Krankheit

Klaus Töpfer Krankheit

Klaus Töpfer Krankheit: Er wurde am 29. Juli 1938 in Waldenburg-Schwedt in Schlesien geboren und ist deutscher Politiker (CDU) und ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Zu seinen zahlreichen Verdiensten zählt unter anderem die Tätigkeit als Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in der Regierung von Helmut Kohl von 1987 bis 1994.

Der nach dem Standortauswahlgesetz eingerichtete Nationale Beirat hat die Aufgabe, die Bundesregierung bis März 2020 bei der Suche nach einem geeigneten Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle zu unterstützen. Töpfer gehört dem Gremium seit seiner Gründung im Jahr 2020 an nach dem Standortwahlgesetz und war bis März 2020 einer seiner Vorsitzenden.

Nach der Deportation der Familie aus Schlesien 1945 und dem Besuch der Hoxter High School wurde 1959 die Töpferei an der King William High School, auch bekannt als High School, eingeführt. Danach diente er bis 1960 in der Bundeswehr, dann wurde er als Leutnant der Reserve entlassen.

Klaus Töpfer Krankheit
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Nach seinem Abschluss an der Universität Mainz studierte er Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Frankfurt am Main und Münster. 1964 promovierte er zum Diplom-Volkswirt. Von 1965 bis 1971 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Raumordnung der Universität Münster tätig, in dem er seinen Bachelor machte. 1968 promovierte er an dieser Einrichtung zum Dr. rer. pole., für seine Arbeit zur Regionalpolitik und Standortwahl.

Zuvor war er als Referatsleiter für Planung und Information in der Staatskanzlei des Saarlandes tätig, wo er von 1971 bis 1978 tätig war wie Ägypten, Malawi, Brasilien und Jordanien.

Von 1978 bis 1979 war er als ordentlicher Professor an der Universität Hannover tätig, wo er auch Direktor des Instituts für Raumforschung und Landesplanung war. Als Mitglied des Sachverständigenrates für Umweltfragen und der Kreditanstalt für Wiederaufbau von 1978 bis 1979 war Töpfer in einer Reihe weiterer Gremien und Gremien tätig. Seine Honorarprofessur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erstreckte sich über die Jahre 1985 bis 1986.

Im November 2005 wurde er erneut als Honorarprofessor an die Eberhard Karls Universität Tübingen berufen, wo er die Position zuvor innehatte. Er ist seit 2. Mai 2007 Professor für Umwelt und nachhaltige Entwicklung an der Tongji-Universität in Shanghai und Mitglied der Chinesischen Akademie der Wissenschaften.

Klaus Töpfer Krankheit
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Töpfer ist seit 1972 Mitglied der Christlich Demokratischen Union (CDU). Von 1977 bis 1979 war er Kreisvorsitzender der Christlich Demokratischen Union (CDU) in Saarbrücken. Während seiner Zeit in der Partei war er Mitglied des Landesvorstands der CDU Saar.

Zuvor war er Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Umwelt des Landes Rheinland-Pfalz, wo er von 1978 bis 1985 tätig war. Nominiert wurde die rheinland-pfälzische Landesregierung unter der Leitung von Ministerpräsident Bernhard Vogel ihn Minister für Umwelt und Gesundheit am 23. Mai 1985.

Am 7. Mai 1987 wurde er von der Bundesverwaltung unter Bundeskanzler Helmut Kohl zum Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ernannt. Die Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) war ein bemerkenswertes Ereignis, das in diesem Zeitraum stattfand.

Im Mai 1988 ging er als Teil eines sehr sichtbaren Medien-Stunts im Neoprenanzug in den Rhein. Nach dem verheerenden Brand in Schweizerhalle im November 1986 wollte er die Wirksamkeit der seither umgesetzten Wasserschutzmassnahmen veranschaulichen.

Wir arbeiteten damals in einer Sandoz-Fabrik, und die 10.000 bis 15.000 Kubikmeter Löschwasser des Unternehmens wurden mit Chemikalien verunreinigt und in den Rhein gekippt. Nach den Fischsterben wurden erhebliche Anstrengungen unternommen, um den Fluss vom Oberlauf in der Schweiz bis zur Mündung zu sanieren.

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Bundesumweltministeriums behauptete er jedoch, der Grund für seinen Rücktritt sei eine verlorene Wette gegen seinen SPD-Gegner im Sitz.

Töpfer war einer der Hauptverantwortlichen für die Entwicklung des Gelben Sacks, der vor allem zur Entsorgung von Leichtverpackungen dient und von ihm erfunden wurde.

Klaus Töpfer Krankheit
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Nach der Bundestagswahl 1994 wurde er nach dem Wahlergebnis am 17. November 1994 zum Bundesminister für Raumordnung, Bau und Stadtentwicklung ernannt. Im Bundestag vertrat Töpfer von 1990 bis 1998 das Land Baden-Württemberg.

Über die saarländische Landesliste wurde er 1994 zum dreizehnten Mal (13. Wahlperiode) in den Deutschen Bundestag gewählt. Von 1987 bis 1989 war er Bezirksvorsitzendern der CDU-Bundestagsfraktion Rhein-Hunsrück. Zuvor war er von 1989 bis 1998 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes und von 1992 bis 1998 Mitglied des CDU-Präsidiums.

Von 1990 bis 1995 war er auch Landesvorsitzender der CDU des Saarlandes. Sowohl 1990 als auch 1994 kandidierte er als Spitzenkandidat der CDU im Saarland, unterlag jedoch beide Male Oskar Lafontaine. Bei der Berlin-Wahl 2006 galt er als potenzieller Anwärter auf Klaus Wowereit, doch am 2. Januar 2006 erklärte er in einem Zeitungsinterview, dass er die Spitzenkandidatur nicht annehmen werde.

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