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Merle frohms größe

Merle frohms größe: Im Oktober 2018 wurde Frohms als Reservetorhüterin in die deutsche Nationalmannschaft aufgenommen und debütierte im Kader. Für die Weltmeisterschaft 2019, die 2019 stattfindet, wurde ihr die Rolle der dritten Torhüterin übertragen. Für das DFB-Team, das 2022 bei der EM in England antreten wird, ist Frohms Deutschlands Stammtorhüterin.

Merles Trainerin Martina Voss-Tecklenburg wurde zuvor in einem Artikel der „Welt“ mit folgenden Worten über ihre Mandantin zitiert: „Merle hat mit ihren Leistungen in der Nationalmannschaft immer überzeugt.“

Sie ist eine Fußballspielerin, die in vielen Situationen Risiken eingeht. Wenn wir einen Torwart haben, der auch mit dem Ball spielen kann, können wir unser Fußspiel viel schneller verbessern.

Der gebürtige Freiburger spielt auch Fußball und studiert Betriebswirtschaftslehre. Es ist nicht bekannt, ob Frohm in einer Beziehung ist oder nicht, und auch sonst nichts über sein Privatleben.

Seit 2010 spielt Merle Frohms für die verschiedenen Nachwuchsmannschaften des DFB. Durch ihre zwei gehaltenen Elfmeter im Elfmeterschießen-Finale gegen Frankreich bei der U17-EM 2012 konnte ihr Team den EM-Titel gewinnen. Dies war ein wesentlicher Beitrag zum Gesamterfolg des Teams.

[5] Im selben Jahr nahm sie an der U17-Weltmeisterschaft teil und half ihrer Mannschaft dabei, bis ins Halbfinale vorzudringen, wo sie schließlich von Nordkorea mit 1:2 besiegt wurde.

2013 war Frohms Mitglied der deutschen U19-Nationalmannschaft, die sich für die Europameisterschaft in Wales qualifizierte. Dort nahm sie an zwei Turnieren teil und half ihrem Team, das Halbfinale des Wettbewerbs zu erreichen.

Beim Sechs-Länder-Turnier in Spanien, das am 3. März 2014 in La Manga stattfand, gab sie ihr Debüt mit der U20-Nationalmannschaft, indem sie ihr zum 4:2-Sieg über England verhalf.

Außerdem nahm sie an der U20-Weltmeisterschaft teil, die vom 5. bis 24. August 2014 in Kanada stattfand. Sie bestritt das dritte Gruppenspiel gegen die brasilianische Auswahl und unterlag der nigerianischen Auswahl mit 0:1 nach Verlängerung Zeit im Endspiel.

Merle Frohms schaffte den Sprung in die A-Mannschaft der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, nachdem sie sich von der U15-Auswahl bis zur U20-Auswahl hochgespielt hatte.

Für Rekordtorhüterin Almuth Schult war sie zunächst Backup, seit 2019 ist sie erste Wahl für den Verein. Die Teilnahme der Fußballerin an der Frauen-Nationalmannschaft war nie Teil ihres Spielplans.

“Wow, ich möchte für die Nationalmannschaft spielen. Das war nie ein Traum von mir”, sagte sie. Das war irgendwie immer so. Ihre Motivation erklärte sie dem „Schwarzwälder Boten“ so: „Es war einfach meine Leidenschaft, und ich habe es einfach gemacht.“ Sobald sie ihr Ziel erreicht hat, beabsichtigt sie, dort zu bleiben.

In einem Interview mit dem „Kicker“ drückte sie ihre Selbstsicherheit aus, indem sie sagte: „Wenn ich meinen Weg weitergehe und so performe, wird es schwer, an mir vorbeizukommen.“ Ihre Vorgängerin glaubt, dass sie erfolgreich sein wird, wenn sie nur ein bescheidenes Maß an zusätzlichem Selbstvertrauen gewinnt.

Ihr erster Job als Torhüterin war bei einem gegnerischen Team in der Liga, dem SC Freiburg, wo sie in der Saison 2018/19 spielte. Zur Saison 2020/21 wechselte sie zu Eintracht Frankfurt und verlängerte ihren Vertrag beim Klub bis 2023.

Als Frohms am 25. Februar 2022 ihren Wechsel von Frankfurt zum VfL Wolfsburg ankündigte, unterschrieb sie auch einen Vertrag mit Veröffentlichungsdatum 30. Juni 2025 und einer Laufzeit von drei Jahren.

Seit 2010 ist Merle Frohms Teil der Jugendmannschaft der Deutschen Fußball-Bundesliga (DFB). Im Finale der U17-Europameisterschaft 2012 wurde das Spiel durch Elfmeterschießen entschieden, und sie hielt im Elfmeterschießen zwei Elfmeter für Frankreich, was maßgeblich zum Sieg ihrer Mannschaft gegen Frankreich bei der Europameisterschaft beitrug Meisterschaft.

Daneben studiert der gebürtige Freiburger Betriebswirtschaftslehre. Frohms Privatleben, einschließlich dessen, mit wem er möglicherweise zusammen ist, sowie alle anderen Details, sind völlig unbekannt.

Am 9. Dezember 2012 gab sie beim 3:0-Sieg der Mannschaft gegen den FSV Gütersloh 2009 auswärts ihr lang ersehntes Debüt in der ersten Liga. Sie war maßgeblich am Erfolg der Wolfsburger in der Saison 2012/13 beteiligt, in der die Mannschaft die Deutsche Meisterschaft, den DFB-Pokal und 2013 die Champions League gewann.

Während sie in der Saison 2013/14 der 2. Bundesliga Nord als zweite Torhüterin des Vereins für Wolfsburg spielte, diente sie nicht als Ersatztorhüterin hinter Almuth Schult, wie sie es beim Champions-League-Triumph 2013 tat.

Ihr erster Job als Torhüterin war bei einem gegnerischen Team in der Liga, dem SC Freiburg, wo sie in der Saison 2018/19 spielte. Sie wird bis zur Saison 2023 bei Eintracht Frankfurt bleiben, nachdem sie einen Vertrag mit dem Verein ab der Saison 2020/21 unterzeichnet hat.