Michelle Ghofrani Ehemann

Michelle Ghofrani Ehemann: Ich bin in Essen aufgewachsen, habe mein Abitur gemacht und dann mein Medizinstudium in Düsseldorf begonnen und abgeschlossen. Mein beruflicher Weg führte mich nach London, wo ich bis Mitte des Jahrzehnts blieb.

Nach mehreren Jahren klinischer Praxis und einer Zeit in London ging ich das Risiko ein, in eine Firma einzusteigen, die Medikamente für Patienten mit schweren Herz-Lungen-Erkrankungen entwickelt. Bevor ich fortfahre,

Bis wenige Monate vor meiner Abreise aus Deutschland arbeitete ich als klinische Forschungsspezialistin für diese Organisation. Derzeit bin ich Eigentümer und Betreiber meiner eigenen Beratungsfirma und biete medizinische Schreibdienste an.

David Thompson; Johan Lafer, Tim Malzer, Alfons Schuhbeck, Christian Lohse und Nelson Müller; und vor Ort Ralf Stockle (in seinem Restaurant “Die Scheuer”). Vielen Dank an Axel Horn, den Inhaber des Restaurants in Burg Gleiberg, für seine unzähligen Empfehlungen und seinen unermüdlichen Einsatz.

Aufgrund meiner persönlichen Geschichte und aus beruflichen Gründen habe ich eine Leidenschaft für Reisen und Essen entwickelt. Ich genieße es, etwas über verschiedene Nationen, Kulturen und vor allem Lebensmittel zu lernen.

Meine Top-Favoriten sind die indische Küche (inspiriert von meiner Familie), die persische Küche (beeinflusst von meinem Ehepartner), die asiatische Küche (unter anderem beeinflusst von meinem Studium in Singapur) und die italienische Küche (weil sie einfach köstlich ist).

Meine Lieblingsköche sind Michele Roux, Giancarlo Caldesi (in dessen Restaurant Bray ich auch ein mehrwöchiges Praktikum absolviert habe), Jotam Ottolenghi, Atul Kochhar,

David Thompson und aus dem deutschsprachigen Raum Johan Lafer, Tim Malzer, Alfons Schuhbeck, Christian Lohse , Nelson Müller, und aus Hessen Ralf Stockle (in dessen Restaurant „Die Scheuer“ in Hofheim/Taunus I

Ich bin Axel Horn vom Restaurant in Burg Gleiberg für seine unzähligen Ratschläge und seine unbeirrbare Anleitung zu Dank verpflichtet. Unser prachtvolles Zuhause in Wettenberg bei Gießen ist seit fast zwei Jahren unser Zuhause und der Blick von unserem kleinen Berg auf das Lahntal ist atemberaubend.

Die 38-Jährige erinnert sich, dass sie ihre Teilnahme am ZDF-Küchenkrieg „total neu belebt“ habe. Seit letztem Montag haben die Zuschauer insgesamt fünf Tage Zeit, um das Verfahren zu verfolgen.

wie Ghofrani auf die Bemühungen ihrer fünf Kollegen reagiert. Wir haben erstaunlich viele positive Rückmeldungen erhalten. Sie darf Wochensiegerin werden.

Die Wettenbergerin wird während der gesamten Champions Week vor Ort sein. Der Sanitäter macht sich bereits Notizen zu den Rezepten für diese zweite, härtere Runde.

Zu meinen absoluten Lieblingsküchen gehören die indische Küche (zweifellos beeinflusst von meiner Familie), die persische Küche (beeinflusst von meinem Mann) und die asiatische Küche (unter anderem aufgrund meines Studiums in Singapur)

und vor allem die italienische Esskultur (weil sie einfach köstlich ist). Meine Lieblingsköche sind Michele Roux, Giancarlo Caldesi (in dessen Restaurant ich in Bray gegessen habe) und andere.

Am Herd ist Michelle Ghofrani in ihrem Element. Aber wenn ein Moderator, mehrere Kameras und eine tickende Uhr davor stehen, wird Ihnen vielleicht etwas mulmig zumute.

Die 38-Jährige erinnert sich an ihre Teilnahme am ZDF-Küchenkampf: „Ich war ziemlich aufgeregt.“ Seit letztem Montag können die Zuschauer fünf Tage lang die Leistung von Ghofrani im Vergleich zu seinen fünf Konkurrenten verfolgen.

Die Resonanz ist fantastisch. Als Wochensiegerin darf die Wettenbergerin an der Champions Week teilnehmen. “Wahrscheinlich wird es ein anderes Kaliber sein”, fügt der Arzt hinzu, der bereits Rezepte für diese zweite, anspruchsvollere Runde entwickelt.

Am Herd ist Michelle Ghofrani in ihrem Element. Aber wenn ein Moderator, mehrere Kameras und eine tickende Uhr davor stehen, wird einem vielleicht etwas mulmig zumute.“

Ich war ziemlich beschwingt“, gibt die 38-Jährige an, beim ZDF-Küchenkrieg mitgemacht zu haben. Seit vergangenem Montag können die Zuschauer fünf Tage lang die Leistung von Ghofrani gegen seine fünf Konkurrenten verfolgen.

Die Resonanz ist fantastisch. Als Wochensiegerin darf die Wettenbergerin an der Champions Week teilnehmen. “Wahrscheinlich wird es ein anderes Kaliber sein”, fügt der Arzt hinzu, der bereits Rezepte für diese zweite, anspruchsvollere Runde entwickelt.

Beide Teilnehmer können drei weitere Zutaten auswählen, die verwendet werden, um das Gericht zu verbessern. Caroline Ballmann hat sich für Serano-Schinken, Salbei und geräuchertes Paprikapulver entschieden, Ghofrani für Pinienkerne, Kapern und Parmesan.

Am Ende des Programms wird die renommierte Köchin Cornelia Poletto entscheiden, wer die bessere Entscheidung getroffen hat. Sie bewertet die Mahlzeiten und kürt den Champions Week Champion.

Während der 35-minütigen Kochzeit erkundigt sich Kumptner auch nach dem Privatleben der Kandidaten. “Michelle, du hast Familie und Arbeit, wie bringst du das unter einen Hut?” fragt Ghofrani. „Ausgezeichnete Frage“, sagt sie. Der 38-Jährige kocht täglich zu Hause, gibt regelmäßig Kochkurse und arbeitet als Arzt.