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Frank Buchholz Familie

Frank Buchholz Familie- Frank Buchholz ist ein deutscher Koch, Fernsehkoch, Kochbuchautor und Unternehmer. Er wurde am 21. April 1967 in Dortmund geboren. Der Sohn von Doris Galas Gastronomin Doris Buchholz interessierte sich sehr für die kaufmännische Arbeit.

Er machte jedoch eine Lehre als Koch, weil er keine Stelle als Angestellter im Hotel ergattern konnte. Franz Feckl war von 1986 bis 1996 Mentor von Buchholz.

Die Küchenchefs Heinz Winkler und Gerd Käfer haben in verschiedenen Restaurants zusammengearbeitet, darunter die Käfer-Stuben, Tristan, Tantris und Marchesi. Von 1996 bis 1999 arbeitete er als Küchenchef im Brückenkeller in Frankfurt, Deutschland.

Kochduell, eine Fernseh-Kochshow, die von 1997 bis 2005 ausgestrahlt wurde, machte Frank Buchholz zu einem Begriff. Auch in der RTL-Sendung „Die Männerkochschule“ war er 2004 zu sehen. An der Schillerschule in Frankfurt war er 1998 Professor für Kulinarik und Kunst.

1999 wurde er vom Gault-Millau zum erfindungsreichsten Koch des Jahres gekürt und erhielt 3 Hauben und 17 Punkte. Im selben Jahr gründete er mit Chef Friends den Young Wild People’s Association.

Im Jahr 2000 gründete er seine Kochschule in Unna. 2004 eröffnete er schließlich seine Kochschule in Mainz-Gonsenheim und 2005 sein Restaurant Buchholz. 2007 wurde Buchholz mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Bis 2008 war Frank Buchholz regelmäßig in der VOX-Sendung Promi-Kocharena zu sehen. Das SWR Fernsehen Rheinland-Pfalz zeigt seine Beiträge seit 2007 in der Landesschau, das ARD Buffet strahlt sie seit 2009 gelegentlich aus. Frank Buchholz wurde zum „Aufsteiger des Jahres“ gekürt 2012“ des Aral Schlemmer Atlas.

Die Sendung Beef Buddies lief von August 2013 bis Juli 2015 auf ZDFneo mit Chakall und Tarik Rose. Seit 2017 organisiert er gemeinsam mit Koch Björn Freitag die Show für das WDR-Fernsehen. Es ist in jeder Folge ein kulinarisches Abenteuer durch Westdeutschland.

Familie Frank Buchholz/ 1967 in Dortmund geboren, ist Frank Buchholz in der kulinarischen Szene bestens bekannt, seit er von 1997 bis 2005 beim „Kochduell“ des Fernsehsenders VOX „Einfallsreichster Koch des Jahres“ von Gault Millaut antrat .

Seit 2005 ist er stolzer Besitzer des Mainz-Gonsenheimer Restaurants „Buchholz“. In unserem „Kitchen Talk“ erzählte er von seinem Weg, der Koch zu werden, der er sein möchte.

Doris Galas ältester Sohn Buchholz plante eine kaufmännische Laufbahn. Er bekam eine Stelle als Koch, da er als Hotelangestellter keine Arbeit finden konnte.

Als Küchenchef arbeitete Buchholz von 1986 bis 1996 in den Käfer-Stuben in München, Tristan, Tantris, Mailand und im Restaurant Marchesi in Mailand, wo er bei Franz Feckl, Heinz Winkler und Gerd Käfer ausgebildet wurde. Von 1996 bis 1999 arbeitete er als Küchenchef im Brückenkeller in Frankfurt, Deutschland.

Mit seiner Strategie in Gang brachte er die Kochschule, von der er geträumt hatte. Von der „Schnupperklasse“ scheint jeder in Unna gehört zu haben. Die Hobbyköche lobten die Kochkünste von Buchholz ebenso wie seine bodenständige, offene und sympathische Art.

Buchholz wurde 1967 in Dortmund, Deutschland, geboren und ist heute beruflich als Frank bekannt. Er wuchs in einer Restaurantbesitzerfamilie auf. Das Restaurant “Meisterhaus” in Unna wurde zuvor von Doris Gala, seiner Mutter, geführt. Dass er sich nach seinem Universitätsabschluss für eine Karriere in der Kochkunst entschied, war eher ein Zufall. Frank Buchholz hatte ursprünglich geplant, eine kaufmännische Ausbildung zu beginnen, änderte aber nach einigen Monaten seine Meinung.

Als Berufsziel strebte er eine Ausbildung zum Hotelkaufmann an. Nach dem Abitur fand er keinen geeigneten Ausbildungsplatz, also entschied er sich für den Beruf des Kochs. Abseits des Ruhrgebiets begann er 1986 seine Karriere.

Buchholz hat er zum Jahresende geschlossen. „Es sind vielmehr die steigenden Ansprüche der Gäste und der unverhältnismäßige Aufwand, den ich als zu groß und belastend empfinde.“

2012 wurde er zum „Aufsteiger des Jahres“ gekürt. 1999 zeichnete ihn der Gault Millau als „Innovativster Koch des Jahres“ aus. Für diese Leistung wurden ihm 17 Bonuspunkte und drei Caps als Anerkennung verliehen. Seinen größten Erfolg feierte er 2007, als sein Mainzer Restaurant „Buchholz“ mit dem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet wurde.

Immer häufiger hört man in neuen Artikeln dasselbe: Manchmal muss man loslassen. Nichts ist tabu. Wenn Sie beispielsweise keinen Rotkohl zur Hand haben, schauen Sie, was andere Gemüsesorten Saison haben, und wählen als Ersatz Pastinaken, Schwarzwurzeln oder Sellerie. Erst als Buchholz Eigentümer wurde, waren Kochschule, Delikatessengeschäft und Bootshaus in seiner Hand.