Eva Habermann Alter

Eva Habermann Alter: Die deutsche Schauspielerin Eva Felicitas Habermann hat in vielen Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt. Sie ist am bekanntesten dafür, Zev Bellringer in der TV-Show Lexx zu spielen. Das Alter von Eva Habermann ist 46. Sie sollte ihn wirklich lieben.

Seit 2005 ist die Schauspielerin Eva Habermann mit dem Filmemacher Alexander König liiert. Jetzt, wo sie verlobt sind, bringen sie ihre Beziehung auf eine neue Ebene. Das sagte das Paar in einem gemeinsamen Interview mit der Zeitschrift „Bunte“. Es fing nicht sofort an, und Habermanns Vorgeschichte mit Alkohol und Depressionen war auch ein Problem. Trotzdem wissen die beiden es jetzt genau.

Eva Habermann Alter
Eva Habermann Alter
  • 2001 war die Schauspielerin erstmals auf der großen Leinwand in der Komödie „Feuer, Eis und Flaschenbier“ zu sehen, zwei Jahre später im Beziehungsdrama „Der alte Affe Angst“ mit Oscar-Preisträger Christoph Waltz.
  • 2005 spielte Habermann in dem Actionfilm „Der Clown – Zahltag“ mit.
  • 2004 spielte die Schauspielerin im erfolgreichsten Fernsehfilm des Jahres, der Neuverfilmung der „Schwarzwaldklinik“ (über 12 Millionen Zuschauer).

  • Im selben Jahr engagierte Regisseur Dieter Wedel sie für seinen erfolgreichen Zweiteiler Papa und Mama.
  • Eva Habermann erhielt während der Abiturvorbereitung Gesangs- und Tanzunterricht; nur wenig später spielte sie ihre erste TV-Rolle in Lexx und moderierte die Kindersendungen Ferienfieber (1995) und Pumuckl TV (1995/1996).
  • Anschließend wirkte sie in der ZDF-Serie Immenhof in der Rolle der Melanie mit, es folgten Rollen in Rosa Roth und im Rosamunde-Pilcher-Film Zwei Schwestern, bevor sie in der ARD eine weitere Serienrolle in Die Strandclique erhielt.

  • Wenn Ihr Name zum Markennamen wird, dauert es nicht lange, bis Sie von der Öffentlichkeit und der Presse ein Etikett erhalten.
  • Bei Eva Habermann ist das nicht anders.
  • Sie ist und war immer für eine Schlagzeile gut, wurde auf ihr Äußeres oder den aktuellen Beziehungsstatus reduziert und diente dem konservativeren Teil der Presse jahrelang als dankbare Projektionsfläche für Klischees.

In der kanadischen TV-Miniserie „Lexx: The Dark Zone“ (1995–1996), die ebenfalls ein Meisterwerk wurde, war Eva zumindest äußerlich bis hin zum neckischen Kostüm wieder sie selbst. Leider ähnelte ihre Rolle sehr der Rolle von Jane Fonda in „Barbarella“, der 1967 herauskam.

Und ein Vergleich wie dieser kann unhöflich sein. Bald darauf kehrte sie nach Hause zurück und schloss sich einer Gruppe namens “Beach Clique” (1998) an. Es war eine dieser Late-Night-Shows, die man sich jede Woche ansehen muss, weil man keine Folge verpassen darf.
Eva Habermann sieht sich in der „Strandclique“ als schauspielerische Nachfolgerin von „Denver“-Bestie Joan Collins. Sie sagt: “Ich bin nicht der Schatz, ich bin sexy-hexy.”

Ihre Tennisstunden führten dazu, dass sie ihren Tennislehrer sofort heiratete, ihn jedoch vor den Flitterwochen verließ. Die Frau bewegt sich zu schnell. Zu Beginn des Sommers 1999 war sie erneut Moderatorin, diesmal jedoch für die Popsendung „The Dome 10“ auf RTL2.

Ab 1999 nahm Habermann auch Schauspiel- und Sprechunterricht und spielte in TV-Shows wie „Tatort“, „Der Ermittler“, „Die Kommissarin“ und „Wilde Engel“. 2005 war sie in neuen Folgen der Schwarzwaldklinik anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums zu sehen. 2006 war sie mit Erol Sander in dem Fernsehfilm Im Himmel schreibt Mann Liebe anders. Sie spielte 2008 Olivia O’Rourke in dem Film Who Promises Love, in dem Sander auch mitspielte.

Bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg spielte Habermann von Ende Juni bis Anfang September 2010 die Kitty LaBelle. Mit Regisseur Michael Soth drehte sie auch den Low-Budget-Film Bauernfrühstück in Schleswig-Holstein.

in dem sie „nicht die Rolle der schönen, perfekten Frau spielt, sondern sich absichtlich hässlich schminkt“. Vom 20. bis 31. Oktober 2010 spielte sie die Geliebte bei den Jedermann-Festspielen im Berliner Dom.

Viermal wurden sexy Fotos von Habermann in Männerzeitschriften gezeigt. 1999 war sie auf dem Cover des MAX-Magazins. Im Februar 2005 posierte sie im Maxim-Magazin so, dass sie ihren Körper zur Geltung brachte. 2002 und 2009 war sie auf dem Cover des FHM-Magazins.

2003 setzte FHM sie auf Platz 17 der Liste der 100 schönsten Frauen. Unter dem Motto „Make Love. Not Fur!“ posierte sie für das Anti-Pelz-Poster der Tierrechtsorganisation PETA.

Ich war 2006 einmal dort. Was diesmal anders war, war, dass der Landteil immer in dem Land gedreht wird, in dem er stattfindet. Und der Schiffsteil ist oft nicht so wie im Film gezeigt. Zum Beispiel fährst du vielleicht durch die Nordsee, aber das Spiel spielt irgendwo wie in Singapur. Das ist immer etwas anderes.

In diesem Fall haben wir in Bremerhaven gedreht, wo das Schiff im Dock lag. Wir drehten auf dem Schiffsdeck mit einem Greenscreen, auf den wir das Meer oder andere Landschaften projizierten. Ein weiterer Unterschied war, dass wir auf einem komplett leeren Schiff gedreht haben, auf dem keine Urlauber waren.

Nur die Mindestanzahl an Besatzungsmitgliedern, die immer auf dem Schiff sein müssen. Wir hatten einen Corona-Repräsentanten am Set, der morgens immer einen Test gemacht hat und sich vergewissert hat, dass das Bier noch gut ist.

Sie ging auch viel ins Theater, was ihr 2012 zu einer großen Rolle in dem Stück „Herbstgold“ am Theater a der Ko in Düsseldorf verhalf.

Außerdem war sie zwei Jahre zuvor als Kitty LaBelle bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeburg und als Geliebte bei den „Jedermann“-Festspielen im Berliner Dom zu sehen. Bis April dieses Jahres war sie in dem Stück „Fremde Verwandte“ mit Christian Wolff zu sehen. Das Stück war im Contra-Kreis-Theater in Bonn.

Hervorzuheben ist auch ihr soziales Engagement, denn sie engagiert sich mit Leib und Seele für die Organisation „Adveniat – Latin America Relief Organization“, die sich für die Befreiung von Kindersklaven in Haiti einsetzt.

Außerdem ist sie Botschafterin der Deutschen Muskelstiftung, die Wissenschaft und Forschung im Bereich Muskelerkrankungen unterstützt.