Jochen Hecht Vermögen

Jochen Hecht Vermögen: Die Legionäre der Washington Capitals sind die bestverdienenden Mitglieder der Deutschen Eishockey-Bundesliga. Im Laufe der Saison spielt Sabres-Kapitän Hecht von October mehrere Millionen Dollar ein.

Nach Saisonende könnten seine Einnahmen jedoch unter Umständen auf bis zu drei Millionen Dollar sinken. Mannheim. Das verkündete der „Eishockey-Sohn“ der Mannheimer im Konferenzraum.

„Weinheim“ gab seinen Rücktritt vom Leistungssport auf der obersten Ebene der SAP-Arena bekannt, nur wenige Stunden bevor sich seine ehemaligen Teamkollegen gestern Nachmittag zum Mannschaftsportrait in der Seitenhalle der SAP-Arena versammelten:

Vor seinem Abschluss verbrachte Jochen Hecht einen viel Zeit, um mit sich selbst zu debattieren und zu streiten. “Es war rundum eine schwierige Saison.”

„Ich musste viele Entscheidungen treffen, und es war nicht einfach“, sagte das 1-jährige Kind. „Endlich war ich an dem Punkt angekommen, an dem ich das Gefühl hatte, meinen eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht zu werden.

und ich wusste, dass es an der Zeit war aufzuhören”, sagen Sie vielleicht. “Es war an der Zeit, dem ein Ende zu setzen.” Danach dankte er seiner Mutter und seinem Vater, Lioba und Kurt, sowie seiner Frau Christine und allen seinen Trainern für ihre Unterstützung.

Erfolg während seiner gesamten Karriere. Adler-Geschäftsführer Matthias Binder versprach ein noch nicht terminiertes Abschiedsspiel für Hecht und kündigte an, das Trikot mit der Rückennummer in die Reihe der „gesperrten“

Nummern aufzunehmen und unter das Dach der Arena zu verlegen. Aktuell gibt es noch keinen festen Termin für das Abschiedsspiel. Es war ein Moment voller Höhen und Tiefen.

Hecht reiste im Sommer 1998 in die Vereinigten Staaten von Amerika. Er wurde jedoch nicht sofort in den Kader der St. Louis Blues aufgenommen und verbrachte stattdessen den größten Teil der Saison damit, für das Farmteam der Blues,

die Worcester, zu spielen IceCats, damals in der American Hockey League. Dort debütierte er erstmals in der regulären Saison in der National Hockey League (NHL).

Stammspieler in der NHL wurde er erst nach den Playoffs, wo er seine ersten Punkte sammelte. Zum zuverlässigen Arbeiter und Punktesammler entwickelte sich der Deutsche im Laufe der folgenden zwei Spielzeiten,

in denen die Blues mit einer namhaften Gruppe als Favorit um den Meistertitel antraten. Der Wechsel zu den Edmonton Oilers im Sommer 2001 kam nach Bekanntgabe noch unerwarteter.

Hecht wurde im Austausch gegen Doug Weight und Michel Riesen sowie Marty Reasoner und Jan Horák an die Toronto Maple Leafs verkauft, als die St. Louis Blues ihren Kader nach einer weniger als herausragenden Leistung in der vergangenen Saison neu organisierten 2000/01.

Der Center war während seiner Karriere nur eine Saison bei den Oilers. Trotz der Tatsache, dass er in 82 Spielen 40 Punkte gesammelt hatte, wurde er im Austausch für einen Zweitrunden-Draftpick im NHL Entry Draft 2002 zu den Buffalo Sabres geschickt.

Er kam in seiner Debütsaison bei den Sabres nur 49 Mal zum Einsatz, da er an einer Gehirnerschütterung und einer Hüftverletzung litt und nur 49 Spiele bestreiten konnte. Auf der anderen Seite feierte er in der Saison 2003/2004 ein großartiges Comeback und hatte, was sich in Bezug auf die Anzahl der erzielten Punkte als sein bisher bestes Jahr herausstellte.

Jochen Hecht, der zuvor in der National Hockey League (NHL) gespielt hat, wird sich bald seinem Heimatverein Adler Mannheim anschließen, der in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) antritt. Obwohl Christian Ehrhoff und Dennis Seidenberg beide hervorragende Spieler sind, sind ihre Verträge in der National Hockey League unangemessen hoch:

Letztes Jahr verdiente Ehrhoff 1,6 Millionen Dollar, als er für Buffalo spielte; der durchschnittliche Verteidiger in der DEL verdient etwa 150.000 Euro; Damit ist der rund 30-jährige Ehrhoff dreimal so viel wert wie ein Spieler wie Frank Hordler, der für die Schweizer Nationalmannschaft spielt. Auf der anderen Seite ist Ehrhoff nicht einmal annähernd so gut.

Der 30-jährige Spieler, der in dieser Saison bisher 2,35 Millionen Dollar verdient hat, wird seinen Vertrag für die kommende Saison 2009-2010 auf 3,8 Millionen Dollar erhöhen.

Damit hat Hecht seinen Landsmann Marco Sturm überholt, der derzeit von den Boston Bruins mit 3,5 Millionen Dollar pro Jahr entschädigt wird. Olaf Kolzig, Torhüter der Washington Capitals, spielt jährlich 5,45 Millionen Dollar ein und ist damit der bestverdienende deutsche NHL-Legionär.

Hockeyspieler Geboren am 6. Juli 1982 im deutschen Moers. Das Vermögen von Christian Ehrhoff wird auf rund 30 Millionen Euro geschätzt. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 wurde er mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

Mehr als 800 seiner Karrierespiele wurden in der National Hockey League (NHL) gespielt, und er nahm auch an mehr als 300 Spielen in der NHL teil.

Die Deutsche Eishockey Liga, auch bekannt als DEL, wird in Deutschland gespielt. Ehrhoff hat Deutschland in einem vertretenVielzahl internationaler Wettkämpfe,

darunter vier Olympische Winterspiele, sieben Weltcups und eine Weltmeisterschaft. Er hat auch für die deutsche Nationalmannschaft an einer Weltmeisterschaft teilgenommen.