Mike Krüger Vermögen

Mike Krüger Vermögen: Friedrich W. Krüger, der Vater von Mike Krüger, war Prokurist der Norddeutschen Treuhandgesellschaft und später Direktor der Bewobau. Richard Neutra entwarf Bewobau. Schon früh stach Mike Krüger hervor. Als er drei Jahre alt war, starb seine Mutter in einem Pariser Hotelzimmer.

Er besuchte die Peter-Petersen-Gesamtschule in Hamburg-Sasel. Mit zehn Jahren ging er auf ein Internat in Büsum. Er besuchte das örtliche Nordseegymnasium, bevor er dorthin zog. Im Juni 1970 machte er Abitur. 1973 schloss er eine Ausbildung zum Betonbauer ab und baute auch den neuen Elbtunnel in Hamburg mit.

Mike Krüger Vermögen
Mike Krüger Vermögen
  • Mike Krüger ist der Sohn eines Prokuristen der Norddeutschen Treuhandgesellschaft.
  • Seine Mutter starb, als er drei Jahre alt war.
  • Er besuchte zunächst eine Gesamtschule in Hamburg, wechselte aber später ins Internat nach Büsum, wo er den Gymnasialzweig besuchte.

  • Nach dem erfolgreichen Abitur machte er eine Ausbildung zum Betonbauer und war an den Arbeiten am neuen Elbtunnel beteiligt.
  • Danach begann Krüger ein Architekturstudium an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg und lebte in Norderstedt.
  • Während seiner Studienzeit stand Krüger auf der Bühne, unter anderem im Folkloreclub Danny’s Pan in Hamburg, und erhielt pro Abend rund 80 D-Mark.

  • Nach seinem ersten Plattenerfolg Mein Gott, Walther brach er 1975 sein Studium ab und tourte mit Bühnenprogramm.
  • Später folgten weitere Rekorderfolge (1980: The Nippel; 1983: Bodo mit dem Bagger; 1998: Welthits von Quickborn).
  • Der Nippel schaffte es auf Platz 1 der deutschen und österreichischen Charts.

Komiker. Geboren am 14. Dezember 1951 in Ulm, Deutschland. Mike Krüger soll ein Vermögen von rund 7 Millionen Euro haben. In Hamburg ging er zur Schule. Nachdem er lange in Quickborn gelebt hat, lebt er nun mit seiner Frau in Hamburg. Mike Krüger war in den 1980er Jahren in vielen deutschen Exploitation-Komödien zu sehen. Er arbeitete als Fernsehmoderator, was er erstmals 1986 tat.

Heute ist Mike Krüger unter anderem für seine bescheuerten Songs bekannt. „Mein Gott, Walther“ darf natürlich nicht fehlen. Es war das erste Mal, dass er einen Hit-Rekord hatte. 1975 hörte er auf, zur Schule zu gehen, um auf Tournee zu gehen.

In Deutschland und Österreich hatte er viel Erfolg. Sein Song „Der Nippel“ landete sowohl in Deutschland als auch in den USA auf Platz eins der Charts. „Bodo mit dem Bagger“ und „Jenseits vom Bar“ sind zwei seiner weiteren bekannten Songs.

„Am 20. August feiern wir ‚40 Jahre Supernasen‘“, sagte Mike Krüger gegenüber RTL. „Das sind 40 Jahre Subtilität, Kunstgenuss und die wilde Freiheit der 1980er.“ Am 20. August 2022 hat der Sender eine große Jubiläumsshow.

„Eine Zeit, in der es keine Geschlechter, Zunder oder Influencer gab. Stattdessen Blender, Weirdos und die Grippe. „Thomas und ich sind glücklich, weil das Schicksal bekanntlich weitergeht“, sagt der Comedian.

1975 wurde Kruger mit der Show „Mein Gott, Walther“ in Deutschland bekannt. Er wurde Fernsehmoderator, und seine Sendung „Four vs. Willi“ wurde von 1986 bis 1989 ausgestrahlt und lief drei Jahre lang. Kruger spielte auch mit Thomas Gottschalk in dem unterhaltsamen Film Die Supernasen, der an den Kinokassen gut ankam.

Ab 1982 drehten Mike Krüger und Thomas Gottschalk die vierteilige Unterhaltungsfilmreihe Die Supernasen, die an den Kinokassen erfolgreich war. Krüger war auch die Hauptfigur in anderen deutschen Komödien, wie Geld oder Leber! (1986),

in dem er einen Kriminellen spielte, Stitch (1984), in dem er einen schwangeren Mann spielte, und The High-flyers (1988), in dem er den Pechvogel spielte. 1984 war er in den letzten fünf Sekunden des Films Mama Mia: Keine Panik mit Thomas Gottschalk zu sehen.

Michael Friedrich Wilhelm Krüger, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, wurde am 14. Dezember 1951 in Ulm geboren. Wie er später selbst sagte, geschah dies auf dramatische Weise, als er ein Frühchen war und seine Eltern auf Geschäftsreise waren. Als Krüger drei Jahre alt war, starb seine Mutter. Überhaupt sagt er, dass seine Kindheit und Jugend, die er größtenteils in Hamburg verbrachte, traurig und hart gewesen seien.