Matthias Maurer Ehefrau | Matthias Josef Maurer ist ein deutscher Ingenieur, der auch als Astronaut für die Europäische Weltraumorganisation (ESA) gedient hat. Seit Beginn der SpaceX-Mission im Jahr 2021 reist er als zwölfter Deutscher ins All.

Matthias Maurer Ehefrau
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Maurer bewarb sich 2008 als Astronaut bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA und trat gegen fast 8.500 andere Bewerber an. Er war einer von zehn Kandidaten, die es durch das Auswahlverfahren geschafft haben; jedoch wurde ihm zunächst die Ernennung zum Europäischen Astronautenkorps der Europäischen Weltraumorganisation verweigert.

Im Jahr 2010 begann er bei der European Space Agency (ESA) als “Astronaut Support Engineer” und als “Eurocom International Space Station Flight Controller” am European Astronaut Center (EAC) in Köln zu arbeiten. Im September 2014 nahm er am Höhlenforschungs- und Ausbildungsprogramm “Caves” der Europäischen Weltraumorganisation ESA teil.

Im Juli 2015 gab die Europäische Weltraumorganisation (ESA) bekannt, dass Maurer als Mitglied der Astronautenklasse 2009 nominiert wird. Vom 21. Juli bis 5. August 2016 war er Mitglied der NASA-Mission NEEMO, die in Florida stationiert war und als Unterwasser-Trainingsprogramm für zukünftige Besatzungen der Internationalen Raumstation diente. 2017 war das Jahr, in dem Maurer in das European Astronaut Corps (EAC) aufgenommen wurde.

ESA-Generaldirektor Johann-Dietrich Wörner versicherte ihm damals, dass er nach Abschluss seiner Grundausbildung am 25. September 2018 innerhalb von drei Jahren zur Internationalen Raumstation (ISS) fliegen werde. Damit wäre er der zwölfte deutsche Astronaut, der weiterlief der Mond.

Im Juli 2020 wurde Maurer als Ersatz für Thomas Pesquet für Expedition 65 und Mission Alpha auf die Internationale Raumstation (ISS) abkommandiert. Sein erster eigener Weltraumflug war die Mission SpaceX crew-3, die 2011 stattfand.

Matthias Maurer Ehefrau
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Matthias Maurers Traum, zwölfter deutscher Astronaut zu werden, wird am 3. November 2021 wahr, wenn er ins All startet und seine Mission zur Internationalen Raumstation (ISS) beginnt.Deutschland hatte vor Maurer drei Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation ISS. Es waren Thomas Reiter (2006), Hans Schlegel (2008) und Alexander Gerst (2014 und 2018).

Matthias Maurer zeichnet sich nicht nur in den Naturwissenschaften aus, sondern auch in einer Vielzahl anderer Fachgebiete. So spricht der gebürtige Saarländer fließend Deutsch, Englisch und Französisch und kann sich auch auf Spanisch, Russisch und Chinesisch verständigen – eine Seltenheit in der heutigen Welt.

Als Astronaut musste Matthias Maurer im Rahmen seiner Ausbildung die letzten beiden Sprachen lernen; Schließlich ist die Kommunikation mit internationalen Astronautenkollegen von entscheidender Bedeutung.Maurer bewarb sich 2008 als Astronaut bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA und trat gegen fast 8.500 andere Bewerber an.

Im Juli 2015 gab die Europäische Weltraumorganisation (ESA) bekannt, dass Maurer als Mitglied der Astronautenklasse 2009 nominiert wird. Vom 21. Juli bis 5. August 2016 war er Mitglied der NASA-Mission NEEMO, die in Florida stationiert war und als Unterwasser-Trainingsprogramm für zukünftige Besatzungen der Internationalen Raumstation diente. 2017 war das Jahr, in dem Maurer in das European Astronaut Corps (EAC) aufgenommen wurde.

Matthias Maurer Ehefrau
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ESA-Generaldirektor Johann-Dietrich Wörner versicherte ihm damals, dass er nach Abschluss seiner Grundausbildung am 25. September 2018 innerhalb von drei Jahren zur Internationalen Raumstation (ISS) fliegen werde. Damit wäre er der zwölfte deutsche Astronaut, der weiterlief der Mond.