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Nicole anyomi herkunft

Nicole anyomi herkunft –Die deutsche Fußballerin Etonam Nicole Anyomi (* 10. Februar 2000 in Krefeld) ist seit 2021 A-Nationalspielerin bei Eintracht Frankfurt und hat beim Verein einen Vertrag.

Anyomi begann ihre Fußballkarriere beim Jugendverein SuS Krefeld, bevor sie im Sommer 2014 über Borussia Mönchengladbach in die B-Jugend der SGS Essen wechselte.

Die Stürmerin wurde im Sommer 2016 in den Bundesligakader befördert und gab am 11. September 2016 gegen die TSG 1899 Hoffenheim ihr Profidebüt.

Am 15. Oktober 2016 gab Anyomi gegen den 1. FFC Turbine Potsdam ihr Bundesliga-Debüt, nachdem sie Kozue And ersetzt hatte. Während eines Freundschaftsspiels gegen Schottland am 28. Oktober 2014 wurde Anyomi eingeladen, sich der U15-Nationalmannschaft zu einem Sichtungskurs anzuschließen, und sie erzielte das erste Tor des Spiels, um es bei ihrem ersten Auftritt mit 3: 0 zu erzielen.

Als U16-Nationalspielerin wurde sie nach ihrem Debüt im September 2015 im Sommer 2016 Zweite im Nordic Cup. In einem Vier-Nationen-Turnier gegen die rumänische Auswahl bestritt sie Ende September 2016 ihr erstes Spiel für die Nationalmannschaft U17-Kader.

Für ein für den 27. Oktober 2020 angesetztes Spiel gegen England wurde sie erstmals in die A-Nationalmannschaft berufen.

Ein Betreuer des englischen Verbands war positiv auf das Coronavirus getestet worden, sodass das Spiel in letzter Minute abgesagt werden musste.

Ihr Länderspieldebüt gab sie am 21. Februar 2021 gegen Belgien, eingewechselt in der 61. Minute. Etonam Nicole Anyomi, Stürmerin für Eintracht Frankfurt und die deutsche Frauen-Nationalmannschaft, wurde am 10. Februar 2000 geboren.

Im Januar 2020 wurde bekannt, dass sie eine Vertragsverlängerung mit SGS Essen unterzeichnet hatte. Eintracht Frankfurt erklärte sich bereit, sie für 2021 zu verpflichten. Am 21. Februar 2021 gab Anyomi in einem Testspiel gegen Belgien in der 61. Minute ihr Länderspieldebüt als Einwechselspielerin. Deutschland gewann 2-0 vor den eigenen Fans.

Neu im DFB-Kader wird Nicole Anyomi in den kommenden Testspielen gegen England und die Niederlande ihr Debüt geben. Ihren Weg vom Straßenfußballer zum Nationalspieler schilderte sie im DW-Interview.

Nicole Anyomi ist so begeistert, dass sie nicht weiß, was sie tun soll. Der 20-jährige Stürmer ist von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg für das nächste Testspiel gegen England ausgewählt worden, das am Dienstag (27. Oktober) stattfindet.

Am Ende eines Nachmittags, an dem sie mit ihren Teamkolleginnen Marina Hegering, Sydney Lohmann, Linda Dahlmann und Lea Schüller telefoniert hatte, sagte Anyomi der DW, sie sei sprachlos und könne es nicht glauben.

„Ich habe ihnen gegenüber meine Aufregung zum Ausdruck gebracht. Sie haben auch versucht, mich zu beruhigen. Eine überraschende Nominierung für die deutsche A-Nationalmannschaft verlangte von ihr zunächst, ihrer Mutter zu sagen: „Nein Mama, ich bin für die A-Nationalmannschaft nominiert!“

Ihre Heimat zu repräsentieren, ist für Anyomi, wie für die meisten Athleten, ein lebenslanges Ziel. Die Grundlage dafür ist harte Arbeit und in Anyomis Fall brüderliche Liebe.

Ganz Norwich, England, brach in Jubel und Gesänge aus, als sich das kanadische und das deutsche Team darauf vorbereiteten, in einem internationalen Wettbewerb gegeneinander anzutreten. In den Anfangsmomenten des Spiels stürmte Klara Bühl nach vorne in die gegnerische Hälfte. Es waren nur noch wenige Meter bis sie es bemerkte.

Aus Protest gegen Rassismus hatten sich alle anderen im Gras niedergekniet. Laura Freigang grinste, als Lina Magull darum kämpfte, ruhig zu bleiben, als Bühl ihren Sprint unerwartet stoppte und sich bückte.

Trotz aller Bemühungen konnte Nicole Anyomi nicht anders, als zu lächeln. Anyomi war überglücklich, dass ein solcher Moment eintreten konnte, weil er es ermöglichte, ein wichtiges Gefühl auszudrücken. Und sie war erfreut zu sehen, wie sich alles auf dem Spielfeld entfaltete.

Dass sie Mitglied der deutschen Nationalmannschaft ist, hat für die 22-Jährige auch eine gesellschaftspolitische Bedeutung. Anyomis Wurzeln liegen in Ghana und Togo, daher hat ein Knie, wie es ihr vor dem Kanada-Spiel zugefügt wurde, eine besondere Bedeutung für sie.

Wenige Tage nach der Tötung des Afroamerikaners George Floyd durch die Polizei in den USA war sie die erste Frau in der Frauen-Bundesliga, die diese Geste gegen Rassismus zeigte, nachdem sie im Juni 2020 im Viertelfinale des Pokals gegen Potsdam getroffen hatte.