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Dennis Aogo Vermögen

Dennis Aogo Vermögen: Dennis Aogo wurde 1987 als Sohn einer deutschen Mutter und eines nigerianischen Vaters in Karlsruhe geboren. Er wuchs im Stadtteil Oberreuth auf. Mit sechs Jahren war sein erster Verein Bulacher SC. Nach nur einem Jahr wechselte er zum Karlsruher SC.

Bis zum Jahr 2000 war er so gewachsen, dass er zunächst in die Jugendmannschaften des SV Waldhof Mannheim und dann des Bundesligisten SC Freiburg wechselte.

Hier absolvierte er seine letzten beiden Jugendfußballsaisonen, bevor er 2004 seine Karriere beim SC Freiburg in der Bundesliga begann, die bis heute andauert.

Kurz nach seinem Wechsel ins Ruhrgebiet zog er sich im Training einen Kreuzbandriss zu und musste für den Rest der Saison pausieren. Später spielte er auch in der Champions League für den FC Schalke 04, wo Dennis Aogo spielte.

Dennoch wurde er zunehmend vom Stammspieler zum Hilfsspieler degradiert. Vor allem seit André Breitenreiter 2015/16 das Traineramt auf Schalke übernommen hat, kommt er nur noch selten zum Einsatz. In seinen vier Spielzeiten beim FC Schalke 04 hat er nur 65 Ligaspiele bestritten.

2002 wechselte er an die Freiburger Fußballakademie. Am 27. Oktober 2004 absolvierte er sein Bundesliga-Debüt für den SC Freiburg, ehe er vom Hamburger SV eingewechselt wurde. Beim 3:1-Sieg der Freiburger gegen den VfL Bochum am 19. Februar 2005 erzielte er sein erstes Bundesligator.

Am folgenden Tag fing er an, weil sowohl Marcell Jansen als auch Timothée Atouba verletzt und nicht spielen konnten. Während der gesamten Saison wurde Aogo in eine reguläre Position befördert. 2009 und 2010 erreichte er mit dem HSV das Halbfinale des UEFA-Pokals.

Am 25. Oktober 2011 erzielte Aogo sein erstes Pflichtspieltor für Hamburg gegen Eintracht Trier im Achtelfinale des DFB-Pokals, den der HSV mit 2:1 gewann.

Fußballspieler. Geboren in Deutschland am 14. Januar 1987 in Karlsruhe. Das geschätzte Vermögen von Dennis Aogo beträgt rund 20 Millionen Euro. Nach der Scheidung seiner Eltern im Jahr 2000 zog er mit seinem Vater nach Bruchsal und verließ den Karlsruher SC zu Waldhof Mannheim.

2002, im Alter von 15 Jahren, wechselte er zum SC Freiburg und absolvierte dessen Jugendprogramm parallel zum Abitur an der Freiburger Max-Weber-Schule. Aogo wurde mit dem Silbernen Lorbeerblatt, Deutschlands höchster Sportauszeichnung, ausgezeichnet.

Dennis Aogo wurde 1987 als Sohn einer deutschen Mutter und eines nigerianischen Vaters in Karlsruhe geboren. Er wuchs im Stadtteil Oberreuth auf. Bulacher SC war sein erster Verein im Alter von sechs Jahren. Ein Jahr später wechselte er zum Karlsruher SC.

Bis zum Jahr 2000 war er so groß geworden, dass er von den jungen Mannschaften des SV Waldhof Mannheim zum Bundesligisten SC Freiburg wechseln musste.

Aogo ist jetzt stolzer Vater einer Tochter und sein persönliches Glück ist vollkommen. Sportlich sieht es allerdings alles andere als optimal aus, da der Verteidiger des FC Schalke 04 zeitweise nicht einmal im Kader steht.

Am Samstag nahm der 29-Jährige nicht an der Dienstreise nach Wolfsburg teil. Da er seit Sommer 2013 nicht mehr der Nationalmannschaft angehört, ist das für ihn kein Thema mehr.

Vor seinem Wechsel zu Schalke 04 spielte der 34-jährige Verteidiger für den SC Freiburg, den Hamburger SV und Schalke 04. Aogo zog sich im August vergangenen Jahres aus dem aktiven Profigeschäft zurück und hat sich seitdem als Startup-Investor einen Namen gemacht.

Nach 16 Jahren in der Bundesliga sei der Wechsel in eine neue Liga herausfordernd gewesen, erklärt er im Gründerszene-Podcast. “Es ist psychisch schwierig, sich darauf einzustellen, dass man einerseits seit Jahren stark nachgefragt ist und andererseits plötzlich arbeitslos ist. Das ist für viele Raucher eine schreckliche Phase.”

Horst Hrubesch, Bundestrainer der Jugend-Nationalmannschaft Deutschlands, lobte Dennis Aogo als „sehr talentierten Linksfuß, smart mit und ohne Ball, taktisch vielseitig auf dem Fußballplatz, mit guten Flanken- und Passpässen“. nach vorne”

In seiner bisherigen Profifußballkarriere spielte er mit Freiburg und Hamburg in Liga und Freundschaftsspielen. Bis zum Vertragsende am 30. Juni 2012 wird er noch für den Hamburger SV spielen.

Als sich seine Eltern im Jahr 2000 trennten, zog er mit seinem Vater nach Bruchsal und verließ den Karlsruher SC, um sich dem Fußballverein Waldhof Mannheim in Mannheim anzuschließen. Mit 15 Jahren trat er 2002 in die Juniorenabteilung des SC Freiburg ein und blieb dort bis 2005.

Nach der Scheidung seiner Eltern im Jahr 2000 zog er mit seinem Vater nach Bruchsal und verließ den Karlsruher SC in Richtung Waldhof Mannheim, wo er seitdem geblieben ist. 2002 wechselte er im Alter von 15 Jahren zum SC Freiburg, besuchte dessen Nachwuchsförderung und absolvierte gleichzeitig die Freiburger Max-Weber-Schule.

Zur Saison 2008/09 unterschrieb er einen Vierjahresvertrag beim damaligen Europacup-Teilnehmer Hamburger SV. Sein Debüt für den Hamburger SV gab Aogo am 26. Oktober 2008 gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

Am folgenden Spieltag startete er, weil sowohl Marcell Jansen als auch Timothée Atouba verletzt und nicht teilnehmen konnten.

Im Laufe der Saison erwarb Aogo eine Stammposition. 2009 und 2010 erreichte er mit dem HSV das Halbfinale des UEFA-Pokals. Aogo-ScoreSein erstes Pflichtspieltor für Hamburg erzielte er am 25. Oktober 2011 beim 2:1-Sieg gegen Eintracht Trieron in der zweiten Runde des DFB-Pokals.