Christian Kohlund Alter

Christian Kohlund Alter: Erwin Kohlund und Margrit Winter sind beide Schauspieler, Christian Kohlund ist ihr Sohn. Seine Schwester Franziska Kohlund war ebenfalls Schauspielerin und Regisseurin. Zwischen 1970 und 1972 war er Lehrling am Wiener Max-Reinhardt-Seminar. Danach arbeitete er an vielen Theatern.

Stationen seiner Karriere waren das Münchner Residenztheater, das Theater in der Josefstadt in Wien, die Freie Volksbühne in Berlin, das Zürcher Schauspielhaus und das Ernst Deutsch Theater in Hamburg. Er ging auch in Cambridge, England, einer Universitätsstadt, zur Schule.

Christian Kohlund Alter
Christian Kohlund Alter
  • Neben zahlreichen Theatertourneen war Kohlund auch im Filmverleih tätig.
  • Er arbeitete als Produzent, Regisseur und Kameramann.

  • In den 1970er Jahren begann er seine Karriere als Fernsehschauspieler.
  • Kohlund drehte zu Beginn seiner Filmkarriere einige Spielfilme wie „Der Fußgänger“ mit Maximilian Schell (1973) oder „Die Brücke von Zupanja“ (1975) und war 1977 in „Das chinesische Wunder“ an der Seite von Heinz Rühmann und Senta Berger zu sehen.

  • 1983 spielte er, basierend auf einer wahren Begebenheit, in der deutsch-deutschen Tragikomödie Einmal Ku’damm und Zurück den Koch Peter Gross von der Schweizer Botschaft, der sich in eine DDR-Bürgerin verliebte und sie nach West-Berlin schmuggeln wollte .

Die Schweizer haben nicht nur gehandelt. Zu Beginn seiner Karriere arbeitete er auch als Produzent, Regisseur und Kameramann. In den 1970er Jahren waren Filme wie „Der Fußgänger“ (1973) mit Maximilian Schell und „Das chinesische Wunder“ (1977) mit Heinz Rühmann und Senta Berger der Beginn seiner Film- und Fernsehkarriere.

Einem breiteren Publikum wurde Kohlund jedoch durch seine Rollen in Unterhaltungsshows bekannt, insbesondere als Professor Vollmers in „Die Schwarzwaldklinik“ im ZDF. Aber auch für Filme wie „Das Traumschiff“, „Klinik unter Palmen“ und „Um jeden Preis“ stand er einige Male vor der Kamera.

Dabei ging es dem Schweizer Star nie nur um die Rolle des “Hauptdarstellers”. Er war auch gerne Gastdarsteller in Fernsehsendungen. Er spielte Nebenrollen in Filmen wie „Derrick“ und „A Case for Two“.

Stationen seiner Laufbahn waren das Münchner Residenztheater, das Theater in der Josefstadt in Wien, die Freie Volksbühne in Berlin, das Zürcher Schauspielhaus und das Ernst Deutsch Theater in Hamburg. Außerdem ging er in der englischen Stadt Cambridge zur Schule.

Kohlund nahm auch an mehreren Theatertourneen teil und war am Verleih von Filmen beteiligt. Er arbeitete als Produzent, Regisseur und Kameramann im Filmgeschäft.

In den 1970er Jahren arbeitete er erstmals als Schauspieler im Fernsehen. Kohlund spielte in einigen Spielfilmen mit, als er anfing, Filme zu machen. Dazu gehörten The Pedestrian und The Bridge von Zupanja.

Anfang der 1980er-Jahre lernte sich das Paar in New York kennen. Bald darauf wurde bei einem Treffen in Hamburg alles klar. Kohlund sagte der Zeitung: “Seitdem sind wir zusammen.”

Francesca und Luca waren die Kinder des Schauspielers und Sängers. Elke Best kündigte ihren Job, um sich um ihre Familie zu kümmern. „Elke hat das Familienoberhaupt übernommen. Dafür gebührt ihr bis heute höchster Respekt.“ „Ich komme aus Basel“, sagte der Mann.

Wie Teneriffa: Tag der Rache und Um jeden Preis sind dies Thriller. Einige der Fernsehfilme, in denen er mitgespielt hat, sind Race to Bombay (1981), Deadly Money (1995), Confusion of the Heart (1997), The Girl From Away (1999), Julius Caesar (2002), Love, Lies, Passions (2002) und Von ganzem Herzen (2002). (2009)

Es führte ihn an das Schillertheater (Berlin), das Residenztheater (München), das Theater in der Josefstadt (Wien), die Freie Volksbühne Berlin, das Schauspielhaus Zürich und das Ernst Deutsch Theater Hamburg. Christian Kohlund unternahm auch Theatertourneen, sowohl als Regisseur als auch als Darsteller. Als Produktionsleiter, Kameramann, Regisseur und ehemaliger Mitarbeiter eines US-amerikanischen Filmverleihs hat der ehemalige Cambridge-Student viel über die Branche gelernt.

Kohlund begann Mitte der 1970er Jahre gleichzeitig mit der Schauspielerei im Fernsehen, als er auf der Bühne spielte. Und mittlerweile ist der vielseitige Pantomime, der in der „Schwarzwaldklinik“ lange Zeit Klausjürgen Wussows Kollegen Prof. Vollmers spielte, ein Urgestein der TV-Shows und der Unterhaltung.