Kai Havertz Eltern Unfall: Kai Lukas Havertz (* 11. Juni 1999 in Aachen) ist ein deutscher Fußballspieler, der als Stürmer spielt. Er begann seine Karriere in den Entwicklungsteams zweier Vereine aus der Kreis- bzw. Stadtregion Aachen, bevor er 2010 in die Nachwuchsmannschaft des Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen wechselte. 2017 unterschrieb er seinen ersten Profivertrag bei dem Klub und stieg seitdem in die rangiert.

Bereits 2016, als er 17 Jahre alt war, gehörte er zum Kader der ersten Mannschaft. Er hält den Rekord als jüngster Spieler, der in mindestens 100 Spielen in der Bundesliga aufgetreten ist. Er gilt als offensiv vielseitig und wird zwar hauptsächlich im offensiven Mittelfeld eingesetzt, ist aber auch als “falsche 9” oder auf dem rechten Flügel zu finden.

Kai Havertz Eltern Unfall
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Aktuell steht er beim englischen Erstligisten FC Chelsea unter Vertrag, mit dem er in seiner Debütsaison die UEFA Champions League gewann. Er ist seit September 2020 im Verein. Nachdem er seit 2014 an der Jugendauswahl des Vereins teilgenommen hatte, debütierte er im September 2018 für die deutsche Nationalmannschaft. Er war seit 2014 Mitglied der Jugendauswahl des Vereins.

Havertz begann 2003 mit der Jugendmannschaft Alemannia Mariadorf im Fußball zu spielen. Lange hielt der Verein jedoch daran fest, dass Nachwuchsspieler erst ab dem sechsten Lebensjahr aufgenommen werden sollten. Da Havertz zu diesem Zeitpunkt erst vier Jahre alt war, wandte sich ein Nachbar der Familie, der auf Havertz’ Fähigkeiten aufmerksam geworden war, an die Familie und bat mehrmals um Aufnahme in die Jugendabteilung der Alemannia.

Schließlich zog der Verein in der Figur von Trainer Dirk Morfeld nach, der Rest ist Geschichte. Auf die Frage nach seinem ehemaligen Spieler sagte Mörfeld, er habe die Fähigkeit, mit seinem “Gedanken” “Spiele zu entscheiden”.

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Havertz trat im ersten Jahr mit Teamkollegen aus dem Abschlussjahrgang 1997 an und konnte unter seinen Umständen ein höheres sportliches Niveau halten als die meisten seiner Altersgenossen. In den folgenden Jahren war er Mitglied in Teams, die auch ältere Jahrgänge umfassten. Im Jahr 2009 zog er nach Alemannia Aachen, Deutschland, und verbrachte dort das nächste Jahr.

In der gesamten Saison vor dem Wettbewerb gewannen der Youngster und sein Team mehrere Spiele gegen Jugendmannschaften von Bundesligisten. Anschließend wechselte er in den Jugendkader von Bayer 04 Leverkusen, für den er zwei Spielzeiten spielte.

Neben Martin Plum, der als Scout im Raum Aachen tätig war, hat auch der zukünftige Leverkusener Jugend-E-Trainer Burak Yldrm diesen Wandel in der Organisation maßgeblich mitgeprägt. Plum empfahl seinem Kollegen, in Mariadorf einen Spieler zu suchen, der gut zu den Bedürfnissen der Mannschaft passt.

Obwohl er damals erst acht Jahre alt war, stimmten seine Eltern erst rund drei Jahre später, im Jahr 2010, seinem Wunsch zu. Im Rahmen einer fortschreitenden Vorintegration ließ Yldrm den jungen Spieler nach Leverkusen transportieren mehr häufig parallel zu seinem Engagement in Mariadorf über einen Fahrdienst.

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Eine private Führung durch die BayArena organisierte der spätere Mannschaftsarzt, der Havertz und seinen Eltern auch ein beflocktes Trikot mit der Nummer 10 in einem Konferenzraum überreichte und Havertz per Mikrofon als Neuzugang ankündigte, damit die nun 10 -Jährige emotional an das Team gebunden zu werden.

In den Folgejahren spielte Havertz schließlich für die Jugendmannschaften von Bayer 04 Leverkusen, wo er Stammspieler war. Havertz gewann mit seiner Mannschaft in der Saison 2015/16 die Junioren-B-Meisterschaft und war in 29 Spielen dabei und erzielte dabei 20 Tore (19 Tore, eine Vorlage), darunter den Führungstreffer beim 2:0-Sieg über Borussia Dortmund im Finale , die am 19. Juni 2016 im Stadion Rote Erde vor rund 6.000 Zuschauern stattfand.