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Lnes Imdahl Alter

Lnes Imdahl Alter- Als Psychologiestudentin an der Universität zu Köln konzentrierte sich Ines Imdahl in ihrem Studium auf die Morphologie. Seit Anfang des Jahres ist sie Geschäftsführerin und Inhaberin von rheingold.

Das Rheingold Institute, eine bekannte internationale Adresse für vertiefte psychologische Markt- und Medienforschung, wurde zum Teil dank ihrer Bemühungen aufgebaut.

2011 gründeten sie und Jens Lönneker den rheingold salon, ein Forschungsunternehmen, das Empirie, Strategie, Design und Umsetzungsprozesse tiefenpsychologisch verbindet.

Zum Thema Werbung konzentriert sich die Studie von Ines Imdahl vor allem auf die Frauen- und Jugendforschung sowie die Wirksamkeit von Werbung. Aufgrund ihrer geleisteten Arbeit und ihrer zahlreichen Medienauftritte zum Thema Frauen,

Sie ist zweifellos kompetent in den Bereichen Jugend und Werbung, wie ihr Engagement in beiden zeigt. Mehr als zwei Jahre war sie Kolumnistin im Werberat des Handelsblatts. Nach “Werbung auf der Couch” ist ihr zweites Buch erschienen (Herder-Verlag),

Sie erklärt, warum und wie Werbung einen solchen Einfluss auf unser Leben haben kann. Werbecheck-Expertin und Dienstzeitpsychologin in ihrer Sendung 5 Gefallene – 2 Experten mit Prof. Dr. Vogel (Rechtsanwalt) heute im WDR-Fernsehen in Deutschland.

Ines Imdahl ist eine Multitaskerin, die eine Firma betreibt, Bücher veröffentlicht, recherchiert, Vorträge hält, vier Kinder großzieht und sich um eine Familie kümmert. Die Landschaft ändert sich täglich. Sie ist nur zum Fasching da, sie ist dort nicht angestellt.

Ein parallel geführtes Leben: Als Unternehmerin, Psychologin und Werbeforscherin widmet sich Ines Imdahl hauptberuflich ihrer Arbeit als Autorin, Kolumnistin und Rednerin. Als Vollzeitmutter von vier Kindern im Alter von sieben bis 19 Jahren geht sie nebenbei einem anderen Job nach. Sie ist sehr selbstbewusst in Bezug auf ihr Aussehen und ihre Beziehung.

Abschließend sagt Imdahl: „Es gibt keinen durchschnittlichen Arbeitstag, genauso wie es keinen gewöhnlichen freien Tag gibt.“ Sie beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit den psychologischen Folgen von Werbung.

Das weibliche Äquivalent einer Ladung ist Ines Imdahl. In der heutigen Welt gehört der „Alleskönner“ der Vergangenheit an.

Ihre Arbeitstage können bereits um 6 Uhr morgens beginnen und erst um 23 Uhr enden, je nachdem, wie viele Gesprächsrunden sie durchlaufen müssen, um den Job zu bekommen. Ein weniger als idealer Arbeitstag kann damit beginnen, dass sie in einem Hotelzimmer aufwacht, ohne zu wissen, wo sie sich befindet oder in welcher Stadt sie sich aufhält. Vorteile des Reisens an diesen Tagen: Sie kann laufen.

In ihren Joggingklamotten hat sie schon fast jede europäische Stadt besucht. Das ist die beste Zeit für sie, weil sie aus ihrer Sicht erschöpft wäre, wenn sie nicht laufen würde. Ihre Zeit ist diese eine Stunde, die sie mindestens dreimal pro Woche bekommen sollte. Wenn sie zurückkommt, ist sie gestärkt und voller neuer Ideen.

An anderen Tagen müssen sich die Kinder beeilen, um ihr Mittagessen abzuholen, damit sie frühstücken können, bevor sie zur Schule gehen. Neben einem langen Tag mit Meetings, Telefonaten und E-Mails bietet ihr der Nachmittag die Gelegenheit, ihre Latein- oder Rechenkenntnisse zu perfektionieren, während sie auf das Ende ihrer Schicht wartet.

Eine weitere häufige Frage, die wir bekommen, ist: „Wie hältst du das alles zusammen?“ “Sie sind ein Geschäftsmann mit vier Kindern?” „Ich kann das nicht, ich improvisiere alles“, ist ihre erste Antwort auf die Frage. „Aber ich kann es so gut, dass es scheint, als könnte ich es tun“, ist ihre zweite.

Die zweite lautet: “Ich bin nicht allein; mein Ehepartner hilft bei fast allem.” Ihrer Ansicht nach haben nur wenige Frauen einen Partner, der in jeder Hinsicht wirklich gleich ist. Während sich seine Frau nachmittags um die Kinder kümmert, ist er immer erreichbar und nimmt viel Arbeit mit aufs Wochenende.

Tatsächlich sind die Wochenenden genau das, was sie am meisten vermisst. Sie sieht dies als “echten Misserfolg” an, weil es im letzten Jahr nicht viele davon gegeben habe. Sie sollte ihre Familie an die erste Stelle setzen, aber sie verbringt zu viel Zeit am Computer. Trotzdem nimmt sie sich Zeit für Fragen der Kinder zum Thema Spiele oder für kurze Zoobesuche und zum Essen.

Alle sechs essen jeden Tag zusammen zu Abend, was sie merken, wenn ihr Mann in der Küche oder im Restaurant steht. Wenn sie sie nach ihrer größten Errungenschaft fragt, antwortet sie „Meine vier Kinder“, und sie misst dem Kochen oder dem Kirchenbesuch wenig Bedeutung bei.

An drei Tagen in der Woche arbeitet sie mehr als acht oder zehn Stunden am Tag, und am zweiten Tag verbringt sie von Mittag bis zum Schlafengehen Zeit mit ihren Kindern.