der ersten Merkel-Regierung Minister für Arbeit und Soziales.

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Nach dem Ausschluss der SPD nach der Wahl 2009 kehrte Scholz an die Spitze der Partei nach Hamburg zurück, wo er auch zum stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt wurde. Bei den Kommunalwahlen 2011 führte er seine Partei zum Sieg und stieg bis 2018 zum Ersten Bürgermeister auf.

Scholz wurde 2018 nach dem Wahlsieg der SPD und dem Einzug in die vierte Regierung Merkel zum Bundesfinanzminister und Vizekanzler ernannt. Scholz stand 2019 auf einem gemeinsamen Ticket mit der ehemaligen brandenburgischen Landtagsabgeordneten Klara Geywitz für die neu eingeführte SPD-Doppelspitze, die von Scholz gewonnen wurde. In der anschließenden Stichwahl scheiterte das Duo trotz der meisten Stimmen im ersten Wahlgang mit nur 45 Prozent der Stimmen und verlor gegen die späteren Sieger Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken. Anschließend trat er von seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender des Unterhauses zurück.

Bei einer Sitzung des SPD-Parteivorstands am 10. August 2020 wurde entschieden, dass Scholz als Kanzlerkandidat der Partei für die Bundestagswahl 2021 nominiert wird. Olaf Scholz wurde 1958 im niedersächsischen Osnabrück geboren, wuchs aber im Hamburger Stadtteil Rahlstedt auf. Zu seinen Geschwistern zählen Jens Scholz, Anästhesist und Geschäftsführer des Universitätsklinikums Schleswig Holstein, und Ingo Scholz, Digitalunternehmer und Gründer der Firma Ingo Scholz & Co.

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Olaf Scholz begann seine Ausbildung in der Volksschule Bekassinenau in Oldenfelde, wechselte dann aber an die Volksschule Großlohering in Großlohe, wo er seine Ausbildung abschloss. Im Rahmen eines einstufigen Rechtsreferendariats begann er 1978 nach dem Abitur ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg. Das Studium schloss er 1977 ab. Später arbeitete er als Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, wobei er sich auf das Arbeitsrecht spezialisierte.

Er war ehemaliger Vizepräsident der Internationalen Union Sozialistischer Jugend, als er 1998 im Alter von 40 Jahren zum ersten Mal als Vertreter von Hamburg Altona in den Bundestag gewählt wurde. Dieses Amt hatte er bis Juni 2001 inne, als er sein Amt als Innensenator Hamburgs unter dem Ersten Bürgermeister Ortwin Runde antrat. Während seiner kurzen Amtszeit als Senator befürwortete er den umstrittenen Einsatz von Abführmitteln, um Beweise von mutmaßlichen Drogendealern zu entnehmen, was damals Empörung auslöste.

Wegen der möglichen Gesundheitsgefahren, die mit dieser Technik verbunden sind, hat die Ärztekammer Hamburg ihre Ablehnung erklärt. Nach der Niederlage seiner Partei bei der Hamburger Landtagswahl 2001 trat er im Oktober 2001 von seinem Amt als Bürgermeister zurück. Bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr wurde er zum zweiten Mal in den Bundestag wiedergewählt.

Von 2002 bis 2004 war Scholz Generalsekretär der SPD. Er legte sein Amt nieder, als Parteichef und Bundeskanzler Gerhard Schröder seinen Rücktritt als SPD-Vorsitzender ankündigte.

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Scholz vertrat die SPD 2005 im Untersuchungsausschuss zum deutschen Visa-Skandal, wo er als Sprecherin des Ausschusses fungierte. Seinen Höhepunkt im Bundestagswahlkampf bildete seine Ernennung zum Ersten Parlamentarischen Sekretär der SPD-Bundestagsfraktion und schließlich zum Chefpeitscher der SPD. In enger Zusammenarbeit mit CDU-Chef Whip Norbert Röttgen leitete und verteidigte er die Große Koalition von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag.

Darüber hinaus war er Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums, das für die parlamentarische Kontrolle der deutschen Nachrichtendienste (BND, MAD und BfV) zuständig ist. unter anderem. Darüber hinaus war er Mitglied des Bundestagsausschusses für die Auswahl der Richter der höchsten Gerichte des Landes, darunter der Bundesgerichtshof (BGH), das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), der Bundesfinanzhof (BFH), das Bundesarbeitsgericht (BAG) und das Bundessozialgericht (BAG) (BSG).

Scholz wurde 2007 Minister für Arbeit und Soziales in der Merkel-Regierung und löste damit den zurückgetretenen Franz Müntefering ab. Nach der Bundestagswahl 2009, als die SPD aus der Regierung zurücktrat, wurde Scholz zum stellvertretenden Vorsitzenden der Partei gewählt und löste damit den zurückgetretenen Frank-Walter Steinmeier ab. Als Mitglied der Afghanistan/Pakistan Task Force der SPD-Fraktion war er von 2009 bis 2011 auch in der Region aktiv. Im Jahr 2010 nahm er am jährlichen Bilderberg-Treffen in Sitges, Spanien, teil, wo er sich mit anderen Wirtschaftsführern traf.

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