Günter wewel verstorben

Günter wewel verstorben: Günter Wewel war von 1989 bis 2007 Moderator der Fernsehsendung Kein schöner Land, einer musikalischen Varietéshow; Die Sendung wurde im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Die vom Saarland Radio erstellte und aus über 150 Folgen bestehende Sendereihe lief während ihrer Laufzeit sporadisch.

Günter Wewel führte seine Gäste durch ganz Europa in verschiedene Länder und Regionen, wo ihnen die Menschen, Landschaften und Traditionen vor Ort gezeigt wurden.

Der musikalische Teil der Veranstaltung umfasste eine Vielzahl von Stilrichtungen, die von traditioneller Folklore bis hin zu Hits aus der Popmusik und leichter klassischer Musik reichten. Wewel war auch dafür verantwortlich, regelmäßig Melodien beizusteuern.

Der im Sauerland geborene Günter Wewel absolvierte nach dem Abitur seine Erstausbildung als Beamter bei der Bundesbahn. Danach absolvierte er seine Ausbildung zum Opernsänger an der Musikhochschule Dortmund.

Nach seinem Abschluss sang er in über 80 Opernproduktionen an verschiedenen Opernhäusern, darunter die Rolle des Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“ und des Daland in Wagners „Der fliegende Holländer“.

Mitte der 1980er-Jahre verkörperte er die Rolle des Landgrafen Hermann in einer Gesamteinspielung von Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg für das Saarländische Staatstheater Saarbrücken. 1989 wurde ihm der Kammersängertitel verliehen.

Nach dem Abitur startete Günter Wewel seine berufliche Laufbahn im Sauerland als Beamter bei den Bundesbahnen im Kreisgebiet. Günter Wewel ist im Sauerland geboren und aufgewachsen. Danach besuchte er die Musikhochschule in Dortmund, um seine Opernausbildung fortzusetzen.

Nach seinem Abschluss trat er in mehr als 80 Opern (darunter Sarastro in Mozarts Zauberflöte und Daland in Wagners Der fliegende Holländer) an verschiedenen Opernhäusern auf der ganzen Welt auf.

Mitte der 1980er Jahre trat er als Landgraf Hermann in einer Aufnahme der Oper „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg“ für das Saarländische Staatstheater in Saarbrücken auf. Die Aufnahme war eine vollständige Fassung der Oper. In Anerkennung seiner Verdienste um die Musik wurde ihm 1989 der Kammersänger verliehen.

Danach immatrikulierte er sich für den Studiengang Opernwissenschaft an der Musikhochschule Dortmund. Nach Abschluss seiner Ausbildung trat er in fast 80 Opern auf und übernahm Partien wie Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“ und Daland in Wagners „Der fliegende Holländer“.

Mitte der 1980er Jahre spielte er für den Standort Saarbrücken des Saarländischen Staatstheaters eine Gesamtproduktion von Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg ein. In dieser Funktion war er als Landgraf Hermann bekannt.

Nach Abschluss seiner Ausbildung trat er in über achtzig Opern an einer Vielzahl von Opernhäusern auf der ganzen Welt auf. Einige seiner bemerkenswertesten Rollen sind Sarastro in Mozarts Die Zauberflöte und Daland in Wagners Der fliegende Holländer.

In den 1980er Jahren trat er als Landgraf Hermann in einer Aufnahme von „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg“ für den Standort Saarbrücken des Saarländischen Staatstheaters auf. 1989 begann er seine Karriere als Sänger in kleinen Ensembles.

Günter Wewel war Moderator der Musik-Varieté-Show Kein schönes Land, die zwischen 1989 und 2007 im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Der Saarländische Rundfunk zeichnete für die Produktion von knapp 150 Folgen einer nur zeitweise ausgestrahlten Serie verantwortlich.

Günter Wewel nahm seine Gäste mit auf eine Tour durch ganz Europa und hielt einen Vortrag über Geschichte, Kultur und Bewohner des Kontinents.

Instinktiv tut Günter Wewel das Richtige; Er verlässt den Friedhof, während er immer noch verwirrt ist, und geht zu seinem Auto. Die Frau verfolgt ihn jedoch und versucht, ihm die teure Armbanduhr abzunehmen, die er trägt.

Zum Glück ist der Sänger an diesem Ort nicht isoliert. Mit dabei ist seine neue Freundin Ulla, die zusammen mit einem Kumpel dabei hilft, die Frau von ihm wegzubekommen, während sie am Auto stehen.

Der Sänger und Fernsehmoderator war selbst einen Großteil seiner Karriere ein fester Bestandteil der Fernsehbranche. Von 1989 bis 2007 spielte er in der langjährigen Serie „Kein Schöner Land“ mit,

in der er die Zuschauer in mehr als 150 Folgen durch verschiedene europäische Schauplätze führte und dabei über die kulturellen Praktiken, musikalischen Traditionen und bemerkenswerten Persönlichkeiten der Region sprach.

Eines der beliebtesten ARD-Formate in dieser Kategorie war die erste Volksmusiksendung, die nicht drinnen, sondern außerhalb eines Studios in seiner natürlichen Umgebung produziert wurde.

„Ausschlafen ist das Wichtigste im Urlaub“, sagt er mit leiser Stimme, während er zwei Tassen Kaffee für sich und seine bessere Hälfte bestellt. „Ausschlafen ist das Wichtigste im Urlaub“, sagt er. Er und seine verstorbene Frau Gisela (die 2014 verstarb) besuchten die Insel häufig und genossen ihre Zeit dort. Zu dieser Zeit Ulla ist an seiner Seite.

Es ist das erste Mal, dass das Paar in einem so intimen Rahmen in der Öffentlichkeit zusammen gesehen wird, weil sie beide fast drei Wochen hier Urlaub machen.