Max Raabe Vermögen – Max Raabe, mit bürgerlichem Namen Matthias Otto, ist ein deutscher Sänger, der im Bariton-Stil auftritt. Er ist Mitbegründer und Dirigent des Palast Orchesters in Berlin.

Max Raabe Vermögen
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Wir alle kennen Max Raabe, aber er ist wirklich unter dem Künstlernamen Matthias Otto bekannt. Matthias Otto ist wohl der bekannteste deutsche Sänger im Bariton-Gesang.

Außerdem ist er künstlerischer Leiter des Palast Orchesters in Berlin, das er während seines Studiums 1986 mit zwölf weiteren Kommilitonen ins Leben gerufen hat.

Max Raabe ist seit seinem Abschluss als staatlich geprüfter Bariton mit seiner Sinfonie in der ganzen Welt aufgetreten 2008.

Sie tourten gemeinsam durch Europa, die USA, Asien und Israel und feierten aufgrund ihrer hohen Professionalität und der hohen Qualität ihrer Musik große Erfolge: Fast alle Mitglieder des Orchesters sind klassisch ausgebildete Musiker , und ihre Werke stehen auf dem Niveau Beethovens.

Als Kind sang Max Raabe im Kirchenkinderchor seines Geburtsortes Lünen, wo er seine ersten stimmlichen Erfahrungen sammelte.

Später sammelte er diese Erfahrung durch das Singen im Chor seines Internats, des Paderborner Clemens-Hofbauer-Kollegs. Im Alter von 20 Jahren reiste Raabe nach Berlin, um ein Gesangsstudium zu absolvieren.

Das Geld für seinen ersten Gesangsunterricht verdiente sich der ordentlich frisierte spätere Bariton mit Gelegenheitsjobs im Haus. Der Künstler begann 1988 ein Studium an der Hochschule der Künste, das er 1995 mit dem Diplom als staatlich geprüfter Opernsänger abschloss.

Max Raabe und seine Freunde gründeten 1986 das “Palastorchester”, um Chansons und Lieder im Stil der 1920er und 1930er Jahre zu singen. Die Gruppe tritt seit 1986 auf.

Max Raabe Vermögen
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Da das Profil des jungen und motivierten Baritons jedoch damals noch nicht bekannt war, stellten sich wirtschaftliche Erfolge und eine erfolgreiche berufliche Laufbahn nicht auf Anhieb ein.

Als sich 1992 die Gelegenheit bot, in Peter Zadeks “Der blaue Engel” mitzuwirken, habe ich sie ergriffen. Raabe begeisterte das Publikum mit seiner Solo-Performance “Under the Pines of Argentina”, die er vor einem geschlossenen Vorhang inszenierte, um eine intime Atmosphäre zu schaffen.

Ein Cameo in der Komödie “The Moving Man”, in der Max Raabe und das “Palastorchester” gemeinsam auftraten, gefolgt von einem Auftritt in dem Drama “The Moving Man”. Der Musiker konnte sich an dieser Stelle endlich einer großen Zahl von Menschen anbieten.

2004 arbeitete er mit Tellerlip Girl zusammen, um den Soundtrack für den Film Die Reise ins Glück zu kreieren. 2005 trat er erstmals in der Carnegie Hall in New York auf und am 13. Juni wurde ihm der Paul-Lincke-Ring der Stadt Goslar in Hahnenklee verliehen.

Er trat bei der Hochzeit von Marilyn Manson und Dita Von Teese im Dezember 2005 auf, die er auch musikalisch begleitete. Raabe trat als Synchronstimme in dem Animationsfilm The Little Red Riding Hood Conspiracy von 2006 auf, den er auch produzierte.

Tonight or Never, Abraumförderbrücke F60, 2008, war Station der Konzerttour Tonight or Never.

2008 ging Raabe unter dem Motto “Tonight or Never” auf Welttournee. 2010 gab er im Rahmen seiner Israel-Tournee Konzerte in Tel Aviv-Jaffa, Jerusalem und Haifa.

Die Konzerte wurden besonders von Jeckes, Israelis deutscher Abstammung, die die Aufführungen besuchten, gut angenommen.

Raabes reguläres Repertoire umfasst eine Vielzahl von Liedern jüdischer Komponisten und Textdichter, die die Entwicklung der deutschen Populärmusik vor 1933 geprägt haben.

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Auf den 18. Jüdischen Filmfestspielen Berlin & Potsdam 2012 war Sönke Wortmanns Dokumentarfilm über die tour erhielt ihre weltpremiere.