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Max simonischek ehefrau

Max simonischek ehefrau: Nicht nur wegen seiner Rolle als Kommissar Lukas Laim, sondern während seiner gesamten Karriere war Max Simonischek einer der gefragtesten Schauspieler Deutschlands. Dass dies nicht überraschen sollte, zeigt ein Blick in seine Biographie. Auch privat hält er alles wie eine gut geölte Maschine am Laufen.

Max Simonischek wurde am 19. Oktober 1982 in West-Berlin geboren, seine Familie stammt jedoch aus der Schweiz und Österreich, sodass er ein Leben zwischen diesen beiden Welten führt. Und diese Vielfalt hilft auch seinem Schauspiel in vielfältiger Weise.

Seine erste Schauspielausbildung erhielt er am Mozarteum in Salzburg, Österreich. Danach folgten diverse Engagements als Theaterschauspieler, darunter Rollen wie Hamlet und Mephistopheles. Danach versuchte sich Max Simonischek auch als Schauspieler und wirkte in Filmen wie „Akte Grüninger“, „Der Verdingbub“ und dem Zweiteiler „Gotthard“ mit.

Außerdem wirkte er in zahlreichen spannenden Fernsehfolgen mit, etwa in „Kommissar Stolberg“. In den Fernsehfilmen «Tote ohne Alibi», «Laim und die Zeichen des Todes» und «Zwingli» spielte er zudem die Rolle des Kommissars Lukas Laim.

Max Simonischek, dessen Eltern die Schauspieler Peter Simonischek und Charlotte Schwab sind, wurde 1982 in West-Berlin geboren. Seine Eltern sind Schauspieler. Seine Ausbildung am Mozarteum in Salzburg, die von 2003 bis 2007 dauerte, brachte ihn zu einem erfolgreichen Abschluss.

Sein Debüt gab er am Theater in der Josefstadt in Wien unter der Leitung von Wolf-Dietrich Sprenger. 2007 wurde er als dauerhaftes Mitglied der Compagnie an das Maxim Gorki Theater in Berlin eingeladen.

Dort war er in mehreren Hauptrollen wie Hamlet und Mephisto in Produktionen unter der Regie von Armin Petras und Tilmann Kohler zu sehen. 2009 gab er sein Engagement auf, um einer freiberuflichen Tätigkeit nachzugehen, die er bis 2012 ausübte, als ihm eine feste Stelle im Ensemble der Münchner Kammerspiele angeboten wurde. Im September 2014 trat er seine neue Stelle an.

In der Saison 2014/2015 gastierte Simonischek in Stuttgart und Salzburg. In Salzburg war er bei den Salzburger Festspielen in Odon von Horváths Don Juan kommt aus dem Krieg zu sehen.

Das Ein-Mann-Stück Der Bau, das auf einer Kurzgeschichte von Franz Kafka basiert und im September 2015 am Theater am Neumarkt Zürich uraufgeführt wurde, wurde von Simonischek inszeniert, der auch die Hauptrolle in der Produktion spielte. Das Stück wurde von der Theaterwelt mit Beifall aufgenommen und wurde seitdem an einer Reihe von Theatern in ganz Europa aufgeführt, darunter auch am Burgtheater.

Bei den Salzburger Festspielen 2017 wurde Simonischek zum zweiten Mal beobachtet. In Andrea Breths Inszenierung von Harold Pinters Geburtstagsfeier, in der er die Rolle des Stanley spielte, führte er Regie. 2019 sang er trotz fehlender Gesangsausbildung die Rolle des Papageno in Mozarts Zauberflöte an der Oper im Steinbruch im burgenländischen St. Margarethen.

Max Simonischek hat sich im deutschsprachigen Theater einen Namen als Schauspieler herausfordernder Charaktere gemacht. Er hat auch in einer Reihe von Filmen und Fernsehshows mitgespielt, die in Deutschland und der Schweiz produziert wurden.

Unter anderem hatte er Rollen in den Spielfilmen Akte Grüninger (in dem er neben Stefan Kurt mitspielte und Regie führte Alain Gsponer) und Am Hang (in dem er die Geliebte von Martina Gedeck und den Rivalen von Henry Hübchen spielte) , letzterer wurde von Markus Imboden inszeniert und war derselbe Regisseur, mit dem er zuvor an Der Verdingbub gearbeitet hatte.

Im preisgekrönten Schweizer Spielfilm Die göttliche Ordnung über die Einführung des Frauenstimmrechts wurde er in der männlichen Hauptrolle gecastet, im Zweiteiler Hindenburg spielte er eine Hauptrolle. Auch in Gotthard wurde er in einer wichtigen Nebenrolle besetzt.

Außerdem wurden zwei Folgen der kriminalpolizeilichen Fernsehsendung rund um Kriminalkommissar Lukas Laim gezeigt: Nach der ersten Folge „Die Toten ohne Alibi“ wurde die zweite Folge „Laim und die Zeichen des Todes“ veröffentlicht. Die dritte Folge „Laim and the Last Guilty One“ wurde im Sommer 2018 gedreht.

Außerdem hatte er Rollen in den Filmen Wir machen das bis morgen früh von Lars Becker (in dem er unter anderem an der Seite von Heike Makatsch für das ZDF mitspielte) und Disaster von Justus von Dohnányi (mit Stefan Kurt und Angela Winkler).

Die Veröffentlichung des biografischen Spielfilms Zwingli im Januar 2019 brachte Max Simonischek bundesweit große Aufmerksamkeit und Anerkennung. In dem Film spielt er den Reformator Ulrich Zwingli und hatte seinen ersten Auftritt an der Seite seiner Mutter Charlotte Schwab, die im Film seine Schwiegermutter spielt.

Innerhalb von nur acht Wochen strömten mehr als 200.000 Zuschauer in die Kinos, um den Film zum 500. Reformationsjubiläum zu sehen. Der Film war ein Publikumserfolg; Es war eine Feier zum 500 Jahrestag der Reformation. Simonischek ist ein Familienvater mit zwei kleinen Kindern; er und seine Frau leben in Berlin.

Max Simonischek, der mit bürgerlichem Namen Maximilian heißt und heute 39 Jahre alt ist, verbrachte seine Kindheit in einer Patchwork-Familie voller Schauspieler. Seit den 1980er Jahren hat sein Vater, Peter Simonischek, heute 75 Jahre alt, eine erfolgreiche Karriere als Schauspieler in Film und Theater. Seine Leistung als Titelfigur in „Toni Erdmann“ machte ihn 2016 weltweit bekannt und wurde mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichnet. Seine Mutter Charlotte Schwab, 69 Jahre alt, hat eine ebenso erfolgreiche Karriere als Schauspielerin auf der Bühne und im Film hinter sich.

Ihre Arbeit in Produktionen wie „The Competitor“, „The Duo“ und „Alarm for Cobra 11“ sind nur einige Beispiele für die Arbeit, die sie berühmt gemacht hat. Als er zwei Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden, und beide neuen Partner waren ebenfalls im Schauspielgeschäft tätig. Schwabs zweite Ehe war mit Sven-Eric Bechtolf (64) und die Ehe von Peter Simonischek mit Brigitte Karner (64), die 1989 begann, ist ihre am längsten bestehende Ehe.

Simonischek wird nicht nur beruflich erfolgreich sein, er setzt auch große Hoffnungen in die Zukunft seines Familienlebens in Bezug auf Glück und Erfüllung. Das Jahr 2018 markierte sein Debüt als Elternteil eines kleinen Jungen. Er selbst wuchs in einer Stieffamilie auf, die mehrheitlich aus anderen Akteuren der Branche bestand. Daher schien es, als wäre sein zukünftiger Beruf schon immer eine Selbstverständlichkeit für ihn gewesen.