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Margit Laufer Ehemann

Margit Laufer Ehemann: Margit Laufer begann ihre Laufbahn als Journalistin bereits während der Schulzeit und moderiert seit Beginn des Jahres 2019 die „ZiB“-Sendungen im ORF.

Ihre Ergänzung zum „ZiB 2“-Moderatorenteam, das bisher aus Martin Thür und Armin Wolf bestand, wurde durch den Abgang von Lou Lorenz-Dittlbacher notwendig. Da Margit Laufer ihr erstes Kind erwartet, wird sie ihre Elternzeit Ende Juli antreten.

An der Universität Wien schloss Margit Laufer ihr Grundstudium der Politikwissenschaft mit dem Bachelor ab. Während dieser Zeit war sie bei verschiedenen Medienunternehmen tätig.

Ihre Karriere im Journalismus begann sie nach ihrem Bachelorabschluss in Journalismus und Neue Medien an der Fachhochschule der Wirtschaftskammer Wien, wo sie auch ihre Ausbildung begann.

Seit 2013 ist Laufer beim ORF angestellt und hat in dieser Zeit an mehreren Produktionen mitgewirkt. Von Ende 2015 bis Ende 2018 war sie als Moderatorin im NÖ Landesstudio tätig, in dieser Zeit war sie auch in der Redaktion der Sendung NÖ Landesfernsehen Heute tätig.

Danach begann sie dort als Nachrichtensprecherin für den Radiosender zu arbeiten. 2016 überreichte die Gemeinde Niedersulz neun Kostbarkeiten an die Teilnehmer aus Niederösterreich. Dazu gehörten Tscher-Tormauer beim Bundesfinale, das Mohndorf Armschlag beim Regionalfinale und Niedersulz als Museumsdorf beim Vorfinale.

Laufer wurde 2017 von den Lesern des Magazins Der Österreichische Journalist zu einem der besten in Österreich tätigen Nachwuchsjournalisten gewählt.

Das geschah am 8. Dezember 2015, und ich kann mich noch heute sehr genau an die Details erinnern. Ich verbrachte viel Zeit mit einem Freund von mir, der damals Chef des Dienstes war, und während dieser Zeit aßen, tranken und experimentierten wir mit einer Vielzahl neuer Dinge.

Es ist eine ganz andere Erfahrung, wenn Sie live im Fernsehen übertragen. Jemand hörte, wie ich etwas darüber murmelte, dass meine Knie quietschten, und ich war auch nervös wegen der Situation. Meine Knie quietschten. Allerdings hatte ich eine tolle Zeit dabei.

Es ist nichts schief gelaufen und alles funktioniert normal. Im Nachhinein konnte ich nicht umhin, erleichtert zu sein, dass alles so reibungslos für mich gelaufen war.

Es gibt immer noch einige Shows, die mich nervös machen, aber nicht bis zu dem Punkt, an dem meine Knie vor Angst verletzt werden. Es ist auch von Vorteil, sich bewusst zu sein, dass Sie in der Lage sind, mit diesen Situationen umzugehen, da Sie sich dann mehr auf sich selbst verlassen können.

Allerdings gibt es nach einem Wechsel der Kameraperspektive eine kurze Pause in der Handlung des Spiels. Der Läufer drehte sich für den nächsten Schuss nach rechts, ebenso wie die eingebetteten statistischen Daten, die sich im Hintergrund befanden, und ging in Richtung Nichts.

Die Kamera war gegen eine völlig andere als die zuvor verwendete ausgetauscht worden, und der Moderator blickte nun vom Publikum weg und in die Ferne des Studios.

Der erfahrene Fernsehmoderator wurde kurz zu Boden geschleudert, aber der Jubel erholte sich schnell und lenkte mit einem charismatischen „Entschuldigung, wo bist du?

Während dieser Zeit konnte sie ein Lächeln nicht unterdrücken. Da das Gesprächsthema so langweilig ist wie die Bundestagswahl, dürfte das Publikum diese humorvolle Ablenkung zu schätzen wissen. Hinzu kommt, dass durch den Lorenz-Weg Dittlbachers die ORF-Personal umfassend umstrukturiert werden muss.

Wenn Margit Laufer, 31, zur Moderatorin von „ZiB 2“ aufsteigt, teilt sie sich die Nachtmoderation mit Armin Wolf und Martin Thür.

Fernsehzuschauern ist sie ein Begriff, weil sie frühmorgens und gegen 13 Uhr nachmittags in der Sendung “ZiB” auftrat.

Da “ZiB 2” bundesweit als eine der bedeutendsten Nachrichtensendungen gilt,

„Ich bin sehr dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen“, sagte Laufer und zeigte sich begeistert, in die Fußstapfen ihres „großen Vorbilds“ Lorenz-Dittlbacher zu treten. „Ich freue mich darauf, in ihre Fußstapfen zu treten“,

Noch heute arbeitet sie dort in der Redaktion des NÖ Landesfernsehens, wo sie früher auch tätig war. Danach begann sie dort als Nachrichtensprecherin für den Radiosender zu arbeiten.

2016 verlieh sie den niederösterreichischen Teilnehmern insgesamt neun Plätze bzw. neun Kostbarkeiten. Dazu gehörten Tscher-Tormauer in der Bundesauswahl, das für seinen Mohn bekannte Dorf Armschlag und das für sein Museum bekannte Dorf Niedersulz.

2017 wurde sie vom österreichischen Magazin Der Österreichische Journalist als eine der besten Nachwuchsjournalistinnen unter 30 Jahren ausgezeichnet.

Sie war Moderatorin der ZIB-Kurzausgaben zu Good Morning Österreich seit Jänner 2019, sowie die Wochentagsausgaben um 13:00 Uhr und 11:00 Uhr und die Wochenendausgabe um 11:00 Uhr.

Im Sommer 2021 übernahm sie die Moderatorenrolle bei den Vergeltungsmaßnahmen gegen Lou Lorenz-Dittlbacher. Lou Lorenz-Dittlbacher moderierte damals die Sommergespräche des ORF.

Ich lebe seit einiger Zeit in Krems und gehe dort am liebsten wandern und den umliegenden Wald erkunden. Diese Aktion ist völlig destruktiv und wird zu einer Verschlechterung der Situation führen. Nicht nur an Tagen, an denen Sie sich besonders gestresst fühlen, sondern jeden Tag.

Ich bin überglücklich, dass Sie die Voraussicht hatten, Vorkehrungen für unseren 183-stufigen Aufstieg zum Gipfel des Berges zu treffen. Ich bin an der Spitze meines Spiels. Linzerstangerln wurden in Ihre Obhut übergeben.

Sie arbeitet derzeit als Arzthelferin in Krems. Sie beschreibt sich selbst als „Stadtkind, das die Möglichkeit, Zeit auf dem Land zu verbringen, gleichermaßen schätzt“ (ein Stadtkind, das die Möglichkeit schätzt, Zeit auf dem Land zu verbringen).

Laufers erster Schritt nach Abschluss seines Studiums der Politikwissenschaft an der Universität Wien war die Immatrikulation für ein Masterstudium „Journalismus & Neue Medien“ an der FH Wien. Dieses Programm wurde berufsbegleitend angeboten. Während dieser Zeit begann sie ihre verlegerische Laufbahn beim ORF, wo sie als Redakteurin tätig war.

Wie Margit Laufer Anfang des Jahres gegenüber News.at mitteilte, hätte sie in einer Million Jahren nicht geahnt, dass sie einmal für den ORF als Rundfunksprecherin arbeiten würde.

Zu Beginn ihres Studiums wäre ihr die Erfüllung dieses Wunsches „ziemlich weit weg“ erschienen. Sie konnte sich sehr schnell in der Medienwelt etablieren.

Nach einem Volontariat beim ORF „Report“ im Jahr 2013 begann sie als Trimedia Producer im NÖ Landesstudio, wo sie Inhalte für Radio, Fernsehen und Internet erstellte.

Seinen Moderationswunsch und die Möglichkeit dazu bemerkte Laufer erst nach längerer Zeit. 2015 wurde Margit Laufer als Gewinnerin eines Castings für „Niederösterreich heute“ gekürt. Ihr Debüt gab sie in der allerersten Show, die sie je moderierte, die am 8. Dezember desselben Jahres ausgestrahlt wurde.