Blogs

Claudia Schiffer Vermögen

Claudia Schiffer Vermögen: Schiffer wuchs in Rheinberg am Niederrhein mit drei jüngeren Geschwistern als Tochter des verstorbenen Rechtsanwalts Heinrich Schiffer (2007) und seiner Frau Gudrun (2020) auf. Sie haben die Katholische Grundschule St. Peter und dann das Amplonius-Gymnasium besucht.

Als Kind wollte sie als Rechtsanwältin in die Anwaltskanzlei ihres Vaters eintreten. Nachdem Michel Levaton, der Manager der Pariser Modelagentur Metropolitan, sie 1987 in der Düsseldorfer Diskothek Checker entdeckte, verzichtete sie auf ein Jurastudium.

Nachdem Schiffer 1994 nur eine kleine Rolle in der Komödie Richie Rich hatte, hatte sie 1997 ihren ersten großen Filmauftritt als Schauspielerin.

Susan war ihre weibliche Nebenrolle in dem Film Black Out von Abel Ferrara. Neben Daniel Baldwin spielte sie in dem Thriller Against the Odds eine der weiblichen Hauptrollen. Sie hatte 2003 eine kurze Rolle in dem Film „Tatsächlich Liebe“.

In die Modebranche kam Claudia Schiffer durch ihre verblüffende Ähnlichkeit mit Brigitte Bardot, die 1985 im Alter von 15 Jahren von einem Modelagenten in einer Diskothek entdeckt wurde.

Als ihr Gesicht nach ersten kleinen Bemühungen in der Szene immer bekannter wurde, wurde sie schnell als Covergirl von den einschlägigen Modemagazinen wahrgenommen. Von diesem Zeitpunkt an ging ihre Reise stetig höher. Claudia erlangte schließlich Supermodel-Status, als sie das offizielle Gesicht von Chanel-Anzeigen wurde.

In den 1990er Jahren unternahm Claudia Schiffer den ein oder anderen Besuch in der pulsierenden Welt Hollywoods. Ihr Leinwanddebüt gab sie 1994. Sie porträtierte Richie Rich, den Fitnesstrainer des damals äußerst beliebten Kinderschauspielers Macaulay Culkin, der in den Filmen „Kevin – Allein zu Hause“ mitspielte.

Ihr stand damals ein Tageshonorar zwischen 25.000 und 75.000 DM zu, je nachdem, welcher Quelle man glauben will. Trotz der Tatsache, dass sie sich auf diesem Bild selbst darstellte, muss sie die damaligen Kritiker überzeugt haben, da dies nicht ihre einzige Filmrolle war. Sie hat in insgesamt dreizehn Kinoproduktionen mitgewirkt.

Ihre bekanntesten Rollen sind in Ben Stillers „Zoolander“ und dem überaus erfolgreichen „Actually, love“. Sogar Rollen in amerikanischen Sitcoms wie Arrested Development und Dharma & Greg kamen zu ihr.

Nach dem Abitur zog Claudia Schiffer nach Paris, wo sie schnell zum Gesicht einer großen Werbekampagne wurde. Karl Lagerfeld, der Kreativdirektor von Coco Chanel, wurde erstmals durch ihre Fotografien für die englische Vogue auf sie aufmerksam.

Er glaubte in ihr eine neue Brigitte Bardot zu sehen und holte sie sofort als Model zu Chanel. Nachdem Claudia Schiffer Anfang der 1990er Jahre auf dem Cover der Vogue erschienen war, wurde sie zum teuersten Model der Welt.

Sie war Teil einer Modelgeneration, in der Models zu internationalen Berühmtheiten werden konnten. Mitte der 1990er-Jahre betrug der Jahresumsatz von Claudia Schiffer bereits 10 Millionen Mark.

Darüber hinaus war Claudia als ausführende Produzentin bei den Filmen Kick-Ass 2 (2013), Kingsman: The Secret Service (2014), Eddie the Eagle (2015), Kingsman: The Golden Circle (2017), Rocketman (2019), und Der Mann des Königs (2019). (2021). Sie debütierte 2011 mit der Bekleidungslinie Claudia Schiffer und 2020 mit einer Kapselkollektion für Terre Cécile.

Schiffer erhielt zwei Bambi Awards, 1991 für „Shooting Star“ und 2017 für „Fashion“. 2020 wurde Schiffer zur „GQWoman“ des Jahres gewählt.

Claudia Maria Schiffer wurde am 25. August 1970 in Rheinberg, einem kleinen Dorf 15 Kilometer nordwestlich von Duisburg, geboren. Sie war verheiratet und getrennt. Sie hat drei Kinder. Und sie ist römisch-katholischer Abstammung. Sie lebt derzeit in Suffolk, England, in ihrem eigenen Haus. Und sie ist deutsche Staatsbürgerin.

Später sagte sie, sie sei in Selbstzweifeln von Rheinberg am linken Niederrhein nach Paris gereist. Sie dachte nicht daran, Fotomodell zu werden, bis ihr Gesicht auf Werbetafeln in der ganzen Stadt zu sehen war. Aber sie bleibt schüchtern.

Ellen von Unwerth folgte ihren Testbildern in Paris mit einer Fotostrecke für das Magazin Elle. Schiffer wurde erstmals für eine Fotoserie für Guess Jeans ausgezeichnet.

1988 gab sie ihr Laufsteg-Debüt (für Chanel) und absolvierte die High School mit Karl Lagerfelds Unterstützung. Lagerfeld bezeichnete Schiffer nach seinem Tod als seine „Muse“ und pflegte einen beruflichen Kontakt mit ihr.

Mitte bis Ende der 1990er Jahre war Schiffer bei zahlreichen Marken als Werbestar angestellt, darunter Revlon, Pepsi, Ebel, L’Oréal, Citron, H&M und Victoria’s Secret. Sie hat in den letzten Jahren mit Luxuslabels wie Louis Vuitton, Dom Pérignon und Dolce & Gabbana zusammengearbeitet.