Jochen busse alter

Jochen busse alter: 1960 trat er an den Münchner Kammerspielen auf und gab im folgenden Jahr sein Fernsehdebüt. Seit 1960 hatte er 80 Fernsehauftritte. Jochen Busse war Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.

1993 trat er in Hochwürden erbt das Paradies auf, einer österreichischen Comedy-Serie. Von 1996 bis 2005 moderierte er die deutsche Freitagabend-Comedy-Show 7 Tage, 7 Köpfe.

Ende der 1960er Jahre übernahm Jochen Busse erste Rollen in zahlreichen Fernsehsendungen, darunter der ZDF-Dreiteiler „11:20“, die Krimiserie „Mordkomission“ und ab 1978 die WDR-Serie „Die Medienklinik“.

Von 1976 bis 1991 war er Mitglied des Ensembles und Autorenteams der „Münchner Lach- und Schützengesellschaft“, wo er erste Erfahrungen als Comedian sammelte.

Nachdem sich der Schauspieler in der Sketch-Serie „Nur für Busse“ an seinem humorvollen Talent verfeinert hatte, arbeitete er von 1996 bis 2005 an der beliebten Freitagabendshow „7 Tage, 7 Köpfe“, die von Rudi Carell produziert wurde und ihn zu einer überregionalen Comedy-Berühmtheit machte .

Jochen Busse moderiert seit 2007 die „NDR“-Sendung „Lachen macht Spaß“ und ist seit demselben Jahr mit Kabarett-Urgestein Henning Venske auf Tour.

Zur freundschaftlichen Partnerschaft der Comedians gehören Sendungen wie „Legende trifft Veteran“ und „Inventar“. Sie wurde 2010 mit dem Deutschen Kabarettpreis und 2012 mit dem Bayerischen Kabarettpreis ausgezeichnet.

Seit Erreichen der Altersgrenze widmet sich Jochen Busse ausschließlich seinen Hobbies. Als ob: Zwei Kabarett-Aufführungen mit Henning Venske. Als Ehrenpreis Rheinland-Pfalz gilt der Deutsche Kabarettpreis 2010 und der Bayerische Kabarettpreis 2012.

Außerdem die “Tegtmeier – Kappe” aus Herne. Nach „Einmal nicht aufgepasst“ (Merkur Theaterpreis 2007) hatte er ein „andalusisches Wunder“. Weiter ging es mit „In jeder Hinsicht“.

Busse aus „7 Tage, 7 Köpfe“ oder „Das Büro“ (beide RTL) dürften viele wiedererkennen. In Wirklichkeit waren seine Kabarett- und Schauspielkarrieren viel umfangreicher. Er war häufig ein Bösewicht in irgendeiner Eigenschaft. In dieser Zeit löste RTL einen kleinen Comedy-Boom aus.

Jochen Busse ist einer der kultigsten Köpfe. 2017 kehrte er mit der Sitcom „Not to go dead“ ins Fernsehen zurück. Darin porträtiert er wieder einmal einen abscheulichen alten Mann.

Das mag ein wenig überraschen, da er seit rund zehn Jahren keine nennenswerte Rolle mehr im Fernsehen gespielt hat. Vor allem erinnert man sich daran, wie er in „7 Tage, 7 Köpfe“ mit seiner „bekannt leutseligen Art“ Rudi Carrell und Mike Krüger Witze machte. In “Das Amt” verkörperte er die Verkörperung des offiziellen Witzes. Es war eine andere Zeit, die 1990er Jahre.

Busse thematisiert auch seine Herkunft als Regisseur in seinem Buch „Sie begannen ihre Karriere mit unbedeutenden Rollen in sogenannten „Sexstreifen“

„Diese Filme, darunter ‚Die Jungfrauen von Bumshausen‘ und ‚Hausfrauenreports‘, haben ihm weder geholfen noch mir geschadet“, erklärte Busse.

“Du warst nicht nur absolut harmlos, sondern auch unglaublich moderat.” Das Ende von Busses Filmkarriere erfolgte Anfang der 1990er Jahre. Zuvor war er an der Seite von Thomas Gottschalk und Mike Krüger in „Die Supernasen“, „Reverend ererbtes Paradies“ und „Kehraus“ zu sehen.

„Es gibt Menschen, die treffen die Liebe ihres Lebens und bleiben bei ihr“, sagt der Iserlohner. Das ist für ihn wirkungslos. Auf die Frage nach dem Grund antwortete Busse: „Das hängt von mir ab. Es liegt an mir, weil ich immer daran glaube, dass wir es schaffen werden.

Und es richtig zu machen, ist nicht der Fall.“ Offenbar fangen die Probleme im Kleinen an, etwa bei unterschiedlichen musikalischen Entscheidungen, wie der Klassik-Fan erklärte: „Von Haydn bis Howie (Carpendale), das ist ein langer Weg.“

1978 endete die erste Ehe von Jochen Busse, danach heiratete er einen Filmredakteur. 1994 heiratete er Sabine Kersten. Das Paar hatte im Jahr 2000 einen Sohn, bevor es sich scheiden ließ. Mit der Regisseurin Bea Sommer war Busse von 2002 bis 2006 liiert.

Seit November 2007 ist er mit Constanze Volkner verheiratet, die Zwillinge in die Ehe brachte. Nach 13 Jahren Ehe wird sich dasselbe Paar Ende des Jahres wieder trennen.

Als solches Kabarett-Alluvium war Busse elf Jahre lang Moderator von „7 Tage, 7 Köpfe“ und wurde 2004 für seine Popularität und Langlebigkeit mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet.

Parallel zu dieser Rockformation trat er in 86 Folgen von „Das Amt“ als Hagen Krause auf und wurde mit dem Ehrenpreis des Deutschen Comedypreises für sein Lebenswerk künstlerisch vorzeitig in den Ruhestand versetzt.

Seit Erreichen der Altersgrenze widmet sich Jochen Busse ausschließlich seinen Hobbies. Zwei Kabarett-Aufführungen von Henning Venske, Träger des Ehrenpreises des Landes Rheinland- Pfalz für den Deutschen Kleinkunstpreis 2010 und den Bayerischen Kleinkunstpreis 2012, dazu die „Tegtmeiermütze“ von Herne.