Johann Lafer Vermögen

Johann Lafer Vermögen: Kochen. Geboren am 27. September 1957 in Sankt Stefan im Rosental, Österreich. Johann Lafer soll ein Vermögen von etwa 15 Millionen Euro haben. Er war häufiger Gast in der Show von TV-Moderator Markus Lanz, wo er oft vor Publikum kochte. In Guldental betreibt er außerdem eine Kochschule.

Johann Lafer Vermögen
Johann Lafer Vermögen
  • Johann Lafer mit einem Nettovermögen von 6 Millionen US-Dollar ist ein österreichischer Koch, der derzeit in Deutschland lebt.
  • Weite Bekanntheit erlangte Johann Lafer durch seine kulinarische TV-Show und seine zahlreichen Kochbücher.
  • Sein Fernsehprogramm ist komplett selbst produziert.

  • Er lebt mit seiner Frau Silvia und den beiden Kindern Jennifer und Jonathan im Guldental und genießt die Ruhe auf dem Land.
  • Lafer, Sohn einer Bauernfamilie, absolvierte zwischen 1973 und 1976 seine Ausbildung zum Koch im Brauereigasthof Gösser-Bräu in Graz.
  • Nach bestandener Abschlussprüfung mit Auszeichnung absolvierte er seinen Wehrdienst beim Österreichischen Bundesheer.

  • Seine Backkünste stellte er als Chefkonditor im Hotel Schweizer Stuben in Wertheim unter Beweis.
  • 1980 erhielt er die Auszeichnung als bester deutscher Konditor.
  • Seine Kochkarriere setzte er 1981 im Münchner Restaurant Aubergine von Eckart Witzigmann fort.

  • Er übernahm den Posten des Chefkonditors und schrieb mit Witzigmann mehrere Bücher.
  • Ab 1982 arbeitete er für den Pariser Pâtissier und Boulanger Gaston Lenôtre.

Als Betreiber der Schulmensa am Gymnasium am Römerkastell in Bad Kreuznach engagiert sich Lafer seit 2011 im Projekt [email protected] für eine gesündere und umweltfreundlichere Schulverpflegung.

Im Rahmen einer Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung begleitet die Hochschule Fulda das Projekt wissenschaftlich. Seit dem Wintersemester 2009/2010 lehrt Lafer zudem an der Hochschule Fulda im Fachbereich Ernährungswissenschaft.

Johann Lafer wurde bald nach der Übernahme der Küche im Le Val d’Or Fernsehkoch. Sein erster Auftritt war am 28. Juli 1984, als er eine Himbeer-Charlotte in der Südwestfunk-Show Glaskasten machte. Infolgedessen war er in einer Reihe von Shows zu sehen. Von 1993 bis 2006 waren er und Ulrike Neradt die Gastgeber des Fröhlichen Weinbergs.

Außerdem kocht er regelmäßig für die Sendung „Lanz kocht!“, in der er gemeinsam mit anderen TV-Köchen vor Publikum Fünf-Gänge-Menüs zubereitet. Letzter Sendetag war der 28. Dezember 2012. Am 30. November 2006 startete seine Kochshow L wie Lafer im SWR. Es war eine Fortsetzung der zehn Jahre alten Show Himmel und Erd, die abgesetzt wurde.

Nachdem es Horst wieder besser ging, eröffnete er im Januar 1990 ein Restaurant. Dieser Ort war früher ein Tanzlokal und ein Ort, an dem Autos repariert wurden. Es befindet sich in Rommerskirchen im Landkreis Butzheim. Außerdem tut er in der Brikettfabrik weiterhin alles, was er kann.

Das Restaurant erfreut sich immer größerer Beliebtheit und wurde 1995 zum Restaurant „Oldiethek“ umgebaut. Horst Lichter liebte es, Dinge zu sammeln, und das zeigte das Objekt. Es gab Motorräder, alte Autos und Antiquitäten, aber auch Schrott und Kitsch.

Horst kochte das Essen direkt vor den Augen der Gäste auf einem Holzkohleofen aus Flandern. Lichter sagte, was auf der Speisekarte stehen sollte, aber es gab keine Speisekarte. Da Herr Lichter immer mehr Dinge außerhalb des Restaurants erledigte, konnte er dort nicht mehr regelmäßig kochen.

Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung sagte er: „Ich möchte näher an die Menschen heran und mich mehr auf das konzentrieren, was mir schon immer wichtig war: nachhaltige Produkte, gutes Handwerk und unprätentiöser Service.“ Auf die Frage, ob man so einen Star auch brauche, sagt Lafer: „Ja, in gewisser Weise.

Um in der Sterneküche zu spielen, muss jedes Detail der Einrichtung perfekt sein, und die Zutaten müssen von höchster Qualität sein.“ Er sagte auch, dass es immer schwieriger werde, diese Zutaten auf intelligente und nachhaltige Weise zu planen im Laufe der Zeit: “Wenn ich nur an Seefisch denke, woher soll der denn kommen, in der Qualität, die Spitzenrestaurants brauchen?”