Erika Pluhar Tochter

Erika Pluhar Tochter: Nach dem Abitur 1957 ging Erika Pluhar nach Wien, um am Max-Reinhardt-Seminar, einer Hochschule für Musik und Kunst, zu studieren. 1959 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab. Am Burgtheater, dem kaiserlichen Hoftheater, begann sie gleich mit der Schauspielerei.

wo sie von 1959 bis 1999 als Schauspielerin arbeitete. Erika Pluhar begann ihre Gesangskarriere Anfang der 1970er Jahre. Seit ihrer Kindheit schreibt sie Bücher. Ihr erstes Buch erschien 1981.

Erika Pluhar Tochter
Erika Pluhar Tochter
  • Nach dem Abitur 1957 studierte Erika Pluhar am Max-Reinhardt-Seminar, der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst, das sie 1959 mit Auszeichnung abschloss.
  • Sie wechselte sofort zur Schauspielerei am Burgtheater, dem kaiserlichen Hoftheater, wo sie von 1959 bis 1999 Mitglied der Schauspieltruppe war. Eine außerordentlich schwierige zwischen zwei außerordentlich unterschiedlichen Menschen, Udo Proksch und mir.
  • Am Ende des Buches wurde mir klar, dass die ganze Geschichte sogar für mich eine neue Bedeutung hatte.

  • Als ich jung war, durfte man als Schauspielerin keine Kinder haben.
  • Es war eine Art professionelles Angebot.
  • Wir leben heute in einer Zeit, in der ständig öffentlich gemacht wird, dass jemand wieder ein Bäuchlein hat, und ich glaube, Angelina Jolie hat schon ungefähr zehn Kinder.

  • Promi-Kids werden ständig gehyped und der Normalbürger denkt, dass es ihnen gut geht, weil ihre Eltern reich und berühmt sind.
  • Aber ein Promi-Kind zu sein, ist ziemlich schrecklich.

1999 starb Anna Proksch an einem Asthmaanfall. Das kurze Leben der Tochter der Schauspielerin, Sängerin und Autorin Erika Pluhar und des Szene-Quoten Udo Proksch wurde von einer harten Kindheit überschattet. Ihre Mutter baute ihre Karriere auf, als sie geboren wurde. Der Vater, der oft betrunken war, kam nicht oft vorbei.

Die Mutter heiratete daraufhin André Heller, der Autist war und zu den Sternen wollte. Peter Vogel, ein Schauspieler, der sich später umbrachte, war ihr nächster Freund. Anna Proksch und ihrem leiblichen Vater standen sich trotz allem sehr nahe.

1992 wurde er des Mordes für schuldig befunden, weil er ein Schiff versenkt hatte, um an Versicherungsgelder zu kommen. Seine Tochter war damals seine größte Stütze.


In einem Interview mit dem KURIER sagte Erika Pluhar über ihre Tochter Anna, die 1999 im Alter von 37 Jahren an Herzversagen starb: „Einmal war sie mein Atemregler. Sie hat es mir gezeigt.

Sie war in gewisser Weise auch meine Mutter. Sie war eine bessere Mutter als ich. Als sie sagte: „Erika, das ist geblutet“, wusste ich, dass sie recht hatte.“
Pluhar ist 79 Jahre alt und sie war bereit, einen Roman über Anna zu schreiben. Über Annas Kindheit heißt das, dass auch Annas Vater, Udo Proksch, auftaucht.

Liebe ist “Anna”. Ist ein Buch, also geht sie nicht weg. Ist ein Buch, in dem Erika Pluhar sagt, dass sie schuld ist. Obwohl sie ihre Tochter liebte, musste sie das Kind aufgeben. Im Internat, bei den Großeltern und bei den Kindermädchen. Die Schauspielerin war zu beschäftigt, um sich um einen Mann zu kümmern. Franzi Heller ist nicht mehr wichtig. Er ist die unwichtigste Person in der Geschichte.

Und Peter Vogel, ein großer, lustiger Vogel, hätte perfekt sein können. Empathisch. Aber er wird betrunken. (Und Udo Proksch war besorgt und nüchtern.)
Das Mädchen selbst erzählt die Geschichte in “Anna”. Das ist für Pluhar in Ordnung. Sie hatten sich immer viel zu sagen, damit Mutter weiß, was Tochter dachte. Sie selbst hatte wahrscheinlich nicht viele andere Ideen.

Erika Pluhar, die schon lange Schriftstellerin ist, musste es schreiben. Manches klingt auch etwas seltsam, und manchmal kann der Leser in die Charaktere hineinschauen. Jede Zeile gibt Ihnen dieses Gefühl. Anna sollte es finden können.