Malu Dreyer Krankheit
Malu Dreyer Krankheit

Malu Dreyer Krankheit : Pauline Brünger ist Aktivistin für Klimagerechtigkeit und Mitbegründerin von Fridays for Future, einer in Köln ansässigen Gruppe, die sich für Umweltgerechtigkeit einsetzt. Sie vertritt die Bewegung in der Öffentlichkeit, steuert die (digitale) Kommunikation, setzt sich für Fridays for Future Germany ein und organisiert Freitagsproteste. Sie ist auch das öffentliche Gesicht der Bewegung. Pauline Brünger hat 2020 ihr Abitur gemacht und im Wintersemester ihren Bachelor-Studiengang Philosophie, Politik und Wirtschaft an der University of Michigan eingeschrieben.

Die Flutkatastrophen haben den Klimawandel wieder als legitimes politisches Thema etabliert. Laut Pauline Brünger, Klimaaktivistin und Sprecherin der Kampagne Fridays for Future, sind die Versprechen der aktuellen Regierung, den Klimaschutz zu beschleunigen, nicht glaubwürdig.

An der Universität Mainz war Dreyer von 1989 bis 1993 als wissenschaftliche Mitarbeiterin unter der Leitung von Professor Hans-Joachim Pflug tätig. 1991 wurde sie als Richterin auf Probe in Bad Kreuznach und anschließend als Staatsanwältin der Stadt Mainz bestellt. Ende 2017 wurde Dreyer erstmals zur stellvertretenden Vorsitzenden des SPD-Bundesvorstands gewählt.

Neben Hermann Gröhe und Georg Nüßlein leitete sie während der vierten Koalitionsverhandlungen Merkels nach der Bundestagswahl 2017 eine gesundheitspolitische Arbeitsgruppe. Während Dreyers zweiter Amtszeit entschied sich ihre Regierung dafür, die 82,5-prozentige Beteiligung des Staates am angeschlagenen Flughafen Frankfurt-Hahn in Westdeutschland an die chinesische HNA-Gruppe zu verkaufen, was zu einem Nettoverlust für den Staat führte.

Malu Dreyer Krankheit
Malu Dreyer Krankheit

Malu Dreyer ist seit Juli 2004 mit Klaus Jensen verheiratet, beide waren von 2007 bis 2015 Staatssekretäre in Rheinland-Pfalz und Bürgermeister von Trier. Klaus Jensen war zuvor Staatssekretär in Rheinland-Pfalz und von 2007 bis 2015 Bürgermeister von Trier. Obwohl sie praktizierende Katholikin ist, lebt sie mit ihrem Mann in Schammatdorf, einer gemischten und generationenübergreifenden Wohnsiedlung in der Nähe der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier. Malu Dreyer wurde im November 2016 und erneut im April 2021 als eine von 45 Einzelpersönlichkeiten in das Zentralkomitee der deutschen Katholiken gewählt.

Vor einigen Jahren wurde bei Dreyer Multiple Sklerose diagnostiziert, was erklärt, warum sie für längere Strecken auf Reisen einen Rollstuhl benutzen muss. Der DMSG-Landesverband Rheinland-Pfalz und der TAG Trier, ein lokales Projekt für Menschen mit Multipler Sklerose, gehören zu den zahlreichen Organisationen, für die sie sich engagiert.

Malu Dreyer Krankheit
Malu Dreyer Krankheit

In einer Abstimmung am 30. Juni 2017 wurde Dreyer als Nachfolger von Kurt Beck zum Vorsitzenden des ZDF-Verwaltungsrats gewählt. Dreyer wurde auf dem Parteitag am 7. Dezember 2017 zu einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD gewählt. Malu Dreyer wurde auf einer Partei am 14. März 2021 als Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wiedergewählt Dezember 2020 statt. Malu Dreyer erhielt 99,7 Prozent der Stimmen und ist damit die beliebteste Kandidatin der Partei. In ihrer Rede auf dem Jahreskongress der Partei sprach sie sich gezielt gegen den Klimawandel aus.

Malu Dreyer Krankheit

Das sei “kein Thema für eine Partei, sondern ein Thema für uns alle”, wie es heißt. Mit 35,7 Prozent der Stimmen siegte die SPD bei der Wahl. Auch hier lag die SPD in den meisten Umfragen zuvor hinter der CDU; Allerdings fiel der Stimmenanteil der CDU auf einen neuen Tiefststand von 27,7 Prozent, ein neuer Tiefpunkt für die Partei. Die SPD-Grüne-FDP-Kombination wählte ihren Ministerpräsidenten am 18. Mai 2021 mit allen 55 abgegebenen Stimmen für eine zweite Amtszeit. In einer Abstimmung am 30. Juni 2017 wurde Dreyer als Nachfolger von Kurt Beck zum Vorsitzenden des ZDF-Verwaltungsrats gewählt. Dreyer wurde auf dem Parteitag am 7. Dezember 2017 zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD gewählt.

Malu Dreyer wurde auf einem Parteitag am 5. Dezember 2020 als Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 14. März 2021 wiedergewählt. Malu Dreyer erhielt 99,7 Prozent der Stimmen und ist damit die stärkste Partei beliebter Kandidat. In ihrer Rede auf dem Jahreskongress der Partei sprach sie sich gezielt gegen den Klimawandel aus. Das sei “kein Thema für eine Partei, sondern ein Thema für uns alle”, wie es heißt. Mit 35,7 Prozent der Stimmen siegte die SPD bei der Wahl. Auch hier lag die SPD in den meisten Umfragen zuvor hinter der CDU; Allerdings fiel der Stimmenanteil der CDU auf einen neuen Tiefststand von 27,7 Prozent, ein neuer Tiefpunkt für die Partei. Die SPD-Grüne-FDP-Kombination wählte ihren Ministerpräsidenten am 18. Mai 2021 mit allen 55 abgegebenen Stimmen für eine zweite Amtszeit.