Carol Schuler Eltern

Carol Schuler Eltern – Die Schauspielerin und Sängerin Carol Schuler stammt aus der Schweiz.Carol Schulers erster öffentlicher Auftritt war im zarten Alter von fünf Jahren und fand in Winterthur statt. Sie begann im Alter von 12 Jahren mit der Schauspielerei, sowohl im Film als auch im Fernsehen.

2001 gewann sie den Schweizer Filmpreis als beste Hauptdarstellerin für ihre Hauptrolle in Lieber Brad, einem Schweizer Fernsehfilm unter der Regie von Lutz Konermann. Später trat sie in Filmen wie Tom Gerbers „Love and Other Accidents“ und Güzin Kars „Everything Stays Different“ auf. Auch im Tatort Dirty Thursday von Dani Levy war sie dabei.

Carol Schuler Eltern

Beide Elternteile sind Profis; Ihr Vater ist Ingenieur und ihre Mutter Personal Trainerin. 1993 bzw. 1998 nahm sie Tanz- und Gesangsunterricht und kam mit fünf Jahren ins Kindertanztheater ihrer Tante Claudia Corti.

Bereits im Alter von fünf Jahren hatte Carol Schuler ihr Theaterdebüt in ihrer Heimatstadt Winterthur, Schweiz, und markierte damit den Beginn einer bemerkenswerten Karriere.

Kurze Zeit später begann sie auf der Leinwand zu erscheinen, und als sie 14 war, hatte sie eine Hauptrolle in dem Coming-of-Age-Film „Dear Brad“. Sie gewann auch den Schweizer Filmpreis als beste Hauptdarstellerin, als ob all das nicht genug wäre, um Ihr Blut in Wallung zu bringen.

Carol Schuler hat sich aus verschiedenen Gründen entschieden, Winterthur nach der Matura zu verlassen und ein Jahr Auszeit zu nehmen, um in Japan zu reisen. In dieser aufregenden Metropole begann sie ihr Schauspielstudium am Europäischen Theaterinstitut in Berlin.

Es gab eine Zeit, in der Carol Schulers Auftritt mit dem der Soul-Künstlerin Amy Winehouse verwechselt wurde. Gelegentlich gastiert sie als Sängerin, meist mit ihrer Band El Cartel, für die sie häufig Soul Boogaloo spielt.

Chloé et les Enfants Terribles sind die Größten, wenn es um Swing der 20er Jahre geht. Ihre Leidenschaften im Leben sind Musik und Schauspiel.

Sie ist mit niemandem zu verwechseln. Sogar in der Zürcher Langstrasse! Carol Schuler, die einen roten Hut und ihre neueste Mode-Obsession – eine Leopardenjacke – trägt und eine getragene Lederhandtasche über die Schulter geworfen hat, schlendert durch Distrikt 4.

Ein Polizist in einem Van nähert sich und sagt: „Sind Sie mit den Föten zufrieden? ” Die 35-jährige Schauspielerin verbringt seit ihrer Rolle als Kommissarin Tessa Ott im Zürcher «Tatort» mehr Zeit in der Schweiz. Ursprünglich aus Winterthur, lebt sie seit 16 Jahren in Berlin.

Ihre erste Produktion mit Herbert Fritsch war 2014 The Black Pike von Emil Sautter, gefolgt von Fritschs Who’s Afraid of Hugo Wolf? 2016 und schließlich King Arthur von Henry Purcell am Opernhaus Zürich (2016). Fritsch sicherte Schuler auch eine Rolle in seiner letzten Inszenierung von Pfusch an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

Auch in Deutschland ist Schuler nachhaltig erfolgreich. Zusammen mit Alexandra Maria Lara, Sebastian Blomberg und Georg Friedrich war sie eine Schlüsselfigur im Spielfilm Nachtlärm von 2012 unter der Regie von Christoph Schaub.

Neben ihrer Arbeit mit Jürgen Vogel in Maria Mafiosi gab sie ihr Regiedebüt mit dem Film Blochin – Die Lebenden und die Toten (Matthias Glasner, 2014). Außerdem trat sie 2015 in der fünften Staffel des Showtime-Dramas Homeland auf, das in Berlin gedreht wurde.

Schuler spielte 2016 zusammen mit Anja Kling in der ZDF-Fernsehkomödie Twin Room die Rolle der legasthenischen alleinerziehenden Jacqueline. Im März 2020 begannen die Dreharbeiten zum Fortsetzungsfilm Dreiraumwohnung.

Seit der Spielzeit 2017/18 ist sie festes Ensemblemitglied der Schaubühne Berlin. Schuler trat als Zîlan in der ergänzenden Besetzung der sechsteiligen Netflix-Serie Skylines auf, die im September 2019 Premiere hatte.

Im Mai dieses Jahres wurde sie an der Seite von Anna Pieri Zürcher als Detektive im Tatort vorgestellt und bildete das neue Team von Grandjean und Ott. Stefan Gubser und Delia Mayer, alias Flückiger und Ritschard, waren die ersten Schweizer Detektive, denen die beiden folgten.

Ab der am Zurich Film Festival 2020 uraufgeführten Folge Züri brännt hat Carol Schuler die Profilerin Tessa Ott gespielt.

Der Film Lindenberg! erscheint 2020. Ihre Frieda-Figur in der Biografie über Udo Lindenbergs frühes Leben und seine Karriere liegt an Ihnen, sie zu konkretisieren.

Carol Schuler ist auch eine Sängerin, die häufig mit Gruppen wie der Soul-Boogaloo-Gruppe El Cartel und der Swing-Gruppe Chloé et les Enfants Terribles aus den 1920er Jahren auf der Bühne steht. Derzeit ist ihr Zuhause in Berlin.

Carol Schuler besuchte in den folgenden Jahren vor allem Zürcher und Berliner Theater, hörte aber nie auf, auf der Leinwand zu erscheinen. „Nightlärm“, in dem Schuler neben Alexandra Maria Lara die Hauptrolle spielte, katapultierte ihn in seiner Heimat Deutschland zur Berühmtheit.

Außerdem gewann sie einen Grimme-Preis für ihre Rolle in der deutschen Netflix-Serie „Skylines“ und trat in der von der Kritik gefeierten Fernsehserie „Homeland“ auf.

Sie hat im Laufe der Jahre eine Reihe von Auszeichnungen für ihre Leistungen gewonnen. Ihr bahnbrechender Auftritt als Hauptdarstellerin im Schweizer Fernsehdrama Lieber Brad (2002) brachte ihr den Schweizer Filmpreis als beste Hauptdarstellerin ein.

2012 wurde sie erneut für den Schweizer Filmpreis in Betracht gezogen. 2020 gewann sie sowohl den Grimme-Preis als auch den Deutschen Schauspielpreis als beste Schauspielerin in einer Nebenrolle für ihre Arbeit in th Die Fernsehserie “Skylines”.

Carol Schuler macht ihr Profil absichtlich unübersichtlich, weil sie von Konsistenz gelangweilt ist. So kam es überraschend, dass sie ab 2020 als „Tatort“-Kommissarin Tessa Ott ständig im Film auftauchte.

Carol Schuler Eltern

Es war „ein bisschen langwierig“, sagt sie, aber die Möglichkeit, bei dem Prozess eine Stimme zu haben, hat sie schließlich überzeugt. Carol Schuler erklärt, dass sie mehr beitragen kann, da sie eng mit den Autoren und Herausgebern zusammenarbeitet.