Größe

Martin Hikel Größe

Martin Hikel Größe | Martin Hikel ist ein Politiker aus Deutschland (SPD). Seit dem 21. März 2018 ist er Bezirksbürgermeister des Berliner Stadtteils Neukölln.

Martin Hikel Größe
Martin Hikel Größe

Während seiner Amtszeit als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion im Landtag Berlin-Neukölln von 2016 bis 2018 erhielt er zahlreiche Ehrungen und Ehrungen.

Neukölln ist bekannt für seine großen Herausforderungen – ebenso wie für herausragende Bürgermeister. Der Berliner Bezirk wurde Ende März von Martin Hikel übernommen und trat damit in die Fußstapfen von Franziska Giffey.

Jung, unerfahren und Lehrer. Es gibt bereits einen Wandel in der Art und Weise, wie die Dinge getan werden.Martin Hikel ist 2,08 Meter groß, und da es nicht mehr viel über ihn zu sagen gibt, machen sich die Medien eher über seine Statur lustig.

Es gibt keinen anderen Bezirksbürgermeister in Deutschland, der bekannt ist. Aber, wie Heinz Buschkowsky formulierte: “Neukölln ist überall zu finden.” Der Bezirk Berlin ist ein gleißendes Glas, mit 330.000 Einwohnern aus 150 verschiedenen Nationalitäten.

Die Sozialleistungen machen fast zwei Drittel des Budgets aus. 18 Prozent der Kinder brechen die Schule ohne Abschluss ab. Neukölln verdichtet deutschlandweit relevante Probleme wie Integration, Gentrifizierung, Clankriminalität und Islam;

es ist gleichzeitig ein modisches und ein unruhiges Viertel. Wenn Sie nach Aufmerksamkeit suchen, liefert dieser Härtetest sie.

Nach seinem Abitur am Albert-Einstein-Gymnasium in Berlin-Britz im Jahr 2005 arbeitete Martin Hikel 2006 als Beamter in einer Einrichtung für geistig behinderte Menschen.

Martin Hikel Größe
Martin Hikel Größe

Die Freie Universität Berlin, wo er von 2006 bis 2013 Politikwissenschaft und Mathematik studierte, verlieh ihm dabei den akademischen Grad Master of Education.

Hikel absolvierte von 2014 bis 2016 ein Lehramt an einer Berliner Schule, nach einer Tätigkeit als pädagogischer Mitarbeiter in Berlin.

Anschließend war er bis zu seiner Wahl zum Bezirksbürgermeister im März 2018 als Dozent für Politikwissenschaft und Mathematik an der John-F.-Kennedy-Schule in Berlin-Zehlendorf tätig.

Um in die Fußstapfen der angehenden Ministerin Franziska Giffey und Klartext-Vorgänger Heinz Buschkowsky zu treten, muss der 2,08-Meter schnell politisch reifen.

Er hat noch keine administrativen Kenntnisse oder Erfahrungen gesammelt. Martin Hikel hingegen hofft, in 10 Tagen zum Bürgermeister von Berlin-Neukölln gewählt zu werden.

Im Vergleich der zwölf Stadtteile wäre Hikel der jüngste und größte Rathauschef – nur der Turm Karl-Marx-Straße (68 m) ragt mehr in den Himmel als der Hikel-Bau. “Ich werde mich nicht verstecken”, erklärt der SPD-Politiker.

Bei der Berliner Kommunalwahl 2011 wurde Hikel in den Bezirksrat Berlin-Neukölln gewählt, wo er unter anderem in den Ausschüssen für Verkehr und Tiefbau, Verwaltung und Gerechtigkeit sowie Jugendhilfe tätig war.

2016 wurde er zum neuen Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion der Bezirksversammlung in Köln gewählt. Darüber hinaus ist er aufgrund seiner Parteimitgliedschaft im SPD-Kreisvorstand Neukölln tätig.

Außerdem ist Hikel seit 2014 Vorsitzender des SPD-Ressorts in Rudow. Hikel kandidierte bei der Kommunalwahl 2016 für das Berliner Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Neukölln 7.

Hikel wurde am 16. März 2018 offiziell als Nachfolger des Bezirksbürgermeisters vorgeschlagen, als die bisherige Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey als neue Bundesfamilienministerin in die Bundesregierung berufen wurde.

Die Versammlung des Berliner Bezirks Neukölln, der Vertreter von SPD und Bündnis 90 / Die Grünen angehören, wählte ihn am 21. März 2018 einstimmig zum neuen Bürgermeister des Bezirks.

Zu seinen Aufgaben gehörten unter anderem die Ressortleiter Finanzen und Wirtschaft sowie das Ressort für Straßen und Grünflächen zuständig.

Martin Hikel Größe
Martin Hikel Größe

Hikel ist seit 2021 Synodalmitglied des Kirchenkreises Neukölln der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, die Teil der fünften Landessynode der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist.