Laura Lindemann Eltern

Laura Lindemann Eltern: Als Kind trainierte Laura Lindemann zunächst bei den Wasserfreunden Spandau 04, bevor sie auf Anraten eines Vereinskollegen an die Erste Sportschule in Potsdam wechselte.

Seitdem ist sie im Potsdamer Schwimmverein mit dem Schwerpunkt Brustschwimmen aktiv. Laut ihrem Trainer erreichte sie 2012 ihre Leistungsgrenze in dieser Sportart, woraufhin sie sich auf seinen Rat hin dem Triathlon zuwandte.

Laura Lindemann war Mitglied im C-Kader (Junioren) der Deutschen Triathlon Union (DTU). Sie vertritt den Triathlon Potsdam Verband in der Triathlon Bundesliga. 2015 debütierte sie für E. C. Sartrouville in der französischen Meisterschaftsserie Grand Prix de Triathlon.

Ron Schmidt ist seit 2012 ihr Trainer am Olympiastützpunkt Potsdam. Laura Lindemann ist Schülerin am Sportgymnasium „Friedrich Ludwig Jahn“ in Potsdam, wo sie die ergänzenden Abiturmöglichkeiten nutzt.

Dass „Nonchalance“ ihr zweiter Vorname sein könnte, bewies sie am Donnerstag bei den Triathlon-Europameisterschaften in Glasgow. Da lief nichts, absolut nichts wie geplant. Ihr Ziel im Rennen war es, in der ersten Gruppe aus dem Wasser zu sein.

Denn nur so kann man bei den rasanten Rennen über die olympische Distanz mit der Spitze mithalten, ohne unnötig Energie für die Aufholjagd zu verschwenden – Energie, die dem Athleten im abschließenden 10-Kilometer-Lauf fehlen würde.

Sie war unfähig. Schlimmer noch, sie war in eine Fahrradrennen-Kollision verwickelt, flog über den Lenker und führte das vor, was Radfahrer als „Superman“ oder „Superwoman“ bezeichnen.

Laura Lindemann kam im Januar des Vorjahres zum Triathlon. Sie entschied sich für den Wechsel an die Potsdamer Sportschule, um eine Schwimmkarriere anzustreben.

Da die großen Erfolge jedoch ausblieben und kein Leistungsschub mehr sichtbar war, empfahl ihr Trainer ihr die Teilnahme an der Vielseitigkeit. Doch ausgerechnet Triathlon? „Anfangs fand ich das total langweilig“, fügt sie hinzu und fügt hinzu, dass sie sich selbst nicht mehr begreife.

Auch ihr Vereinskollege Lasse Lührs will dieses Problem lösen. Neben dem Gewinn des Deutschlandpokals in Halle hat er große Ziele für seine Zeit in der Türkei. Der 17-Jährige,

der vor drei Jahren aus einer Stadt in der Nähe von Cuxhaven nach Potsdam gezogen ist, sagt: „Deutschland hatte dieses Jahr nur drei Startplätze, und wegen meiner guten Leistung bekam ich eine Wildcard, um eine Starterlaubnis zu bekommen. “

Er hat in Antalya in seiner Altersklasse bereits eine Europameisterschaft gewonnen und stellt sich gut auf die prognostizierte Hitze ein. Aus eigener Erfahrung sagt er: „Nichts ist schlimmer als Kälte und Regen.“ “Die Hitze macht mir nichts aus, das Rennen wird sicher spannend.”

Auf dem Rad behauptete sich Lindemann konstant in der Spitzengruppe. Auch auf der Laufbahn war der zweimalige Junioren-Weltmeister langjähriges Mitglied eines dominanten Quartetts. Rund vier Kilometer vor dem Ziel sprintete Stanford dem Deutschen und Lombardi davon, um die entscheidenden Meter zwischen sich zu legen.

Ich fühlte mich unbehaglich und stand mit einem orangefarbenen Stoffmantel, Schmuck und einer Tasche, die meiner Oma gehörte, am Eingang in der Schlange. Vor mir wartet ein achtjähriger oder jüngerer Junge. Unter seinem großen Hemd ist ein abziehbares Cannabis-Tattoo zu sehen.

Er klammert sich eifrig an seine Mutter. Generell habe ich den Eindruck, dass das Durchschnittsalter dramatisch ansteigt. Mein Partner flüstert mir zu: “Das ist doch eigentlich nichts für Kinder, oder?” Während die Kinder ihre Capri-Sonne trinken, trinke ich mein zweites Bier.

Mein Fazit: Ein lustiges Szenario. Und etwas beängstigend. Als ich ein Kind war, stellte ich mir die Gedenkstätte We Are Heroes vor und fühlte mich verpflichtet, Gutes in der Welt zu tun. Früher war zum ersten Mal in meiner ganzen Existenz alles besser.

Dies geschah Ende Mai. Doch erst jetzt, wenige Tage vor Beginn der Spiele, hat sie sich wirklich für das Turnier entschieden. “Eine Woche vor dem Flug dachte ich: ‘Oh mein Gott, das passiert tatsächlich!’ Ich kann es immer noch schwer fassen, und ich kann nicht einmal nachvollziehen, wie die Umgebung dort ist.”

Wenn es am Dienstag um 6:30 Uhr Ortszeit in die Bucht von Tokio eintaucht, wird es wahrscheinlich ziemlich schwach sein, da Zuschauer bei den Spielen nicht zugelassen sind. “Ich finde es schon seltsam, wenn keine Fans da sind”, gibt sie zu, “aber ich freue mich, dass die Spiele trotzdem stattfinden.”

Dies geschah Ende Mai. Doch erst jetzt, wenige Tage vor Beginn der Spiele, hat sie sich wirklich für das Turnier entschieden. ” Eine Woche vor der Reise dachte ich: “Oh mein Gott, das passiert tatsächlich!” Ich kann es immer noch schwer fassen, und ich kann nicht einmal ergründen, wie die Umgebung dort ist.

„Wenn es am Dienstag um 6.30 Uhr Ortszeit in die Bucht von Tokio springt, wird es wahrscheinlich ziemlich schwach sein, da Zuschauer bei den Spielen nicht zugelassen sind. „Ich finde es schon seltsam, wenn keine Fans da sind“, gibt sie zu. “Aber ich freue mich, dass die Spiele noch stattfinden.”