Martin Schneider Krankheit

Martin Schneider Krankheit: Martin Schneider wuchs in Burgholzhausen, einem Ortsteil von Friedrichsdorf, auf. Jetzt lebt er in der Nähe von Marburg. Zunächst arbeitete Schneider als Praktikant beim Hessischen Rundfunk. Dort machte er seine ersten Kabarettshows. 1990 hatte er seinen ersten Bühnenauftritt. Gell, du bist spirituell? war der Name seiner ersten Show. In den Quatsch Comedy Club ging er 1992, als es noch ein Theater in Hamburg war.

Später war er auch in etlichen TV-Shows zu sehen, darunter RTL Saturday Night, 7 Days, 7 Heads und Genial daneben zu sehen. Von 1996 bis 1997 war er immer in der ProSieben-Show Comedy Factory zu sehen. Martin Schneider war von 2004 bis 2011 ein sehr wichtiger Teil der Sat.1-Comedy-Show Schillerstraße. In Otto Waalkes Film 7 Zwerge: Männer allein im Wald, der herauskam im Oktober 2004 spielte er auch den Zwerg Speedy. Im Oktober 2006 erschien der zweite Teil von „7 Zwerge“, „Der Wald ist nicht genug“.

Martin Schneider Krankheit
Martin Schneider Krankheit
  • Mit der Multi-Channel-Awareness-Kampagne „AkromegaWIE?“
  • Ipsen Pharma und ISGRO machen auf die seltene Krankheit Akromegalie aufmerksam.
  • Dafür holen sich die Mannheimer Kommunikationsspezialisten Comedian Maddin Schneider ins Boot.

  • Mit hessischem Charme und ausdrucksstarker Mimik verlieh er den Print-, Online- und Social-Media-Maßnahmen einen besonderen Wiedererkennungswert.
  • Akromegalie ist das unkontrollierte Wachstum von Körperteilen.

  • Der Kampagnen-Claim „AkromegaWIE?“,
  • unterstrichen durch die Darstellung des fragenden Gesichts des Komikers Maddin Schneider, greift den schwer zu merkenden Namen der Krankheit auf humorvolle Weise auf.
  • Die Kampagne soll das Krankheitsbewusstsein bei Ärzten und der breiten Öffentlichkeit schärfen und die Menschen über die Krankheit aufklären.

Und Schneider, der durch TV-Shows wie „Quatsch Comedy Club“, „Schillerstraße“ und „Genial daneben“ sowie Filme wie „7 Zwerge: Männer allein im Wald“ und „ 7 Zwerge: Der Wald reicht nicht“, ist Schuld an der Pandemie.

Der 57-Jährige sagte der “Bild”-Zeitung: “Ich habe die Leute sehr vermisst, weil ich nicht zu meinem Publikum gehen konnte.” Manchmal wusste der Komiker nicht, ob er noch das Zeug dazu hatte, die Leute dazu zu bringen, zu seinen Shows zu kommen. Der Hesse sagt, die letzten Monate seien “die härteste Zeit gewesen, die ich je hatte”.

Martin Schneider verbrachte die Pandemie mit seiner Katze Karlchen (13), doch seine Freundin vermisst er immer noch. Der Komiker hätte nichts dagegen, einen netten Mitbewohner zu haben, der ihn zum Lachen bringen kann. Sein zukünftiger Partner könnte ihm auch helfen, besser zu kochen, indem er ihm frisches Gemüse aus seinem Garten gibt.

Mit Spreizer und Schere holten ihn Feuerwehrleute aus Worth und Wiesent in weniger als 20 Minuten aus dem Gebäude. Seite an Seite hart arbeiten. Schneider wurde von Notärzten und Sanitätern stabilisiert und mit einem Hubschrauber aus Straubing in die Universitätsklinik Regensburg gebracht. Würde er es schaffen? Überhaupt nicht klar.

Im Nachhinein spricht Schneider schnell und deutlich darüber, wie schwer es war, am Leben zu bleiben. Die Erinnerungen sprudeln nur so aus ihm heraus. An einigen Stellen bleibt er stecken und muss anhalten. Er sagt, dass ihm einige Dinge noch sehr wichtig sind.

Schneider: Es war ein Gebrüll, und es war laut. Ich kann mich noch ein bisschen an das erinnern, was passiert ist. Die Feuerwehr schnitt und bastelte, bog das Dach und erledigte andere Dinge. Ich muss meinen Namen gesagt und mich bewegt haben, während ich noch wach war. Danach habe ich das von anderen gehört. Ich fühlte mich nicht wie ich selbst, als wäre ich in einem Traum. Ich war an einem anderen Ort.

Martin Schneider neigt zu neuhessischer Übertreibung, wenn er den Künstlernamen Maddin trägt. Die langen Laute und ungewöhnlichen Betonungen von Vokalen und Konsonanten sind eine Parodie auf die hessische Sprache und Mundart.

Schneider hat auch dazu beigetragen, das Wort “Aschebeschar” zu verbreiten, was “Aschenbecher” bedeutet und “Aschebeschar” mit einem stimmhaften “sh” ausgesprochen wird. Sein Mund und die ungewöhnliche Form seines Gesichts sind zwei Dinge, die ihn von anderen Menschen unterscheiden.

Martin Schneider ist Autor der Bücher „Mach mal Neck Lang“ und „Im Bett mit Maddin“. Außerdem hat er mehrere CDs veröffentlicht, darunter „Aschebeschar“, „Sischar Is Sischar!“, „Raggae Mann“ und „Best Of Maddin“.