Jan Josef Liefers Eltern

Jan Josef Liefers Eltern: Jan Josef Liefers wurde in eine Schauspielerfamilie hineingeboren. Sein Vater, Karlheinz Liefers, war Regisseur und lebte von 1941 bis 2006. Seine Mutter, Brigitte Liefers-Wahner, ist Schauspielerin, und sein Großvater, Heinz Liefers, war ebenfalls Schauspieler. Er ist der Stiefbruder des 1967 geborenen Schauspielers Martin Brambach. Liefers wuchs in Dresden auf. Er lebte einige Zeit bei seiner Großmutter in Erfurt.

Nach seinem Abitur 1980 am 10. Polytechnischen Gymnasium in der Goethestraße arbeitete er als Tischlerlehrling am Staatstheater Dresden. Anschließend ging er von 1983 bis 1987 nach Berlin, um an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ zu studieren.

Jan Josef Liefers Eltern
Jan Josef Liefers Eltern
  • Jan Josef Liefers Eltern Jan Josef Liefers stammt aus einer langen Reihe von Schauspielern und Schauspielerinnen.
  • Sein Vater Karlheinz Liefers war von 1941 bis zu seinem Tod 2006 als Regisseur tätig; seine Mutter, Brigitte Liefers-Wahner, ist Schauspielerin; und sein Großvater Heinz Liefers war ebenfalls im Schauspielgeschäft tätig.

  • Martin Brambach, ein 1967 geborener amerikanischer Schauspieler, ist sein Stiefbruder.
  • Liefers wuchs in Dresden auf.
  • In dieser Zeit blieb er zeitweise bei seiner Großmutter in Erfurt.

  • Unmittelbar nach dem Abitur am 10. Polytechnischen Gymnasium in der Goethestraße im Jahr 1980 begann er seine berufliche Laufbahn mit einer Lehre in der Tischlerabteilung des Staatstheaters Dresden.
  • Von 1983 bis 1987 besuchte er zur Weiterbildung die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin.

Sein erster Film war “Die Besteigung des Chimborazo”, der 1989 herauskam. Aber “Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief”, den er mit Götz George, Mario Adorf, Heiner Lauterbach und Veronica Ferres drehte, war sein großer Durchbruch.

Außerdem sieht man ihn in den Filmen „Knockin‘ on Heaven’s Door“ (1997), „Der Baader Meinhof Complex“ (2008), „Der Turm“ (2012), „Honig im Kopf“ (2014) oder „Captive – Der Fall K.” (2018), das zuletzt erschienen ist.

Seit dem 31. August 2018 spielt er außerdem einen unschuldigen „Serienmörder“ in der Miniserie „Arthur’s Law“ (TNT). Das ist eine ganz andere Rolle als der hochnäsige Pathologe Prof. Boerne im Münsteraner “Tatort” (seit 2002).

Nach seinem Abitur 1980 am 10. Polytechnischen Gymnasium in der Goethestraße arbeitete er einige Zeit als Tischlerlehre am Staatstheater Dresden.

Von 1983 bis 1987 besuchte er die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Aus erster Ehe mit der russischen Schauspielerin Alexandra Tabakova hat er eine Tochter namens Polina Liefers.

Auch an anderen Stellen macht es dem Schauspieler nichts aus, angefasst zu werden. In einem Interview mit der “Bild”-Zeitung sprach er einmal über seine Erfahrungen mit Drogen. Er sagte, als er zum ersten Mal Cannabis konsumierte, bekam er zu viel davon. Liefers sagte: „Mir ging es drei Tage lang ziemlich schlecht.“ Damals war er Anfang 20.

„Damals war die Mauer noch da, aber das Deutsche Theater in Amsterdam machte eine Ausnahme und ließ mich ein Gastspiel machen“, sagte Liefers. „Und es war nur ein Keks zu viel.

„Andererseits habe ihm Marihuana in gewisser Weise geholfen. Am meisten gefiel ihm, „wie er sich entspannt fühlte.“ Liefers sprach sich im Interview dafür aus, die Droge zu legalisieren und auf ihre Qualität zu achten.

Wegen Zeiten wie diesen mögen die Deutschen Anna Loos und Jan Josef Liefers sehr. Man merkt, dass sich hier zwei Menschen gefunden haben, die sich lieben, unterstützen und füreinander da sind.

Der Begriff “Traumpaar” wird oft verwendet, um sie zu beschreiben, aber sie wissen nicht so recht, was sie damit anfangen sollen: “Es ist ein gängiges Wort in den Medien”, sagt Liefers. „Magazine zeigen nicht unser wirkliches Leben. Wir haben die gleichen Probleme wie jedes andere Paar und alle anderen Eltern.“

„Rossini“, „Die Sturmflut“ und „Der Baader-Meinhof-Komplex“ gehören zu den wichtigsten Filmen, in denen Liefers mitwirkte. Im Film „Tatort“ spielte er einen Gerichtsmediziner namens Professor Borne. In dieser Funktion war er gemeinsam mit seiner Assistentin Christine Ursprung und dem Kollegen Axel Prahl auf Verbrecherjagd. Diese Rolle brachte ihm viel Erfolg. In Filmen wie „Der Spätstarter“ macht er selbst Musik und singt.