Markus Feldenkirchen Schlaganfall

Markus Feldenkirchen Schlaganfall: Von 2001 bis 2004 war er Parlamentskorrespondent des Berliner Tagesspiegels. 2004 zog er in die Hauptstadt und begann als Redakteur im Spiegel-Büro zu arbeiten. 2006 wurde er politischer Reporter und 2007 stellvertretender Direktor.

Feldenkirchen ist seit Sommer 2010 Autor im Spiegel-Büro in der Hauptstadt. 2014 wurde er nach Washington geschickt, um für das Magazin über die USA zu berichten. Im September 2012 lief im deutschen Fernsehen Feldenkirchens erster Spielfilm It is how it is, eine 45-minütige Dokumentation über das Leben und Wirken von Wolfgang Schäuble.

Markus Feldenkirchen Schlaganfall
Markus Feldenkirchen Schlaganfall
  • Sexuelle Belästigung an deutschen Arbeitsplätzen wurde zum Thema ihrer ersten „Stern“-Titelgeschichte, die 1977 erschien.
  • Der diesjährige Sonderpreis ging an den inhaftierten Journalisten Deniz Yücel und seine Freunde und Unterstützer, die sich für seine Freilassung eingesetzt haben, bekannt als die Kampagnengruppe #FreeDeniz.

  • Diese Auszeichnung wird seit 2004 an einen namentlich nicht genannten „Journalisten des Jahres“ verliehen.

  • Die Preisverleihung findet am 19. Februar 2018 in Berlin statt.
  • Neben Journalisten und Medienschaffenden bilden ehemalige „Journalisten des Jahres“ und Preisträger vergangener Jahre die Jury, die in diesem Jahr rund 100 Mitglieder umfasst.

Feldenkirchens erster Roman „Was zusammengehört“ erschien 2010 beim deutschen Verlag Kein & Aber. Er handelt von einem Banker, der sich gut geschlagen hat, aber mit seinem Leben nicht zufrieden ist. Er bekommt einen Brief, der Erinnerungen an seine erste Liebe weckt.

Der Roman erhielt Lob von denen, die ihn gelesen und bewertet hatten. Im Sommer 2013 hat er seinen zweiten Roman mit dem Titel No Experiments veröffentlicht. Das Buch erzählt die Geschichte eines traditionellen Mannes, der sich in eine unabhängige junge Frau verliebt, was ihn dazu veranlasst, seine Grundüberzeugungen in Frage zu stellen. Auch dieser Roman stieß auf positive Resonanz.

Zwischen 2001 und 2004 war Feldenkirchen Rechtskorrespondent des Berliner Tagesspiegels. Nach seinem Wechsel ins Hauptstadtbüro des SPIEGEL im Jahr 2004 wurde er 2007 zum stellvertretenden Leiter des Hauptstadtbüros befördert.

Nachdem er von 2014 bis 2016 als USA-Korrespondent für den SPIEGEL tätig war, kehrte er anschließend zum SPIEGEL zurück als ein politischer Autor. Seine Amtszeit in Washington dauerte von 2014 bis 2016.

In der Kategorie „Medien überregional“ wurde Barbara Hans („Spiegel Online“) zur „Chefredakteurin des Jahres“ und Michael Brocker („Rheinische Post“) zum „Chefredakteur des Jahres“ gekürt “ in der Kategorie „Regionale Medien“. Auch Ingrid Kolb, ehemalige Abteilungsleiterin beim „Stern“ und ehemalige Leiterin der Henri-Nannen-Schule, wurde von der Jury für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Das Gremium geht davon aus, dass die 1941 geborene Kolb die Erzieherin ganzer Journalistengenerationen und zugleich die Mutter der #MeToo-Bewegung war. 1977 machte sie mit ihrer ersten Titelgeschichte für den „Stern“

auf das Problem der sexuellen Belästigung in deutschen Büros aufmerksam. Einen Sonderpreis erhielt der in der Türkei inhaftierte „Welt“-Journalist Deniz Yücel sowie der Freundes- und Unterstützerkreis #FreeDeniz.