Jerome Boateng Eltern: Jerome Agyenim Boateng (* 3. September 1988 in West-Berlin) ist ein deutscher Fußballspieler, der als Stürmer für den FC Bayern München spielt. er ist seit Beginn der Saison 2021/22 Mitglied von Olympique Lyon Zuvor war er 10 Jahre im Kader des FC Bayern München, wo er in der Innenverteidigung spielte, was seine Ausgangsposition war. Zu Beginn seiner Profikarriere wurde er jedoch häufig sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite der Verteidigungslinie eingesetzt.

Neben seinem Jugendklub Hertha BSC spielte er auch für den Hamburger SV und kurzzeitig für Manchester City in der Bundesliga. Mit dem FC Bayern München gewann er 2013 und 2020 den deutschen Meistertitel, den DFB-Pokal und die UEFA Champions League und komplettierte damit das Triple. 2014 gewann er während seiner Zeit für die deutsche Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft in Brasilien.

Jerome Boateng Eltern
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Jérôme Boateng wurde in Berlin geboren und wuchs in Berlin-Charlottenburg bei seiner deutschen Mutter auf, die als Flugbegleiterin bei British Airways und anschließend als Mitglied des Lufthansa-Bodenpersonals arbeitete. Als er fünf Jahre alt war, ließ sich sein ghanaischer Vater Prinz Boateng aus der Akan-Familie Aduana von seiner Mutter scheiden und zog sein Kind alleine auf. Boateng hat eine jüngere Schwester, Avelina, sowie zwei ältere Halbbrüder, Kevin-Prince und George Boateng, die beide Fußballspieler sind und den Namen ihres Vaters mit Boateng teilen. Kevin-Prince ist Profifußballer, der für Hertha BSC in der Bundesliga spielt, während George ein Amateurfußballer ist, der für CFC Hertha 06 in der Landesliga Berlin spielt.

Die Poelchau-Oberschule im Raum Charlottenburg-Wilmersdorf ist eine sportorientierte Gesamtschule mit Gymnasium. Boateng machte dort 2007 seinen Abschluss. Nach der zehnten Klasse schloss er das Gymnasium ab und erhielt seinen Realschulabschluss, sodass er sich voll und ganz seiner Profifußballkarriere widmen konnte. Seine ersten Fußballerfahrungen sammelte Boateng im Alter von etwa sechs Jahren mit seinem Vater auf dem Hof, erst mit zehn Jahren kam er zu Tennis Borussia Berlin. Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte er im Alter von 13 Jahren in der Nachwuchsabteilung des Bundesligisten Hertha BSC.

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Er durchlief alle Altersklassen der Hertha und gewann 2005 mit der U17 erstmals die Deutsche B-Jugendmeisterschaft. Mit der U19 des Vereins erreichte er zweimal das Finale der Deutschen A-Jugendmeisterschaft, schied jedoch beide Male im Halbfinale aus. In seiner zweiten U19-Saison gehörte er zum U23-Kader und trat in der Saison 2005/06 neunmal in der Regionalliga Nord auf. In der folgenden Saison war er fest im Kader der U23 etabliert, wurde aber auch für die kommende Winterpause in den Kader der Profimannschaft berufen.

Als Hertha BSC am 31. Januar 2007 auswärts gegen Hannover 96 mit 0:5 verlor, gab Boateng sein Profidebüt für die Mannschaft. Er stand in der Startelf und spielte das komplette Spiel, was sein erster Bundesliga-Einsatz war. [5] In seiner ersten Saison für den Verein wurden insgesamt zehn Ligaspiele mit ihm bestritten, darunter zwei Einsätze auf der Bank für seinen Halbbruder Kevin-Prince.

Jérôme Boateng gab im Alter von 17 Jahren sein Profidebüt für eine deutsche Jugendmannschaft. Um sich für die Junioren-Europameisterschaft zu qualifizieren, wurde er im März 2005 in der Eliterunde in Deutschland eingesetzt. Dieses Ziel wurde jedoch nicht realisiert. Aufgrund seiner Leistung in der U19-Nationalmannschaft wurde er ausgewählt, um sein Land bei der Junioren-Europameisterschaft 2007 in Österreich zu vertreten. Sie wurden jedoch im Halbfinale verdrängt, nachdem sie in der ersten Runde gegen die griechische Mannschaft verloren hatten.

 Jerome Boateng Eltern
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Seit 2011 Vater von Zwillingsmädchen und seit 2015 Vater eines Sohnes, ist Boateng ein Familienvater. Er war der Prototyp. Kasia Lenhardt wird Ende 2019 miteinander ausgehen. Er gab die Trennung Anfang Februar 2021 bekannt, und die Nachricht wurde schnell von einer Reihe von Boulevardmedienorganisationen aufgenommen. Der kurz darauf erfolgte Selbstmord von Lenhardt löste eine landesweite Diskussion über Cybermobbing und das Verhalten der Boulevardmedien aus.